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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; WiM</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>BZ &#124; Stadtbau-Mieter wollen Aufschub</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 22:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unterschriften an Salomon.

Das Stadtteilbüro Weingarten hat Oberbürgermeister Dieter  Salomon eine Liste mit 430 Unterschriften von Stadtbau-Mietern  zugeschickt, die mit der zum 1. September angekündigten Erhöhung der  Mieten für Wohnungen nicht einverstanden sind, die der Stadtbau gehören.  Sie sprechen Salomon in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des  Aufsichtsrats der Freiburger Stadtbau GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschriften an Salomon.</p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><!-- RSPEAK_START --></p>
<p>Das Stadtteilbüro Weingarten hat Oberbürgermeister Dieter  Salomon eine Liste mit 430 Unterschriften von Stadtbau-Mietern  zugeschickt, die mit der zum 1. September angekündigten Erhöhung der  Mieten für Wohnungen nicht einverstanden sind, die der Stadtbau gehören.  Sie sprechen Salomon in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des  Aufsichtsrats der Freiburger Stadtbau GmbH an und laden ihn zu einer  Bewohnerversammlung ein, in der er den Mietern persönlich erklären möge  &#8220;warum die Mieten immer teurer werden sollen&#8221;. Damit reagieren die  Mieter auf die Forderung der Stadtbau, entsprechend geänderte  Mietverträge bis zum 1. September zu akzeptieren. Die Initiatoren der  Unterschriftenliste bitten Salomon, bei der Stadtbau eine  Fristverlängerung zu erwirken, bis eine erklärende Bewohnerversammlung  stattgefunden hat. Dies könne realistischerweise erst nach der  Sommerpause der Fall sein.</p>
<p><a title="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-mieter-wollen-aufschub" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-mieter-wollen-aufschub">http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-mieter-wollen-aufschub</a></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
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		<title>Mieterhöhungen in Weingarten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Weingarten-Ost und Weingarten-West sollen die Mieten erneut zum 1. September 2010 kräftig steigen. Schon jetzt müssen die MieterInnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH (FSB) wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen.
Aufgrund der aktuellen Mieterhöhungen wird es am 26. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="alignleft" style="text-align: left;"><img class="alignnone" style="margin: 5px; vertical-align: top; float: left;" title="Plakat Mieterhöhung Weingarten Sommer 2010" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Plakat-Mieterh%C3%B6hung-Weingarten-210x300.jpg" alt="Plakat Mieterhöhung Weingarten Sommer 2010" width="147" height="210" />In Weingarten-Ost und Weingarten-West sollen die Mieten erneut zum 1. September 2010 kräftig steigen. Schon jetzt müssen die MieterInnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH (FSB) wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen.</p>
<p>Aufgrund der aktuellen Mieterhöhungen wird es am <strong>26. August 2010</strong> um <strong>20 Uhr</strong> eine <strong>Mieterversammlung</strong> im <strong>Stadtteilbüro Weingarten</strong> (Krotzinger Str. 11) geben.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 1px solid black; margin: 5px; float: right;" title="Brief an den OB Sommer 2010 - Mieterhöhungen Weingarten" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Brief-an-den-OB-Sommer-2010-195x299.jpg" alt="Brief an den OB Sommer 2010 - Mieterhöhungen Weingarten" width="117" height="179" />Es wird dazu aufgerufen, die <strong>Zustimmungserklärung noch nicht zu unterschreiben</strong> (<em>dafür ist bis 31.08.2010 Zeit</em>)!</p>
<p>Dafür jedoch eine <strong>Protestnote an den Aufsichtsrat</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) zu unterzeichnen <em>(Briefvordrucke liegen im Stadteilbüro und Quartiersbüro Weingarten-West aus)</em>.</p>
<p>siehe auch: WiM | <a title="Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/06/30/die-erneuten-mieterhohungen-stoppen/">Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!</a></p>
<p>BZ | <a title="Mieten und Meinungen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/07/22/bz-mieten-und-meinungen/">Mieten und Meinungen</a></p>
<p>WiM | <a title="Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/06/der-zweite-grose-erfolg-der-mieter-nach-dem-gescheiterten-verkauf-der-stadtbau/">Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</a></p>
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		<title>Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel zu viele Bürgerinnen sind nicht zur Wahl gegangen oder haben Dieter Salomon  gewählt. Jetzt erhalten alle die Quittung: In Weingarten-Ost  und Weingarten-West sollen die Mieten erneut kräftig steigen. Schon jetzt müssen die Mieterinnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH  wieder ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu viele Bürgerinnen sind nicht zur Wahl gegangen oder haben Dieter Salomon  gewählt. Jetzt erhalten alle die Quittung: In Weingarten-Ost  und Weingarten-West sollen die Mieten erneut kräftig steigen. Schon jetzt müssen die Mieterinnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH  wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen. Dieser Tage vermeldete Herr Klausmann (Stadtbau) in der Presse Rekordinvestitionen und noch mehr Rücklagen zur Eigenkapitalbildung! Alleine durch Mieterhöhungen wurde in 2009 ein Mehrertrag von 1,6 Mio. € erwirtschaftet. </p>
<p><em>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) erklärt: Mieter sind nicht die Melkkühe für kommunale Investitionen! Mit den ständigen Mieterhöhungen muss Schluss sein!</em><span id="more-841"></span></p>
<p>Für diese Mieterhöhungen sind im Freiburger Gemeinderat die Grünen, die CDU, die Freie Wähler und die FDP verantwortlich. Ginge es nach ihnen, würden alle Mieten an den Mietspiegel, der ständig steigt, angepasst!   Sie dürfen damit nicht durchkommen. </p>
<p>Sich regen bringt Segen: 2008 gab es tolle Erfolge </p>
<p>In der Beurbarung und teilweise in Weingarten-Ost haben sich Mieter 2008 erfolgreich durchsetzen können: Sie haben der Mietanhebung nicht zugestimmt und sich gemeinsam gewehrt. Am Ende musste die Stadtbau 85 % von rund 2.800 Mieterhöhungsbescheide korrigieren und viel Geld an die Leute zurückzahlen! Wohl wegen der Wahlen gab es seither keine neuen Mieterhöhungen. So müsste es bleiben!</p>
<p>Kommen Sie am Samstag, 3. Juli ab 9 Uhr zum Informationsstand der Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht am Marktplatz im EKZ! Bringen Sie ihre Bescheide mit.</p>
<p>Nehmen Sie aktiv an den Mieterversammlungen teil:</p>
<p><strong>am 9.7. um 18 Uhr für Weingarten-West</strong> im Jugendzentrum Bugginger Straße<br />
<strong>am 13.7. um 20 Uhr im Stadtteilbüro, Krozinger Straße </strong></p>
<p>Vor allem sollten Sie vorläufig nichts unterschreiben. Wer jetzt der Erhöhung zustimmt, hat schon verloren.    </p>
<p>Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht &#8211; WiM </p>
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		<title>Stadtspitze beauftragt Abfallwirtschaft freie Meinungsbildung zu unterbinden</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 16:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kein Mieter wählt Dieter]]></category>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
die &#8220;Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht e.V.&#8221; hat im Rahmen des Oberbürgermeisterwahlkampfes in Freiburg bis jetzt 30 Plakate mit einem Wahlaufruf aufhängen lassen. Am Gründonnerstag, den 1. April &#8211; dieser Tag ist jedem Freiburger Mieter im Gedächtnis festgeschrieben &#8211; ließ die Verwaltungsspitze durch die Freiburger Abfallwirtschaft die Plakate entfernen, ohne die Bürgerinitiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="aligncenter">Sehr geehrte Damen und Herren,<img style="margin: 5px; float: right;" title="WiM Plakat zur OB-Wahl 2010 in Freiburg" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/OB-Wahl-2010-Freiburg-WiM_Kein_Mieter_w%C3%A4hlt_Dieter-227x300.jpg" alt="WiM Plakat zur OB-Wahl 2010 in Freiburg" /></p>
<p>die &#8220;Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht e.V.&#8221; hat im Rahmen des Oberbürgermeisterwahlkampfes in Freiburg bis jetzt 30 Plakate mit einem Wahlaufruf aufhängen lassen. Am Gründonnerstag, den 1. April &#8211; dieser Tag ist jedem Freiburger Mieter im Gedächtnis festgeschrieben &#8211; ließ die Verwaltungsspitze durch die Freiburger Abfallwirtschaft die Plakate entfernen, ohne die Bürgerinitiative zu informieren bzw. sie aufzufordern, dies selbst zu tun.<br />
Das Abhängen von Plakaten im Wahlkampf ist eine eindeutige Behinderung durch die Verwaltung, durch den noch amtierenden Oberbürgermeister Salomon und den Finanzbürgermeister Neideck.<br />
Wir fordern die Herausgabe unserer Plakate und Plakatträger, wir fordern freie Meinungsäußerung und nicht das Unterbinden von Äußerungen, die anderen nicht genehm sind.</p>
<p>Wohnen ist Menschenrecht e.V.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wohnungspolitik in Freiburg 27. März</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/18/wohnungspolitik-in-freiburg-27-marz/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- Bezahlbare Mieten – Mietspiegel – Belegungspolitik &#8211; soziale Stadtbau &#8211; &#8230; -
Fragen Sie die OB-Kandidaten
Ulrich von Kirchbach und Prof. Günter Rausch
auf dem „rollenden Marktplatz-Podium“ am Samstag, 27. März 2010
10 – 11 Uhr                  Fritz-Schieler-Platz, Weingarten
11.30 – 12.30 Uhr     Stühlinger Kirchplatz
13 – 14 Uhr                  Tennenbacher Platz, Beurbarung
Am 25.April ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;">- Bezahlbare Mieten – Mietspiegel – Belegungspolitik &#8211; soziale Stadtbau &#8211; &#8230; -</span></p>
<p>Fragen Sie die OB-Kandidaten</p>
<p><a title="Homepage Ulrich von Kirchbach" href="http://www.ulrich-von-kirchbach.de/"><em>Ulrich von Kirchbach</em></a> und <a title="Homepage der BürgerInnen-initave zur OB-Wahl WiR (Wechsel im Rathaus)" href="http://wechsel-im-rathaus.de/cms/"><em>Prof. Günter Rausch</em></a></p>
<p>auf dem <em>„rollenden Marktplatz-Podium“</em> am <strong>Samstag, 27. März 2010</strong></p>
<p>10 – 11 Uhr                  Fritz-Schieler-Platz, Weingarten<br />
11.30 – 12.30 Uhr     Stühlinger Kirchplatz<br />
13 – 14 Uhr                  Tennenbacher Platz, Beurbarung</p>
<p>Am 25.April ist Oberbürgermeisterwahl !</p>
<p>Eine Gemeinsame Veranstaltung von <em>Mieter-Verein Regio Freiburg</em> und<em> Wohnen ist Menschenrecht (WiM)</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/06/der-zweite-grose-erfolg-der-mieter-nach-dem-gescheiterten-verkauf-der-stadtbau/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brühl-Beurbarung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Oberbürgermeister Salomon ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.
Die betroffenen Mieter haben immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der <strong>Oberbürgermeister Salomon</strong> ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die <strong>ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.<br />
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.<span id="more-811"></span></p>
<p>Die betroffenen Mieter haben immer wieder Gespräche mit der Stadtbau gesucht. Diese führten zu nichts, bei den Widersprüchen gegen die Mieterhöhung beharrte die FSB bloß auf der Korrektheit der Bescheide.</p>
<p>In ihrer Not wendeten sich die Mieter an <strong>OB Salomon</strong>. Dieser war aber mehrfach <strong>ihren Einladungen nicht gefolgt</strong>. Dabei wäre das für ihn die Gelegenheit gewesen, bereits im Vorfeld ungerechtfertigte Mieterhöhungen und Klagen vor Gericht zu vermeiden. Die Belange der ein fachen Menschen in seiner Stadt hält er aber schon längst nicht mehr für wichtig.<br />
<strong>Stattdessen verklagte die FSB knapp 300 ihrer Mieter!</strong> Vor Gericht aber bekamen die Mieter in vielen Punkten Recht.</p>
<p>Der öffentliche Druck und die Forderung von WiM und Mieterinitiativen nach Gleichbehandlung aller MieterInnen hat dazu geführt, dass die Stadtbau die Gerichtsurteile auf alle Mieter anwenden musste.<br />
Die Mieterhöhungen mussten somit komplett oder teilweise zurückgenommen werden.</p>
<p><strong>Dadurch erhielten fast 85% der Mieter der FSB im gesamten Stadtgebiet Rückzahlungen in 3 bis 4-stelliger Höhe! Ein großer Erfolg für die Mieterschaft!</strong></p>
<p>Die jetzigen Rückzahlungen sind der Beweis dafür, dass die Mieterhöhungen der FSB ungerechtfertigt hoch waren. Genau das, was die Mieter während ihrer Proteste noch vor den Gerichtsprozessen öffentlich mehrmals betonten. Hätten die Verantwortlichen das Ganze vermeiden können?<br />
JA, wenn sie von Anfang an mit den Menschen aufrichtig gesprochen hätten, um gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen.</p>
<p><em>Mieterinitiative Brühl-Beurbarung<br />
Anastasia Galkina,<br />
Frank Bandurski</em></p>
<p>Wenn auch Sie<br />
- wieder bezahlbare Wohnungen in Freiburg haben wollen,<br />
- keine Angst mehr haben wollen, dass Ihre Wohnung verkauft werden könnte,<br />
- nicht mehr einen Großteil Ihrer Einkünfte nur noch für Miet- und Nebenkosten aufbringen wollen, dann…</p>
<p><strong>wählen Sie im April einen neuen OB für Freiburg!</strong><br />
Niemand kann die Interessen der Bürger besser vertreten als die Bürger selbst!</p>
<p>Freiburgta 25 Nisan 2010 da, Belediye Başkanlığı Seçimi, Kiracılar Seçime gidin ve başka bir, Belediye Başkanını seçin, С мэром Саломоном жизнь сладка, не будет!, Выборы 25 апреля 2010: Голосуйте за нового мэра!</p>
<p>Diesen Text finden Sie auch <a title="WiM Flugblatt zur OB Wahl 2010 - Rückseite" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/201003_Flugblatt-WiM-März-2010-allg.-Rückseite.pdf">hier</a> als .pdf</p>
<p>siehe auch: <a title="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/">BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 633px; width: 1px; height: 1px;">
<h2>BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigierenBZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</h2>
</div>
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			<wfw:commentRss>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/06/der-zweite-grose-erfolg-der-mieter-nach-dem-gescheiterten-verkauf-der-stadtbau/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wählen ist Menschenrecht &#8211; Kein Mieter wählt Dieter!</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/05/wahlen-ist-menschenrecht-kein-mieter-wahlt-dieter/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>

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		<description><![CDATA[In welcher Stadt wollenwir leben? In einer offenen, toleranten Stadt, in der alle am öffentlichen Leben teilhaben können, in einer Stadt, in der die Mieten bezahlbar sind. 
Die Freiburger Stadtbau (FSB) schreibt schwarze Zahlen und ist damit einer der Goldesel der Stadt Freiburg bei den Einnahmequellen geworden. Als Allzweckwaffe bei der Stadtentwicklung und Stadtplanung soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>In welcher Stadt wollenwir leben? In einer offenen, toleranten Stadt, in der alle am öffentlichen Leben teilhaben können, in einer Stadt, in der die Mieten bezahlbar sind. </strong></p>
<p>Die Freiburger Stadtbau (FSB) schreibt schwarze Zahlen und ist damit einer der Goldesel der Stadt Freiburg bei den Einnahmequellen geworden. Als Allzweckwaffe bei der Stadtentwicklung und Stadtplanung soll sie viele, viele Euros in das Stadtsäckel spülen. Dafür erhöhte sie die Mieten kräftig.</p>
<p><span id="more-805"></span>Die Freiburger Stadtbau steigerte die Mieten bis an die Grenze des Erlaubten, bis an die Obergrenze des Mietspiegels. Doch dieser ist fehlerhaft und ist eher ein Mieterhöhungsspiegel! Aufgrund des Widerstandes vieler Mieter gegen ihre Mieterhöhungmussten 2385 (von 2823 Bescheiden, das sind 85%!) Mieterhöhungsbescheide zurückgenommen oder reduziert werden.<br />
Zahlreiche MieterInnen – auch viele, die aus unterschiedlichen Gründen der Mieterhöhung zugestimmt hatten – erhielten Rückzahlungen bis zu 1000 Euro. Die Stadtbau musste nicht nur die zu Unrecht geforderten Beträge an die Mieterinnen und Mieter zurückzahlen, diese profitieren nun Monat für Monat von niedrigeren Mieten.<br />
In welcher Stadt wollen wir leben? In einer gerechten und solidarischen Stadt, in der die Mieten bezahlbar sind, auch für Menschen mit einem geringen Einkommen. Freiburg braucht eine aktive Liegenschaftspolitik durch die Stadt selbst wie auch mehr städtischen Wohnraum. Zur Zeit ist Freiburg die teuerste Mietstadt Deutschlands. Wir MieterInnen geben durchschnittlich 42% unseres Einkommens nur für die Miete aus. Und letztes Jahr stiegen die Mieten um durchschnittlich 8,9%!<br />
Statt mit gutem Beispiel sozial voranzugehen ist die Stadt mit ihren Wohnungen Mietpreistreiber Nummer 1; niemand hat in den letzten Jahren so sehr die Mieten erhöht, wie die Stadtbau unter der Führung von OB Dr. Salomon.<br />
So kann das nicht weitergehen: wir benötigen einen Mietstopp!<br />
Sie als Mieterin und Mieter können die Politik der Stadt Freiburg verändern – gehen Sie am 25.April 2010 wählen.<br />
<em>Wohnen ist Menschenrecht e.V.</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Was sind Versprechen von Dieter Salomon wert ?</strong><br />
<strong>„Mit mir wird es keinen Ausverkauf der Freiburger Stadtbau geben. Ich bin mir des sozialen Auftrages der Stadtbau (früher SG) sehr bewusst und verspreche Ihnen und den Mieterinnen und Mietern, diesen Auftrag zu erfüllen“.</strong><br />
(OB Dr. Dieter Salomon in einem Brief an Christa Donat, Vorsitzende des Mieterbeirates der Freiburger Stadtbau GmbH, am 2. April 2002)</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Diesen Text finden Sie auch <a title="WiM Flugblatt zur OB Wahl 2010 - Vorderseite" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/201003_Flugblatt-WiM-März-2010.pdf">hier</a> als .pdf</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brühl-Beurbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Rennweg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan-Meier-Straße]]></category>
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		<category><![CDATA[Anastasia Galkina]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Salomon]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Klausmann]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>

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		<description><![CDATA[Protestieren lohnt sich doch!
Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der Erhöhungen wieder nach unten korrigiert werden – das sind knapp 85 Prozent.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Protestieren lohnt sich doch!</p>
<p>Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der <strong>Erhöhungen wieder nach unten korrigiert </strong>werden – das sind knapp <strong>85 Prozent.</strong></p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Protestieren lohnt sich doch - Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-muss-viele-mieterhoehungen-nach-unten-korrigieren">Badischen Zeitung</a>.<br />
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: <a title="Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht einfach hingenommen" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-nicht-einfach-hingenommen">Nicht einfach hingenommen</a></p>
<p>Hier finden Sie die WiM-Pressemitteilung: <a title="WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/12/13/mietersolidaritat-zahlt-sich-aus/">WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WiM &#124; Mietersolidarität zahlt sich aus!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brühl-Beurbarung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbau Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Stadtbau zahlt MieterInnen nun zu viel bezahlten Mieten zurück und sorgt so für Gleichbehandlung.
Nach ihrem erfolglosen Versuch, im Jahre 2006 die kommunale Stadtbau GmbH an einen Investor zu verkaufen, gingen OB Salomon und die schwarz-grüne Koalition daran, auf eigene Rechnung den maximalen Ertrag aus den Mietwohnungen zu erzielen. Sie erhöhten in 2007 die Mieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Stadtbau zahlt MieterInnen nun zu viel bezahlten Mieten zurück und sorgt so für Gleichbehandlung.</h3>
<p>Nach ihrem erfolglosen Versuch, im Jahre 2006 die <a title="Bürgerentscheid 2006 in Freiburg" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/aktionen/buergerentscheid-2006/">kommunale Stadtbau GmbH an einen Investor zu verkaufen</a>, gingen OB Salomon und die schwarz-grüne Koalition daran, auf eigene Rechnung den maximalen Ertrag aus den Mietwohnungen zu erzielen. Sie erhöhten in 2007 die Mieten für mehr als 1.500 Wohnungen. Die Gegenwehr der MieterInnen kam zu spät und war zu schwach.<br />
Bei der nächsten Erhöhungskampagne in 2008 war WiM besser vorbereitet. Insbesondere in der <a title="MieterInnen-Initatvie Beurbarung/Nordstadt " href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/bruehl-beurbarung/">Beurbarung/Nordstadt</a> wurden die MieterInnen frühzeitig informiert und organisiert. Sie setzen sich beeindruckend zur Wehr. Viele von Ihnen liessen sich auch von der Drohung, vor Gericht verklagt zu werden, nicht abschrecken. Es gab eine nie zuvor dagewesene <a title="Klagewelle gegen MieterInnen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/gerichtsverfahren/">Klagewelle</a> in Freiburg. Am Ende kamen die MieterInnen  zu beachtlichen Erfolgen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mietersolidarität zahlt sich aus<span id="more-774"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Stadtbau sah sich nun gezwungen, sogar<em> rückwirkend wieder Mieten zu senken </em>und die <em>zuviel eingezogenen Gelder</em>, wie es sich gehört, <em>wieder zurück zu zahlen</em>. In Einzelfällen bekamen Mieter 1.300 Euro retour. Mehr als ein schönes Weihnachtsgeld.</p>
<p>Eine Mieterin erinnert sich an die Bewegung, die die MieterInnen organisiert und unterstützt hatte. Und sie bedankte sich nicht nur, sondern spendet zugleich für den weiteren Kampf. Denn nach den OB-Wahlen im Frühling 2010 sind schon wieder <a title="Mietererhöhungen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/mieterhoehungen/">Mieterhöhungen</a> eingeplant!</p>
<p>Hier der Brief der Mieterin, der anonymisiert wurde. WiM liegt der Originalbrief vor.</p>
<blockquote><p>Liebe Freunde von WiM,</p>
<p>am 11. Dezember 2009 hat mir die Freiburger Stadtbau einen Brief geschrieben, von dem ich kaum glauben wollte, dass er je eintreffen würde.</p>
<p>Inhalt: Auf Grund der inzwischen ergangenen Rechtsprechung reduziert sich meine Grundmiete rückwirkend bis einschließlich März 2008 um 22,24 €/Monat (insgesamt: 489,28 €).</p>
<p>Letztendlich bleibt nun eine Mieterhöhung für meine 47,76 qm große Zwei-Zimmerwohnung in der Ferd.-Weiß-Straße &#8230;. in Höhe von 24,43 € (= 9,7%), statt der ursprünglich geforderten 50,41 € (= 20%),</p>
<p>Ca. vier Euro habe ich mir selbst vor Gericht erstritten. Leider und nach meiner Überzeugung zu meinem Nachteil hat sich mein Rechtsanwalt, Herr &#8230;&#8230;, in diesem Verfahren nicht mit Ruhm bekleckert. So konnte ich auch keine Informationen zum Nutzen anderer weitergeben.</p>
<p>Ihnen, der Initiative <a title="Wohnen ist Menschenrecht (WiM)" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/">Wohnen-ist-Menschenrecht</a>, und über Sie gewissermaßen auch den mir unbekannten Klägern gegen die Stadtbau möchte ich heute für Ihr Engagement danken und für den Erfolg, den Sie auch für mich erstritten haben.</p>
<p>Von Ihrer Homepage habe ich das Formular zum <a title="WiM e.V." href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/wim-unterstuetzen/wim-verein/">WiM-Beitritt heruntergeladen</a> und werde es ausgefüllt / unterschrieben an Heidrun Maitreau senden.</p>
<p>Außerdem überweise ich auf Ihr Konto Nr. 304 302 04 bei VoBa FR die Hälfte des von der Stadtbau zu erstattenden Betrages, den Sie bitte wie folgt verwenden sollen:</p>
<p>Eigener Mitgliedsbeitrag: 50 €/Jahr<br />
Spende an WiM: 70 €<br />
Spende an den <a title="MieterInnen-Solifonds" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/wim-unterstuetzen/mieter-solifonds/">WiM-Solidaritätsfond</a>: 120 €.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zur Wohn- und Mietensituation im Quartier westlich der Merzhauser Straße</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/12/08/zur-wohn-und-mietensituation-im-quartier-westlich-der-merzhauser-strase/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 08:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[BauUnion]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Südwestdeutschen Bauunion]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwiehre]]></category>
		<category><![CDATA[Westlich der Merzhauser Straße]]></category>

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		<description><![CDATA[An die Südwestdeutsche BauUnion
Zur Wohn- und Mietensituation im Quartier westlich der Merzhauser Straße
- Offener Brief von im Quartier tätigen Einrichtungen und Organisationen -
Sehr geehrter Herr Kleiner,
seit geraumer Zeit betrachten wir die Entwicklung der Mieten und insgesamt die Wohnsituation im Quartier „Westlich der Merzhauser Straße“ mit zunehmender Sorge. Wir kennen das Wohnquartier aus unserer alltäglichen Arbeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An die Südwestdeutsche BauUnion</p>
<h2>Zur Wohn- und Mietensituation im Quartier westlich der Merzhauser Straße</h2>
<p><em>- Offener Brief von im Quartier tätigen Einrichtungen und Organisationen -</em></p>
<p>Sehr geehrter Herr Kleiner,</p>
<p>seit geraumer Zeit betrachten wir die Entwicklung der Mieten und insgesamt die Wohnsituation im Quartier „Westlich der Merzhauser Straße“ mit zunehmender Sorge. Wir kennen das Wohnquartier aus unserer alltäglichen Arbeit. Tag für Tag erleben wir, dass es hier nur wenige Bewohner gibt, denen es finanziell gut geht. Überwiegend leben im Quartier Menschen mit einem geringen Einkommen, manche haben besondere soziale Probleme, viele sind ausländischer Herkunft.<span id="more-789"></span></p>
<p>Insbesondere die Südwestdeutsche BauUnion als eine der großen Vermieterinnen im Quartier ist in den vergangenen Jahren immer wieder durch die Absicht aufgefallen, die Mieten deutlich zu erhöhen. Diese haben teilweise ein Niveau von 7 € / m² oder mehr erreicht. Dies ist für viele Menschen kaum noch tragbar und führt zu drastischen Einschränkungen in anderen Lebensbereichen, z.B. bei der Versorgung der Kinder und der Teilhabe am sozialen Leben.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Kommunikation zwischen Vermieter und MieterInnen in unserer Wahrnehmung deutlich verbesserungsbedürftig ist. So berichten uns die Menschen immer wieder von fehlender Transparenz, etwa was Sanierungsmaßnahmen oder die geplante Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wie derzeit in der Merzhauser Straße 70 und 72 angeht.</p>
<p>Die Einbeziehung und Beteiligung der MieterInnen ist uns ein besonderes Anliegen, denn im Gespräch miteinander können manche Schwierigkeiten gewiss geklärt und akzeptable Lösungen entwickelt werden, die das Schicksal der Menschen und die Entwicklung des Quartiers im Auge behalten.</p>
<p>Wir appellieren an Sie, ihre derzeitige Geschäftspolitik zu überdenken und in einem sozial benachteiligten Wohnquartier bei Entscheidungen, die für den Alltag der Menschen sehr weit reichend sind, das notwendige Fingerspitzengefühl walten zu lassen.</p>
<p>Die Verantwortung eines Unternehmens ist in diesem Quartier besonders gefragt. Gerade hier böte sich für Sie die Gelegenheit zu zeigen, dass Sie bereit sind, gesellschaftspolitische Verantwortung zu übernehmen und in einem multikulturell geprägten Viertel neue Wege zu gehen, die sich nicht ausschließlich an einem möglichst großen finanziellen Gewinn, sondern auch an sozialem Frieden und Zusammenhalt orientieren. Der Quartiersrat als wichtiges Gremium für den Austausch und die Vernetzung im Quartier ist gerne bereit, in einem solchen Prozess mitzuwirken.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Sylvia Prinz, Bewohner-INl e.V., 1. Vorsitzende Quartiersrat<br />
Christa Dzionara, Bürgerforum Lebenswerte Wiehre e.V.<br />
Jörg Kleb, Jugendhilfswerk e.V.<br />
Bemhard Schuler, Diakon Kath. Pfarrgemeinde St. Johann<br />
Erika Barca, Ortsälteste Pfarrgemeinde Petrus-Paulus Ost<br />
Markus Franke, Pfarrer, Pfarrsemeinde Petrus-Paulus Ost<br />
Torsten Willmann, Spielmobil Freiburg e.V.<br />
Claudia Schmidt, Südwind e.V.<br />
Martina Hocke, Tritta &#8211; Verein für feministische Mädchenarbeit e.V.<br />
Sebastian Klus, Ouartiersarbeit</p>
<p><a title="Unterwiehre International" href="http://www.unterwiehre-international.de/">Link zum Offenen Brief</a></p>
<p><a title="BewohnerInnen-Initative Unterwiehre International" href="http://www.unterwiehre-international.de">BewohnerInnen-Initiative Unterwiehre International</a></p>
]]></content:encoded>
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