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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Stadtbau</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>BZ &#124; Stadtbau-Mieter wollen Aufschub</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 22:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unterschriften an Salomon.

Das Stadtteilbüro Weingarten hat Oberbürgermeister Dieter  Salomon eine Liste mit 430 Unterschriften von Stadtbau-Mietern  zugeschickt, die mit der zum 1. September angekündigten Erhöhung der  Mieten für Wohnungen nicht einverstanden sind, die der Stadtbau gehören.  Sie sprechen Salomon in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des  Aufsichtsrats der Freiburger Stadtbau GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschriften an Salomon.</p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><!-- RSPEAK_START --></p>
<p>Das Stadtteilbüro Weingarten hat Oberbürgermeister Dieter  Salomon eine Liste mit 430 Unterschriften von Stadtbau-Mietern  zugeschickt, die mit der zum 1. September angekündigten Erhöhung der  Mieten für Wohnungen nicht einverstanden sind, die der Stadtbau gehören.  Sie sprechen Salomon in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des  Aufsichtsrats der Freiburger Stadtbau GmbH an und laden ihn zu einer  Bewohnerversammlung ein, in der er den Mietern persönlich erklären möge  &#8220;warum die Mieten immer teurer werden sollen&#8221;. Damit reagieren die  Mieter auf die Forderung der Stadtbau, entsprechend geänderte  Mietverträge bis zum 1. September zu akzeptieren. Die Initiatoren der  Unterschriftenliste bitten Salomon, bei der Stadtbau eine  Fristverlängerung zu erwirken, bis eine erklärende Bewohnerversammlung  stattgefunden hat. Dies könne realistischerweise erst nach der  Sommerpause der Fall sein.</p>
<p><a title="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-mieter-wollen-aufschub" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-mieter-wollen-aufschub">http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-mieter-wollen-aufschub</a></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
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		<title>Mieterhöhungen in Weingarten</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/07/22/mieterhohungen-in-weingarten/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Weingarten-Ost und Weingarten-West sollen die Mieten erneut zum 1. September 2010 kräftig steigen. Schon jetzt müssen die MieterInnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH (FSB) wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen.
Aufgrund der aktuellen Mieterhöhungen wird es am 26. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="alignleft" style="text-align: left;"><img class="alignnone" style="margin: 5px; vertical-align: top; float: left;" title="Plakat Mieterhöhung Weingarten Sommer 2010" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Plakat-Mieterh%C3%B6hung-Weingarten-210x300.jpg" alt="Plakat Mieterhöhung Weingarten Sommer 2010" width="147" height="210" />In Weingarten-Ost und Weingarten-West sollen die Mieten erneut zum 1. September 2010 kräftig steigen. Schon jetzt müssen die MieterInnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH (FSB) wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen.</p>
<p>Aufgrund der aktuellen Mieterhöhungen wird es am <strong>26. August 2010</strong> um <strong>20 Uhr</strong> eine <strong>Mieterversammlung</strong> im <strong>Stadtteilbüro Weingarten</strong> (Krotzinger Str. 11) geben.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 1px solid black; margin: 5px; float: right;" title="Brief an den OB Sommer 2010 - Mieterhöhungen Weingarten" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Brief-an-den-OB-Sommer-2010-195x299.jpg" alt="Brief an den OB Sommer 2010 - Mieterhöhungen Weingarten" width="117" height="179" />Es wird dazu aufgerufen, die <strong>Zustimmungserklärung noch nicht zu unterschreiben</strong> (<em>dafür ist bis 31.08.2010 Zeit</em>)!</p>
<p>Dafür jedoch eine <strong>Protestnote an den Aufsichtsrat</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) zu unterzeichnen <em>(Briefvordrucke liegen im Stadteilbüro und Quartiersbüro Weingarten-West aus)</em>.</p>
<p>siehe auch: WiM | <a title="Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/06/30/die-erneuten-mieterhohungen-stoppen/">Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!</a></p>
<p>BZ | <a title="Mieten und Meinungen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/07/22/bz-mieten-und-meinungen/">Mieten und Meinungen</a></p>
<p>WiM | <a title="Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/06/der-zweite-grose-erfolg-der-mieter-nach-dem-gescheiterten-verkauf-der-stadtbau/">Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</a></p>
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		<title>BZ &#124; Mieten und Meinungen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mieterhöhung in Weingarten niedriger als angekündigt / Mieter beschweren sich über Mängel.
Die Mieten in Weingarten werden wieder erhöht, und die Meinungen darüber gehen – natürlich – weit auseinandergehen. Da ist auf der einen Seite die Stadtbau als Vermieterin: Das städtische Wohnungsunternehmen verweist darauf, dass seine Mieter im Durchschnitt günstiger wohnen als andere in Freiburg und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieterhöhung in Weingarten niedriger als angekündigt / Mieter beschweren sich über Mängel.</p>
<p>Die Mieten in Weingarten werden wieder erhöht, und die Meinungen darüber gehen – natürlich – weit auseinandergehen. Da ist auf der einen Seite die Stadtbau als Vermieterin: Das städtische Wohnungsunternehmen verweist darauf, dass seine Mieter im Durchschnitt günstiger wohnen als andere in Freiburg und dass die jetzigen Mieterhöhungen deutlich geringer ausfallen als angekündigt. Da sind auf der anderen Seite die Mieter: Viele von ihnen sehen nicht ein, warum sie für unsanierte Wohnungen mehr zahlen sollen. Im Stadtteil hat sich Protest formiert.</p>
<p>mehr lesen sie bei der <a title="Mieten und Meinungen" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/mieten-und-meinungen">BZ</a></p>
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		<title>Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel zu viele Bürgerinnen sind nicht zur Wahl gegangen oder haben Dieter Salomon  gewählt. Jetzt erhalten alle die Quittung: In Weingarten-Ost  und Weingarten-West sollen die Mieten erneut kräftig steigen. Schon jetzt müssen die Mieterinnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH  wieder ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu viele Bürgerinnen sind nicht zur Wahl gegangen oder haben Dieter Salomon  gewählt. Jetzt erhalten alle die Quittung: In Weingarten-Ost  und Weingarten-West sollen die Mieten erneut kräftig steigen. Schon jetzt müssen die Mieterinnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH  wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen. Dieser Tage vermeldete Herr Klausmann (Stadtbau) in der Presse Rekordinvestitionen und noch mehr Rücklagen zur Eigenkapitalbildung! Alleine durch Mieterhöhungen wurde in 2009 ein Mehrertrag von 1,6 Mio. € erwirtschaftet. </p>
<p><em>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) erklärt: Mieter sind nicht die Melkkühe für kommunale Investitionen! Mit den ständigen Mieterhöhungen muss Schluss sein!</em><span id="more-841"></span></p>
<p>Für diese Mieterhöhungen sind im Freiburger Gemeinderat die Grünen, die CDU, die Freie Wähler und die FDP verantwortlich. Ginge es nach ihnen, würden alle Mieten an den Mietspiegel, der ständig steigt, angepasst!   Sie dürfen damit nicht durchkommen. </p>
<p>Sich regen bringt Segen: 2008 gab es tolle Erfolge </p>
<p>In der Beurbarung und teilweise in Weingarten-Ost haben sich Mieter 2008 erfolgreich durchsetzen können: Sie haben der Mietanhebung nicht zugestimmt und sich gemeinsam gewehrt. Am Ende musste die Stadtbau 85 % von rund 2.800 Mieterhöhungsbescheide korrigieren und viel Geld an die Leute zurückzahlen! Wohl wegen der Wahlen gab es seither keine neuen Mieterhöhungen. So müsste es bleiben!</p>
<p>Kommen Sie am Samstag, 3. Juli ab 9 Uhr zum Informationsstand der Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht am Marktplatz im EKZ! Bringen Sie ihre Bescheide mit.</p>
<p>Nehmen Sie aktiv an den Mieterversammlungen teil:</p>
<p><strong>am 9.7. um 18 Uhr für Weingarten-West</strong> im Jugendzentrum Bugginger Straße<br />
<strong>am 13.7. um 20 Uhr im Stadtteilbüro, Krozinger Straße </strong></p>
<p>Vor allem sollten Sie vorläufig nichts unterschreiben. Wer jetzt der Erhöhung zustimmt, hat schon verloren.    </p>
<p>Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht &#8211; WiM </p>
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		<title>Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/06/der-zweite-grose-erfolg-der-mieter-nach-dem-gescheiterten-verkauf-der-stadtbau/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Oberbürgermeister Salomon ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.
Die betroffenen Mieter haben immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der <strong>Oberbürgermeister Salomon</strong> ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die <strong>ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.<br />
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.<span id="more-811"></span></p>
<p>Die betroffenen Mieter haben immer wieder Gespräche mit der Stadtbau gesucht. Diese führten zu nichts, bei den Widersprüchen gegen die Mieterhöhung beharrte die FSB bloß auf der Korrektheit der Bescheide.</p>
<p>In ihrer Not wendeten sich die Mieter an <strong>OB Salomon</strong>. Dieser war aber mehrfach <strong>ihren Einladungen nicht gefolgt</strong>. Dabei wäre das für ihn die Gelegenheit gewesen, bereits im Vorfeld ungerechtfertigte Mieterhöhungen und Klagen vor Gericht zu vermeiden. Die Belange der ein fachen Menschen in seiner Stadt hält er aber schon längst nicht mehr für wichtig.<br />
<strong>Stattdessen verklagte die FSB knapp 300 ihrer Mieter!</strong> Vor Gericht aber bekamen die Mieter in vielen Punkten Recht.</p>
<p>Der öffentliche Druck und die Forderung von WiM und Mieterinitiativen nach Gleichbehandlung aller MieterInnen hat dazu geführt, dass die Stadtbau die Gerichtsurteile auf alle Mieter anwenden musste.<br />
Die Mieterhöhungen mussten somit komplett oder teilweise zurückgenommen werden.</p>
<p><strong>Dadurch erhielten fast 85% der Mieter der FSB im gesamten Stadtgebiet Rückzahlungen in 3 bis 4-stelliger Höhe! Ein großer Erfolg für die Mieterschaft!</strong></p>
<p>Die jetzigen Rückzahlungen sind der Beweis dafür, dass die Mieterhöhungen der FSB ungerechtfertigt hoch waren. Genau das, was die Mieter während ihrer Proteste noch vor den Gerichtsprozessen öffentlich mehrmals betonten. Hätten die Verantwortlichen das Ganze vermeiden können?<br />
JA, wenn sie von Anfang an mit den Menschen aufrichtig gesprochen hätten, um gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen.</p>
<p><em>Mieterinitiative Brühl-Beurbarung<br />
Anastasia Galkina,<br />
Frank Bandurski</em></p>
<p>Wenn auch Sie<br />
- wieder bezahlbare Wohnungen in Freiburg haben wollen,<br />
- keine Angst mehr haben wollen, dass Ihre Wohnung verkauft werden könnte,<br />
- nicht mehr einen Großteil Ihrer Einkünfte nur noch für Miet- und Nebenkosten aufbringen wollen, dann…</p>
<p><strong>wählen Sie im April einen neuen OB für Freiburg!</strong><br />
Niemand kann die Interessen der Bürger besser vertreten als die Bürger selbst!</p>
<p>Freiburgta 25 Nisan 2010 da, Belediye Başkanlığı Seçimi, Kiracılar Seçime gidin ve başka bir, Belediye Başkanını seçin, С мэром Саломоном жизнь сладка, не будет!, Выборы 25 апреля 2010: Голосуйте за нового мэра!</p>
<p>Diesen Text finden Sie auch <a title="WiM Flugblatt zur OB Wahl 2010 - Rückseite" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/201003_Flugblatt-WiM-März-2010-allg.-Rückseite.pdf">hier</a> als .pdf</p>
<p>siehe auch: <a title="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/">BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 633px; width: 1px; height: 1px;">
<h2>BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigierenBZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</h2>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Die Stadtbau erfüllt den Plan</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/05/bz-die-stadtbau-erfullt-den-plan/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Millioneninvestitionen in Wohnungen, Bäder und Parkhäuser / Die Tochtergesellschaft FKB rutscht für einige Jahre ins Minus.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millioneninvestitionen in Wohnungen, Bäder und Parkhäuser / Die Tochtergesellschaft FKB rutscht für einige Jahre ins Minus.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Badische Zeitung | Die Stadtbau erfüllt den Plan" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-stadtbau-erfuellt-den-plan">Badischen Zeitung</a>.</p>
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		<item>
		<title>BZ &#124; Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Protestieren lohnt sich doch!
Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der Erhöhungen wieder nach unten korrigiert werden – das sind knapp 85 Prozent.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Protestieren lohnt sich doch!</p>
<p>Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der <strong>Erhöhungen wieder nach unten korrigiert </strong>werden – das sind knapp <strong>85 Prozent.</strong></p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Protestieren lohnt sich doch - Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-muss-viele-mieterhoehungen-nach-unten-korrigieren">Badischen Zeitung</a>.<br />
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: <a title="Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht einfach hingenommen" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-nicht-einfach-hingenommen">Nicht einfach hingenommen</a></p>
<p>Hier finden Sie die WiM-Pressemitteilung: <a title="WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/12/13/mietersolidaritat-zahlt-sich-aus/">WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WiM &#124; Mietersolidarität zahlt sich aus!</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/12/13/mietersolidaritat-zahlt-sich-aus/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Stadtbau zahlt MieterInnen nun zu viel bezahlten Mieten zurück und sorgt so für Gleichbehandlung.
Nach ihrem erfolglosen Versuch, im Jahre 2006 die kommunale Stadtbau GmbH an einen Investor zu verkaufen, gingen OB Salomon und die schwarz-grüne Koalition daran, auf eigene Rechnung den maximalen Ertrag aus den Mietwohnungen zu erzielen. Sie erhöhten in 2007 die Mieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Stadtbau zahlt MieterInnen nun zu viel bezahlten Mieten zurück und sorgt so für Gleichbehandlung.</h3>
<p>Nach ihrem erfolglosen Versuch, im Jahre 2006 die <a title="Bürgerentscheid 2006 in Freiburg" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/aktionen/buergerentscheid-2006/">kommunale Stadtbau GmbH an einen Investor zu verkaufen</a>, gingen OB Salomon und die schwarz-grüne Koalition daran, auf eigene Rechnung den maximalen Ertrag aus den Mietwohnungen zu erzielen. Sie erhöhten in 2007 die Mieten für mehr als 1.500 Wohnungen. Die Gegenwehr der MieterInnen kam zu spät und war zu schwach.<br />
Bei der nächsten Erhöhungskampagne in 2008 war WiM besser vorbereitet. Insbesondere in der <a title="MieterInnen-Initatvie Beurbarung/Nordstadt " href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/bruehl-beurbarung/">Beurbarung/Nordstadt</a> wurden die MieterInnen frühzeitig informiert und organisiert. Sie setzen sich beeindruckend zur Wehr. Viele von Ihnen liessen sich auch von der Drohung, vor Gericht verklagt zu werden, nicht abschrecken. Es gab eine nie zuvor dagewesene <a title="Klagewelle gegen MieterInnen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/gerichtsverfahren/">Klagewelle</a> in Freiburg. Am Ende kamen die MieterInnen  zu beachtlichen Erfolgen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mietersolidarität zahlt sich aus<span id="more-774"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Stadtbau sah sich nun gezwungen, sogar<em> rückwirkend wieder Mieten zu senken </em>und die <em>zuviel eingezogenen Gelder</em>, wie es sich gehört, <em>wieder zurück zu zahlen</em>. In Einzelfällen bekamen Mieter 1.300 Euro retour. Mehr als ein schönes Weihnachtsgeld.</p>
<p>Eine Mieterin erinnert sich an die Bewegung, die die MieterInnen organisiert und unterstützt hatte. Und sie bedankte sich nicht nur, sondern spendet zugleich für den weiteren Kampf. Denn nach den OB-Wahlen im Frühling 2010 sind schon wieder <a title="Mietererhöhungen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/mieterhoehungen/">Mieterhöhungen</a> eingeplant!</p>
<p>Hier der Brief der Mieterin, der anonymisiert wurde. WiM liegt der Originalbrief vor.</p>
<blockquote><p>Liebe Freunde von WiM,</p>
<p>am 11. Dezember 2009 hat mir die Freiburger Stadtbau einen Brief geschrieben, von dem ich kaum glauben wollte, dass er je eintreffen würde.</p>
<p>Inhalt: Auf Grund der inzwischen ergangenen Rechtsprechung reduziert sich meine Grundmiete rückwirkend bis einschließlich März 2008 um 22,24 €/Monat (insgesamt: 489,28 €).</p>
<p>Letztendlich bleibt nun eine Mieterhöhung für meine 47,76 qm große Zwei-Zimmerwohnung in der Ferd.-Weiß-Straße &#8230;. in Höhe von 24,43 € (= 9,7%), statt der ursprünglich geforderten 50,41 € (= 20%),</p>
<p>Ca. vier Euro habe ich mir selbst vor Gericht erstritten. Leider und nach meiner Überzeugung zu meinem Nachteil hat sich mein Rechtsanwalt, Herr &#8230;&#8230;, in diesem Verfahren nicht mit Ruhm bekleckert. So konnte ich auch keine Informationen zum Nutzen anderer weitergeben.</p>
<p>Ihnen, der Initiative <a title="Wohnen ist Menschenrecht (WiM)" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/">Wohnen-ist-Menschenrecht</a>, und über Sie gewissermaßen auch den mir unbekannten Klägern gegen die Stadtbau möchte ich heute für Ihr Engagement danken und für den Erfolg, den Sie auch für mich erstritten haben.</p>
<p>Von Ihrer Homepage habe ich das Formular zum <a title="WiM e.V." href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/wim-unterstuetzen/wim-verein/">WiM-Beitritt heruntergeladen</a> und werde es ausgefüllt / unterschrieben an Heidrun Maitreau senden.</p>
<p>Außerdem überweise ich auf Ihr Konto Nr. 304 302 04 bei VoBa FR die Hälfte des von der Stadtbau zu erstattenden Betrages, den Sie bitte wie folgt verwenden sollen:</p>
<p>Eigener Mitgliedsbeitrag: 50 €/Jahr<br />
Spende an WiM: 70 €<br />
Spende an den <a title="MieterInnen-Solifonds" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/wim-unterstuetzen/mieter-solifonds/">WiM-Solidaritätsfond</a>: 120 €.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überlegungen der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“  3 Jahre nach dem Bürgerentscheid</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 23:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietenp. Prog.]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>
		<category><![CDATA[teuerste Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsnot]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg mehr als deutlich geworden, welche verhängnisvoller Fehler ein Verkauf des (fast) gesamten städtischen Wohungsbestandes, bzw. der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) gewesen wäre.
Eine Konsolidierung des städtischen Haushaltes war auch so möglich, die Sanierung der Schulen konnte mit voller Kraft in Angriff genommen werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg mehr als deutlich geworden, welche verhängnisvoller Fehler ein Verkauf des (fast) gesamten städtischen Wohungsbestandes, bzw. der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) gewesen wäre.</p>
<p>Eine Konsolidierung des städtischen Haushaltes war auch so möglich, die Sanierung der Schulen konnte mit voller Kraft in Angriff genommen werden, die Stadt hat sich ihre sozialen und wohnungspolitischen Steuerungsinstrumente erhalten und die FSB gilt der Stadt mittlerweile als „Allzweckmittel“ für Modellprojekte aller Art (Kunstdepot, Hochhaussanierung im Passivhausstandard etc.).<span id="more-714"></span></p>
<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg deutlich geworden, dass die Stadt nicht weniger, sondern mehr Wohnungen in öffentlichem/städtischem Besitz benötigt. Heute, bei Ablauf der Bindungsfrist des Bürgerentscheides stehen nicht (rechtlich theoretisch wieder mögliche) Wohnungs<strong>verkäufe</strong>, sondern eine Bestandserweiterung der FSB-Wohnungen auf der Tagesordnung. Der Wohnungsnotstand ist nach wie vor beträchtlich, der Bedarf an Belegungsrechten durch die Stadt nimmt zu, Freiburg ist mittlerweile, gemessen am Einkommen, die Stadt mit den höchsten Mieten in der BRD. Und Freiburg ist trotzdem die Stadt mit den höchsten Mietpreis<strong>steigerungen</strong>! Freiburg braucht nicht weniger, sondern mehr bezahlbaren Wohnraum. Und Freiburg braucht nicht weniger, sondern mehr öffentliche Einflussmöglichkeiten auf Wohnungen und Mieten.</p>
<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid hat die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht diesen Tatsachen und Entwicklungen Rechnung getragen und hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 4. November 2009 eine neue politische Strategie für die nächsten Monate und Jahre für unsere Stadt entwickelt.</p>
<ol>
<li>WiM lehnt nach wie vor, den Verkauf städtischen Wohnungsbestandes ab und fordert, den Bestand an städtischen Wohnungen in den nächsten Jahren nicht zu verringern, sondern kontinuierlich auszubauen.</li>
<li>WiM fordert die FSB auf, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um die bereits vor dem Bürgerentscheid an Finanzinvestoren verkauften Wohnungen zurückzukaufen. Diese Verkäufe haben nicht nur den Wohnungsbestand der FSB reduziert, sie haben vor allem für die betroffenen Mieterinnen und Mieter beträchtliche Nachteile mit sich gebracht (unhaltbare Zustände der Wohnungen, keine Erreichbarkeit von Verantwortlichen auf Vermieterseite etc.). Es entspricht der Fürsorgepflicht, dem Auftrag der sozialen Daseinsvorsorge, dass die Stadt, bzw. die FSB ihre Fehler korrigiert und versucht, die 1303 in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts verkauften Wohnungen zurückzukaufen. WiM regt an, Mietervollversammlungen für alle Betroffenen zu organisieren, um zu ermitteln, ob Interesse an einem Rückkauf seitens der FSB besteht.</li>
<li>WiM fordert den noch amtierenden Oberbürgermeister und den Gemeinderat auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um einen Verkauf der LBBW-Wohnungen an einen Finanzinvestor zu verhindern. WiM befürwortet, dass die LBBW-Wohnungen möglichst in kommunalen Besitz oder in genossenschaftliches Eigentum übergehen sollten. Sollten nicht einzelne Wohnungsbestände, sondern die LBBW-Tochter „LBBW-Immobilien“ in toto verkauft werden, sollte sollte die Stadt Freiburg die Initiative ergreifen, mit anderen Städten Baden-Württemberg ein Konsortium zu bilden, um ein gemeinsames Angebot für die LBBW-Immobilien abzugeben.<br />
WiM fordert, dass alle Mieterinnen und Mieter über den Stand des Verfahrens informiert werden und regt an, dass sie in Mieterversammlungen ein Votum abgeben können, ob sie Interesse an der Bildung einer Mietergenossenschaft haben oder welcher Lösungsansatz bevorzugt wird.</li>
<li>Die Bürgerinitiative  Wohnen ist Menschenrecht strebt nach wie vor ein breites gesellschaftliches Bündnis für bezahlbaren Wohnraum, für eine soziale und demokratische Wohnungs- und Mietenpolitik in Freiburg, und gegen Privatisierung öffentlichen Eigentums an. Die <a title="Mietenpolitisches Programm von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">„22 wohnungspolitschen Thesen“</a>, die WiM 2008 erarbeitet hat, können dabei als eine Diskussionsgrundlage dienen. Insbesondere setzt WiM nach wie vor auf das Eigenengagement der Mieterinnen und Mieter in Freiburg.</li>
</ol>
<p>Freiburg, den 11. November 2009</p>
<p>Pressespiegel:</p>
<ul>
<li>Siehe auch den Artikel in der<a title="Kaufen, nicht verkaufen ist die Devise, Badische Zeitung 12.11.09" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kaufen-nicht-verkaufen-ist-die-devise"> Badische Zeitung</a>.</li>
<li>TV-Südbaden:  <a title="TV-Südbaden: Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau" href="http://tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=568744">Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau</a></li>
<li>Radio Dreyeckland: <a title="Radio Dreyeckland: Pressekonferenz von WiM" href="http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4345&amp;Itemid=145">Pressekonferenz von WiM</a> als <a title="Radio Dreyeckland Pressekonferenz von WiM downlaod als .mp3" href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20091113--07366.mp3">download</a> (.mp3)</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px;">
<h1 id="ctl12_ctl00_divNewsHeader" class="newsListItemHeader" style="margin: 0px; padding: 0px;">Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau</h1>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Kaufen, nicht verkaufen ist die Devise</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/bz-kaufen-nicht-verkaufen-ist-die-devise/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 23:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[WiM]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerentscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Lutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor drei Jahren lehnten die Freiburgerinnen und Freiburger per Bürgerentscheid den Verkauf der Stadtbau-Wohnungen ab. Grund genug für die Bürgeriniatiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WIM), an den Bürgerentscheid und seine Folgen zu erinnern – zumal nach drei Jahren die Bindungsfrist abläuft, theoretisch also die Wohnungen wieder verkauft werden könnten.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor drei Jahren lehnten die Freiburgerinnen und Freiburger per Bürgerentscheid den Verkauf der Stadtbau-Wohnungen ab. Grund genug für die Bürgeriniatiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WIM), an den Bürgerentscheid und seine Folgen zu erinnern – zumal nach drei Jahren die Bindungsfrist abläuft, theoretisch also die Wohnungen wieder verkauft werden könnten.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Kaufen, nicht verkaufen ist die Devise" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kaufen-nicht-verkaufen-ist-die-devise">Badischen Zeitung</a>.</p>
<p>Hier finden Sie die WiM-Pressemitteilung zum<a title="WiM Überlegungen der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ 3 Jahre nach dem Bürgerentscheid" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/"> dreijährigen</a>.</p>
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