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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Rennweg</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>Gentrifizierung in Freiburg – GAGFAH Wohnungen in Herdern</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verkaufspläne der GAGFAH an die SüdWERT Wohnungsprivatisierungs GmbH, welche durch die Veräußerungen von Grundstücken der Stadt realisiert werden sollten, sind in dieser Form nun erstmals vom Tisch.
Es sollten 108 GAGFAH-Wohnungen in der Sautierstraße 64 und 66, Stefan-Meier-Straße 86-96 sowie 80-84 und Rennweg 19 und 21 verkauft und zu Eigentumswohnungen umgewandelt werden. Dies konnte nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verkaufspläne der <a title="GAGFAH" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/gagfah/">GAGFAH</a> an die <a title="SüdWERT Wohnungsprivatisierungs GmbH" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/sudwert">SüdWERT Wohnungsprivatisierungs GmbH</a>, welche durch die Veräußerungen von Grundstücken der Stadt realisiert werden sollten, sind <a title="Pressemitteilung zur nun nicht wie geplant stattfindenden Privatisierung in Herdern" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2012/02/07/pressemitteilung-zur-nun-nicht-wie-geplant-stattfindenden-privatisierung-in-herdern/">in dieser Form nun erstmals vom Tisch.</a></p>
<p>Es sollten 108 GAGFAH-Wohnungen in der Sautierstraße 64 und 66, Stefan-Meier-Straße 86-96 sowie 80-84 und Rennweg 19 und 21 verkauft und zu Eigentumswohnungen umgewandelt werden. Dies konnte nun durch Protest der MieterInnen abgewendet werden und die Stadtverwaltung gibt  klein bei.</p>
<p>Gut ¾ der 108 Mietpartien hatten in den letzten Wochen eine <a title="RESOLUTION der MieterInnenversammlung der GAGFAH-Wohnungen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2012/01/19/resolution-der-mieterinnenversammlung-der-gagfah-wohnungen/">Resolution unterschrieben</a>, die auf der MieterInnenversammlung am 19.1. verabschiedet wurde.</p>
<p>WiM unterstütze die MieterInnen und wendete sich <a title="Pressemitteilung zum beabsichtigten Verkauf der Erbbaugrundstücke in Herdern" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/12/09/pressemitteilung-zum-beabsichtigten-verkauf-der-erbbaugrundstucke-in-herdern/">gegen den beabsichtigten Verkauf der Erbbaugrundstücke</a> in Herdern.</p>
<p>Das weitere Vorgehen wird aktuelle diskutiert&#8230;</p>
<p><span id="more-1745"></span></p>
<p>Presse (Stand 07.02.2012):</p>
<ul>
<li>BZ | <a title="Gagfah-Wohnungsverkauf ist vom Tisch" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gagfah-verkauft-nicht">Gagfah-Wohnungsverkauf ist vom Tisch</a> (01.02.2012)</li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=15630:keinstaedtischergrundstuecksverkaufandiesuedwertwohnbauprivatisierungsgmbh&amp;catid=26:punkt12&amp;Itemid=201">GAGFAH Wohnungen: Kein städtischer Grundstücksverkauf an die Südwert Wohnbauprivatisierungs GmbH????</a> (31.01.2012)</li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=15620:suedwert-wohnungsprivatisierung-gmbh-kaempft-qmit-sickerargumentq-um-ihre-renditechance-&amp;catid=467:nc&amp;Itemid=201">SüdWERT Wohnungsprivatisierung Gmbh kämpft &#8220;mit Sickerargument&#8221; um Ihre Renditechance !!</a> (30.01.2012)</li>
<li>BZ | <a title="Gagfah-Mieter gegen Verkauf" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/gagfah-mieter-gegen-verkauf">Gagfah-Mieter gegen Verkauf</a> (24.01.2012)</li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=15550:kein-verkauf-an-suedwert-wohnbauprivatisierung&amp;catid=447:dorfnachrichten&amp;Itemid=405">Kein Verkauf an SüdWERT Wohnungsprivatisierung Gmbh!!</a> (20.01.2012)</li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=15548:Mieter_innenversammlung_zum_Verkauf_der_Gagfah_Wohnungen_in_Herdern&amp;catid=236&amp;Itemid=201">Mieter*innenversammlung zum Verkauf der Gagfah-Wohnungen in Herdern</a> (20.01.2012)</li>
<li>BZ | <a title="Stadt verkauft an Südwert" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadt-verkauft-an-suedwert">Stadt verkauft an Südwert</a> (12.01.2012)</li>
<li>BZ | <a title="Immobilienpoker: Bauverein will Wohnungen der Gagfah kaufen" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/immobilienpoker-bauverein-will-wohnungen-der-gagfah-kaufen">Immobilienpoker: Bauverein will Wohnungen der Gagfah kaufen</a> (06.01.2012)</li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=15272:ul-qerster-teilerfolg-bei-gagfah-wohnungen-in-stefan-meier-str-q&amp;catid=447:dorfnachrichten&amp;Itemid=405">UL: &#8220;Erster Teilerfolg bei GAGFAH Wohnungen in Stefan-Meier-Str. &#8220;</a> (09.12.2011)</li>
</ul>
<p>Mehr Infos zu <a title="GAGFAH" href="../../../tag/gagfah/">GAGFAH</a> sowie die PM von WiM <a title="LBBW-Wohnungen kaufen! Und die ehedem an die GAGFAH verkauften Wohnungen auch!" href="../../../2011/01/11/lbbw-wohnungen-kaufen-und-die-ehedem-an-die-gagfah-verkauften-wohnungen-auch/">LBBW-Wohnungen kaufen! Und die ehedem an die GAGFAH verkauften Wohnungen auch!</a> (Jan. 2011)</p>
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		<title>Pressemitteilung zur nun nicht wie geplant stattfindenden Privatisierung in Herdern</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Stadtverwaltung gibt klein bei. Privatisierung der 108 Wohnungen und Grundstücke im Bereich Stefan-Meier-Str./Rennweg/Sautierstr. vorerst vom Tisch. Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ und die Fraktionsgemeinschaft der Unabhängigen Listen werten dies als großen Erfolg der Mieterinnen und Mieter gegen Privatisierungen und Verlust bezahlbarer (Miet-)Wohnungen. 

Nach der 180 Grad Kehrtwendung der Stadtverwaltung, erst Grundstücke in Herdern verkaufen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Stadtverwaltung gibt klein bei. Privatisierung der 108 Wohnungen und Grundstücke im Bereich Stefan-Meier-Str./Rennweg/Sautierstr. vorerst vom Tisch. Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ und die Fraktionsgemeinschaft der Unabhängigen Listen werten dies als großen Erfolg der Mieterinnen und Mieter gegen Privatisierungen und Verlust bezahlbarer (Miet-)Wohnungen.<span style="font-size: medium;"> <span id="more-1737"></span><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nach der 180 Grad Kehrtwendung der Stadtverwaltung, erst Grundstücke in Herdern verkaufen zu wollen, um einige Millionen in die Stadtkasse zu schwemmen und dann der Ansage, von einem Vorkaufsrecht gegenüber der GAGFAH für die 108 auf diesen Grundstücken befindlichen Wohnungen Gebrauch machen zu wollen, können die betroffenen Mieterinnen und Mieter aufatmen. Ein Verbleib in ihren Mietwohnungen ist auf absehbare Zeit gesichert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Gut ¾ der 108 Mietpartien hatten in den letzten Wochen eine Resolution unterschrieben, die auf der MieterInnenversammlung am 19.1. verabschiedet worden war. Darin forderten die Mieterinnen und Mieter die Stadt auf, entweder die Grundstücke nicht zu verkaufen oder einen Verkauf von Grundstücken <span style="text-decoration: underline;">und</span> Wohnungen an den kaufinteressierten Bauverein oder an die Freiburger Stadtbau in die Wege zu leiten. Die Unterschriften sollen dem Oberbürgermeister gegen Ende der Gemeinderatssitzung am 14.2. überreicht werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Fraktionsgemeinschaft der Unabhängigen Listen und die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht wollen in einer weiteren Versammlung mit den betroffenen Mieterinnen und Mietern erörtern, ob die jetzt durchgesetzte Verhinderung der Privatisierung die für die MieterInnen optimale Lösung darstellt oder ob diese eine Übernahme von Grundstücken und Wohnungen durch den Bauverein favorisieren und wie diese ggf. zu realisieren wäre. Der Bauverein hatte erklärt, die bestehenden Mietverhältnisse zu respektieren und von den Mieterinnen keinen Erwerb von Genossenschaftsanteilen zu verlangen. WiM und UL betonen, dass der dramatische Mangel an bezahlbaren Wohnungen in Freiburg alle Anstrengungen bedürfe, den Bestand an städtischen und genossenschaftlichen Wohnungen dauerhaft zu erhalten und zu erhöhen und Privatisierungen zu verhindern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Michael Moos <em>(der Unabhängigen Listen 		und Stadtrat der Linken Liste)</em><br />
Hendrijk Guzzoni <em>(Fraktionsvorsitzender 		Sprecherrat von WiM)</em><br />
Annette Brox <em>(Sprecherrat von WiM)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>RESOLUTION der MieterInnenversammlung  der GAGFAH-Wohnungen</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2012/01/19/resolution-der-mieterinnenversammlung-der-gagfah-wohnungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
RESOLUTION der MieterInnenversammlung der GAGFAH-Wohnungen Sautierstraße 64 und 66, Stefan-Meier-Straße 86-96 sowie 80-84 und Rennweg 19 und 21
am Donnerstag, den 19.01.2012, 18 Uhr
im Stadtteiltreff Bruehl-Beurbarung am Tennenbacher Platz 
Die Mieterversammlung der Wohnungen Sautierstraße 64 und 66, Stefan-Meier-Straße 86-96 sowie 80-84 und Rennweg 19 und 21 lehnt den Verkauf der GAGFAH-Wohnungen und der dazu gehörenden Erbbaugrundstücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		H1 { margin-top: 0cm; margin-bottom: 0cm } 		H1.western { font-family: "Times New Roman", serif; font-size: 12pt } 		H1.cjk { font-family: "DejaVu Sans"; font-size: 12pt } 		H1.ctl { font-family: "DejaVu Sans"; font-size: 12pt } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>RESOLUTION der MieterInnenversammlung der GAGFAH-Wohnungen Sautierstraße 64 und 66, Stefan-Meier-Straße 86-96 sowie 80-84 und Rennweg 19 und 21</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">am Donnerstag, den 19.01.2012, 18 Uhr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">im Stadtteiltreff Bruehl-Beurbarung am Tennenbacher Platz <span id="more-1740"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Mieterversammlung der Wohnungen Sautierstraße 64 und 66, Stefan-Meier-Straße 86-96 sowie 80-84 und Rennweg 19 und 21 lehnt den Verkauf der GAGFAH-Wohnungen und der dazu gehörenden Erbbaugrundstücke FLst.Nr. 2867 und 2868 (Erbbaugrundstücke der Stadt Freiburg) an die SüdWERT Wohnungsprivatisierungs GmbH ab. Die Konsequenz dieses Verkaufs wäre eine Umwandlung der Miet- in Eigentumswohnungen, steigende Mieten und der Verlust von Wohnraum.Viele der o.g. MieterInnen wären mittelfristig gezwungen, auf Wohnungssuche zu gehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Wir fordern den Gemeinderat der Stadt Freiburg auf,</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">statt eines Verkaufs der 	Erbbaugrundstücke den Kauf der Mietshäuser durch die Freiburger 	Stadtbau ernsthaft in Erwägung zu ziehen</p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm">oder einem Verkauf der 	Erbbaugrundstücke nur unter dem Vorbehalt zuzustimmen, dass die 	Mietwohnungen erhalten bleiben. Dies wäre der Fall, wenn die 	Grundstücke an den Kaufinteressenten Bauverein e.G. veräußert 	würden. In jedem Fall soll erreicht werden, dass die bestehende 	MieterInnenstruktur einschließlich der WG’s erhalten bleibt.</p>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm"><strong>Wir fordern die GAGFAH auf,</strong><br />
den Verkauf der o.g. Mietshäuser nur unter der Voraussetzung des  Erhalts der Mietwohnungen zu tätigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">Freiburg, 19.01.2012</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Wohnen ist Menschenrecht e.V. ( WiM)<br />
Die Mieterinnen und Mieter</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/06/der-zweite-grose-erfolg-der-mieter-nach-dem-gescheiterten-verkauf-der-stadtbau/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[OB Wahl 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Oberbürgermeister Salomon ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.
Die betroffenen Mieter haben immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der <strong>Oberbürgermeister Salomon</strong> ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die <strong>ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.<br />
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.<span id="more-811"></span></p>
<p>Die betroffenen Mieter haben immer wieder Gespräche mit der Stadtbau gesucht. Diese führten zu nichts, bei den Widersprüchen gegen die Mieterhöhung beharrte die FSB bloß auf der Korrektheit der Bescheide.</p>
<p>In ihrer Not wendeten sich die Mieter an <strong>OB Salomon</strong>. Dieser war aber mehrfach <strong>ihren Einladungen nicht gefolgt</strong>. Dabei wäre das für ihn die Gelegenheit gewesen, bereits im Vorfeld ungerechtfertigte Mieterhöhungen und Klagen vor Gericht zu vermeiden. Die Belange der ein fachen Menschen in seiner Stadt hält er aber schon längst nicht mehr für wichtig.<br />
<strong>Stattdessen verklagte die FSB knapp 300 ihrer Mieter!</strong> Vor Gericht aber bekamen die Mieter in vielen Punkten Recht.</p>
<p>Der öffentliche Druck und die Forderung von WiM und Mieterinitiativen nach Gleichbehandlung aller MieterInnen hat dazu geführt, dass die Stadtbau die Gerichtsurteile auf alle Mieter anwenden musste.<br />
Die Mieterhöhungen mussten somit komplett oder teilweise zurückgenommen werden.</p>
<p><strong>Dadurch erhielten fast 85% der Mieter der FSB im gesamten Stadtgebiet Rückzahlungen in 3 bis 4-stelliger Höhe! Ein großer Erfolg für die Mieterschaft!</strong></p>
<p>Die jetzigen Rückzahlungen sind der Beweis dafür, dass die Mieterhöhungen der FSB ungerechtfertigt hoch waren. Genau das, was die Mieter während ihrer Proteste noch vor den Gerichtsprozessen öffentlich mehrmals betonten. Hätten die Verantwortlichen das Ganze vermeiden können?<br />
JA, wenn sie von Anfang an mit den Menschen aufrichtig gesprochen hätten, um gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen.</p>
<p><em>Mieterinitiative Brühl-Beurbarung<br />
Anastasia Galkina,<br />
Frank Bandurski</em></p>
<p>Wenn auch Sie<br />
- wieder bezahlbare Wohnungen in Freiburg haben wollen,<br />
- keine Angst mehr haben wollen, dass Ihre Wohnung verkauft werden könnte,<br />
- nicht mehr einen Großteil Ihrer Einkünfte nur noch für Miet- und Nebenkosten aufbringen wollen, dann…</p>
<p><strong>wählen Sie im April einen neuen OB für Freiburg!</strong><br />
Niemand kann die Interessen der Bürger besser vertreten als die Bürger selbst!</p>
<p>Freiburgta 25 Nisan 2010 da, Belediye Başkanlığı Seçimi, Kiracılar Seçime gidin ve başka bir, Belediye Başkanını seçin, С мэром Саломоном жизнь сладка, не будет!, Выборы 25 апреля 2010: Голосуйте за нового мэра!</p>
<p>Diesen Text finden Sie auch <a title="WiM Flugblatt zur OB Wahl 2010 - Rückseite" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/201003_Flugblatt-WiM-März-2010-allg.-Rückseite.pdf">hier</a> als .pdf</p>
<p>siehe auch: <a title="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/">BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 633px; width: 1px; height: 1px;">
<h2>BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigierenBZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</h2>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/06/der-zweite-grose-erfolg-der-mieter-nach-dem-gescheiterten-verkauf-der-stadtbau/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Protestieren lohnt sich doch!
Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der Erhöhungen wieder nach unten korrigiert werden – das sind knapp 85 Prozent.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Protestieren lohnt sich doch!</p>
<p>Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der <strong>Erhöhungen wieder nach unten korrigiert </strong>werden – das sind knapp <strong>85 Prozent.</strong></p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Protestieren lohnt sich doch - Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-muss-viele-mieterhoehungen-nach-unten-korrigieren">Badischen Zeitung</a>.<br />
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: <a title="Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht einfach hingenommen" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-nicht-einfach-hingenommen">Nicht einfach hingenommen</a></p>
<p>Hier finden Sie die WiM-Pressemitteilung: <a title="WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/12/13/mietersolidaritat-zahlt-sich-aus/">WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!</a></p>
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		<item>
		<title>Prozess im Landgericht am 30.07.09 – Anfechtung des Mietspiegels?</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/07/29/prozess-im-landgericht-am-300709-%e2%80%93-anfechtung-des-mietspiegels/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/07/29/prozess-im-landgericht-am-300709-%e2%80%93-anfechtung-des-mietspiegels/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 21:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brühl-Beurbarung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier eine Pressemitteilung der Mieterinitative Brühl-Beurbarung:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) im Hochhaus Rennweg 23 sind schon wegen der merkwürdigen Zonenaufteilung des Freiburger Mietspiegels bekannt („Rund um die Kreuzung“, BZ vom 13.12.08). Viele von der FSB nach dem Mietspiegel angewandte Zuschläge wurden bereits in früheren Verfahren vom Amtsgericht als falsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Pressemitteilung der Mieterinitative Brühl-Beurbarung:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>die Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) im Hochhaus Rennweg 23 sind schon wegen der merkwürdigen Zonenaufteilung des Freiburger Mietspiegels bekannt („Rund um die Kreuzung“, BZ vom 13.12.08). Viele von der FSB nach dem Mietspiegel angewandte Zuschläge wurden bereits in früheren Verfahren vom Amtsgericht als falsch zurückgewiesen.</p>
<p>Daraufhin hat die Stadtbau gegen die verklagten Mieter, die Teilgewinne erzielt haben, Berufung eingelegt. Bereits zwei Berufungsprozesse im Frühjahr, die zugunsten der Mieter ausgegangen sind, haben seitens der FSB eine Welle von Klagerücknahmen und Vergleichen ausgelöst.<span id="more-52"></span></p>
<p>Bei dem jetzigen Verfahren im Landgericht geht es um einen Mieter aus dem Rennweg 23, der trotz gewonnener Mietabschläge in der 1. Instanz verloren hat und gegen das Urteil des Amtsgerichts in Revision gegangen ist.</p>
<p>In diesem Verfahren soll geklärt werden, welche strittigen Mietzuschläge bzw. –abschläge im Haus Rennweg 23 angewandt werden dürfen. Außerdem wurden im laufenden Verfahren von dem Mieter auch Zweifel geäußert, dass es sich beim Freiburger Mietspiegel um einen sogenannten „qualifizierten Mietspiegel“ handelt. Das Landgericht wird voraussichtlich darüber entscheiden, ob die Klage gegen den Mietspiegel in diesem Berufungsverfahren zugelassen wird.</p>
<p>Dieser Termin findet am <strong>Donnerstag, den 30. Juli, um 08.30 Uhr</strong> in Saal 5, 1.0G, Salzstr. 28 statt.</p>
<p>Sie sind herzlich zur Verhandlung eingeladen.</p>
<p><!--  		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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		<title>Pressemitteilung der Mieterinitiative Brühl-Beurbarung, Rennweg/Stefan-Meier-Straße</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeitiger Sachstand bei den Mieterhöhungen der Stadtbau
Gemeinderat muss sich seiner Verantwortung stellen
Viele MieterInnen aus dem Rennweg/Stefan-Meier-Str., deren Prozesse gegen die Mieterhöhung in zweiter Instanz vor dem Landgericht verblieben sind, haben in den letzten Wochen vor der Kommunalwahl unerwartet Vergleichsangebote der Freiburger Stadtbau (FSB) erhalten.
Unsere berechtigte Befürchtung ist, dass die FSB durch diese Vergleiche und Klagerücknahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><font color="#cc3433" size="3">Derzeitiger Sachstand bei den Mieterhöhungen der Stadtbau</font></strong><br />
<strong><font color="#cc3433" size="3">Gemeinderat muss sich seiner Verantwortung stellen</font></strong></p>
<p>Viele MieterInnen aus dem Rennweg/Stefan-Meier-Str., deren Prozesse gegen die Mieterhöhung in zweiter Instanz vor dem Landgericht verblieben sind, haben in den letzten Wochen vor der Kommunalwahl unerwartet Vergleichsangebote der Freiburger Stadtbau (FSB) erhalten.<br />
Unsere berechtigte Befürchtung ist, dass die FSB durch diese Vergleiche und Klagerücknahmen die landgerichtlichen Verfahren ohne große Öffentlichkeit abschließen will und damit rechtskräftige Urteile, die sie bei allen Mietern anwenden müsste, vermeiden möchte.</p>
<p>In den ersten landgerichtlichen Verfahren war deutlich erkennbar, dass die meisten Mieter im Rennweg/Stefan-Meier-Str. keine Mieterhöhung erhalten werden, falls es zu Urteilen kommt. Zum Beispiel hatte eine Mieterin eine Erhöhung von 108,- Euro. In der zweiter Instanz hat die FSB die Klage zur Mieterhöhung zurückgenommen, so dass es bei der ursprünglichen Miete bleibt. Dabei sind die Verfahrenskosten für beide Instanzen von der Stadtbau zu tragen.</p>
<p>Die Stadtbau hat damit angefangen, dass sie die 20 %-igen Mieterhöhungen im Rennweg/Stefan-Meier-Str. wie in vielen anderen Stadtbau-Wohnungen verschickt hat. Die drastischen Mieterhöhungen bis zur Obergrenze des Mietspiegels haben wir der Aufsichtsratsmehrheit &#8211; CDU, Grüne, Junges Freiburg, Freie Wähler, FDP – und der Geschäftsführung der FSB zu verdanken. Unsere berechtigten Mieterproteste und Gesprächsangebote wurden leider ignoriert. Erst durch die uns aufgezwungenen Gerichtsprozesse, die mehr und mehr zu für die Mieter günstigen Urteilen führten, musste die FSB Klagerücknahmen und Vergleiche anbieten.</p>
<p>Will die Stadtbau damit tatsächlich ihr Versprechen, die Gerichtsurteile auch auf andere FSB-Mieterhöhungen anzuwenden, umgehen? Will die FSB damit rechtskräftige mieterfreundliche Urteile im Rennweg/Stefan-Meier-Str. vermeiden? Eine schriftliche Anfrage an den Geschäftsführer der Stadtbau Ralf Klausmann blieb bisher unbeantwortet.</p>
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		<title>MieterInnen in Bewegung &#8211; Drei Jahre Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es werden ja nur ein paar wenige sein, die sich aufregen, wenn wir die städtischen Wohnungen verkaufen und damit den kommunalen Haushalt sanieren.“ So haben sie wohl gedacht, der grüne Oberbürgermeister und seine Gemeinderatsmehrheit vor drei Jahren. Als sie alle städtischen Wohnungen, das Vermögen der Stadt, verkaufen wollten. Wie sie sich geirrt haben!
Widerstand wurde initiiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es werden ja nur ein paar wenige sein, die sich aufregen, wenn wir die städtischen Wohnungen verkaufen und damit den kommunalen Haushalt sanieren.“ So haben sie wohl gedacht, der grüne Oberbürgermeister und seine Gemeinderatsmehrheit vor drei Jahren. Als sie alle städtischen Wohnungen, das Vermögen der Stadt, verkaufen wollten. Wie sie sich geirrt haben!<br />
Widerstand wurde initiiert, die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) gegründet. Nicht nur die Mieter, nicht nur die Beschäftigten der Freiburger Stadtbau wehrten sich. Zehntausende von Menschen erkannten: Die städtischen Wohnungen, das gemeinschaftliche Vermögen, von Generationen erarbeitet, das darf nicht verkauft werden. Öffentlich ist wesentlich!<span id="more-481"></span> Ohne eigenen Wohnungsbestand fehlt der Stadt ein zentrales soziales Steuerungsinstrument. Die Mieten würden steigen, Mieterrechte eingeschränkt, Wohnungen nicht saniert. Aber die Freiburger Bevölkerung war klug. 41.581 Menschen stimmten mit „JA!“, für den Erhalt der städtischen Wohnungen. Warum waren wir erfolgreich? Weil wir auf der Seite der direkt Betroffenen waren, der Mieter, der Beschäftigten der Stadtbau. Weil wir solidarisch waren. Weil wir die besseren Argumente hatten.<br />
Eine Welle von Mieterhöhungen hat dann Hunderte von Haushalten überrollt. Unsoziale Mieterhöhungen. Von vielen nicht mehr zu bezahlen. Und wieder hat WiM gemeinsame Sache gemacht mit den Menschen, die sich gewehrt haben. Es gab Niederlagen, aber auch zunehmend Erfolge. Gemeinsam mit den Mieterinitiativen Beurbarung und Rennweg/Stefan-Meier-Straße ist es gelungen, einen Großteil der Mieterhöhungen zu reduzieren oder zu verhindern. Bereits angekündigte Mieterhöhungen in anderen Quartieren wurden gestoppt.<br />
Die Positionen von WiM – gesammelt in unserem „<a title="Mietenpolitisches Programm von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">Mietenpolitischen Programm</a>“ – wurden zum Thema in der Stadt. Kaum eine Woche, in der Mieten und Wohnen nicht in den Medien war. Doch immer noch ist die Mieterbewegung zu sehr beschränkt auf einzelne Quartiere, in denen es gerade aktuell Probleme gibt. Deshalb ist WiM nun ein Verein geworden. Um die Mieterbewegung stärker zu machen. Um einen Mietstopp durchzusetzen. Um die „zweite Miete“ – die Nebenkosten – in den Griff zu kriegen.<br />
Um Mieterrechte zu stärken. Um dauerhaft einen Verkauf der städtischen Wohnungen zu verhindern. Damit Freiburg bezahl bar wird für alle.</p>
<p>Hendrijk Guzzoni, Bernd Wagner</p>
<p>Das „Mietenpolitische Programm“ ﬁnden Sie unter:<br />
<a title="Mietenpolitisches Programm WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/</a></p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Mieterzeitung Mai 2009 als pdf" href="../wp-content/uploads/2009/08/WiM_Mieterzeitung_200905online.pdf">Mieter-Zeitung 05/2009</a> von WiM.</p>
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		<title>Rund um die Kreuzung gibt es jetzt drei Miethöhen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 17:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hat BZ-Leser Frank Bandurski vorbildlich aufgepasst – und einen Fehler in der BZ-Berichterstattung zum Freiburger Mietspiegel entdeckt. In der Ausgabe vom 29. November hatte die BZ eine Reihe von Vergleichsrechnungen angestellt, wie sich die Mieten nach dem alten und dem neuen Mietspiegel für verschiedenen Freiburger Gebiete verändert haben. Dabei stellte sich heraus, dass die Basismieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat BZ-Leser Frank Bandurski vorbildlich aufgepasst – und einen Fehler in der BZ-Berichterstattung zum Freiburger Mietspiegel entdeckt. In der Ausgabe vom 29. November hatte die BZ eine Reihe von Vergleichsrechnungen angestellt, wie sich die Mieten nach dem alten und dem neuen Mietspiegel für verschiedenen Freiburger Gebiete verändert haben. Dabei stellte sich heraus, dass die Basismieten – bei denen es dann noch verschiedene Zu- und Abschläge geben kann – mit Ausnahme eines einzigen Gebietes zwischen 2003 und 2007 überall massiv gestiegen sind, oft um 20 und mehr Prozent. So weit war alles korrekt.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/rund-um-die-kreuzung-gibt-es-jetzt-drei-miethoehen">Badischen Zeitung</a>.</p>
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		<title>Mietanpassungen Die Mieten der Freiburger Stadtbau (FSB) steigen bis zu 20 %</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 18:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MieterInnen in der Beurbarung und am Rennweg/Stefan-Meier-Straße erhielten in diesem Jahr Mieterhöhungen von bis zu 20%, bis hin zur Obergrenze des Mietspiegels 2007. Gewinnmaximierung statt Sozialauftrag scheint das oberste Gebot der FSB zu sein.
Laut dem Mieterbeiratsvorsitzenden Arno Schorer ist das größte Problem der FSB, dass sie ihren Wohnungsbestand nicht genau kennt. So wusste sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MieterInnen in der Beurbarung und am Rennweg/Stefan-Meier-Straße erhielten in diesem Jahr Mieterhöhungen von bis zu 20%, bis hin zur Obergrenze des Mietspiegels 2007. Gewinnmaximierung statt Sozialauftrag scheint das oberste Gebot der FSB zu sein.<br />
Laut dem Mieterbeiratsvorsitzenden Arno Schorer ist das größte Problem der FSB, dass sie ihren Wohnungsbestand nicht genau kennt. So wusste sie in mehreren Fällen nicht, dass Badoder Bodenausstattung einfach ist, dass wegen eines Durchgangszimmers die WG-Eignung entfällt, Räume keine Heizung haben und Installationen über Putz liegen. Ferner übersah die FSB, dass ihr Haus in der StefanMeier-Straße über 10 Stockwerke hat und damit einen Abschlag verdient. Solche Mietspiegel kriterien blieben zu Ungunsten der Mieter unbeachtet. Daraus ergab sich bei den Mieterhöhungen eine hohe Fehlerquote: vergessene Abschläge oder fehlerhafte Zuschläge hatten das Überschreiten der Mietspiegel-Obergrenze zur Folge. Erst nach Protesten und Widersprüchen überprüfte die FSB einige Bescheide.<br />
Nach den erfolgten Gerichtsurteilen für Haslach/Weingarten und den Rennweg/StefanMeier-Straße musste die FSB Zuschläge für Freizeiteinrichtungen, Kneipen sowie offene Bebauungen aufheben. Einige Erhöhungen mussten komplett zurückgenommen bzw. bis zur Hälfte reduziert werden, leider in einigen Fällen erst, nachdem Mieter bereits verklagt waren! Selbst viele Klageschriften enthielt ein bis zwei Fehler!<br />
Der FSB-Geschäftsführer Klausmann hat versprochen, sich „jede einzelne Wohnung“ anzusehen. De facto besuchte die FSB nicht mal die Hälfte der Wohnungen, deren Mieter Widersprüche einreichten.<br />
Uns bekannte Fälle: allein in der Beurbarung schon über 100 Korrekturen! Weitere Korrekturen stehen noch aus.<br />
Ohne die Mieterinitiativen Beurbarung und Rennweg/Stefan-Meier-Straße, ohne die Zusammenarbeit zwischen den Mietern wäre ein Großteil von Fehlern überhaupt nicht bekannt und die entsprechenden Korrekturen wären nicht erfolgt. Dann müssten die Mieter viel Geld zu Unrecht bezahlen.<br />
Daher empfehlen wir auch den anderen betroffenen Mietern, sich in Initiativen zusammenzuschließen, gemeinsam die Bescheide zu prüfen und Widersprüche einzulegen. Mieterinitiative ist die Zusammenarbeit von Mietern, so lassen sich viele Probleme einfacher lösen: nicht nur Mieterhöhungen, sondern Mängel und andere Probleme in der Nachbarschaft. Gemeinsam sind wir Mieter stärker!<br />
Unsere Erfahrung zeigt: Mieterinitiativen sind notwendig, damit wir Mieter unsere Rechte erhalten und bewahren können!</p>
<p>Anastasia Galkina, Frank Bandurski</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der Mieter-Zeitung 11/2008 von WiM.</p>
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