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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Flugblätter</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>Mieterhöhungen in Weingarten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Weingarten-Ost und Weingarten-West sollen die Mieten erneut zum 1. September 2010 kräftig steigen. Schon jetzt müssen die MieterInnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH (FSB) wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen.
Aufgrund der aktuellen Mieterhöhungen wird es am 26. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="alignleft" style="text-align: left;"><img class="alignnone" style="margin: 5px; vertical-align: top; float: left;" title="Plakat Mieterhöhung Weingarten Sommer 2010" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Plakat-Mieterh%C3%B6hung-Weingarten-210x300.jpg" alt="Plakat Mieterhöhung Weingarten Sommer 2010" width="147" height="210" />In Weingarten-Ost und Weingarten-West sollen die Mieten erneut zum 1. September 2010 kräftig steigen. Schon jetzt müssen die MieterInnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH (FSB) wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen.</p>
<p>Aufgrund der aktuellen Mieterhöhungen wird es am <strong>26. August 2010</strong> um <strong>20 Uhr</strong> eine <strong>Mieterversammlung</strong> im <strong>Stadtteilbüro Weingarten</strong> (Krotzinger Str. 11) geben.</p>
<p><img class="alignright" style="border: 1px solid black; margin: 5px; float: right;" title="Brief an den OB Sommer 2010 - Mieterhöhungen Weingarten" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Brief-an-den-OB-Sommer-2010-195x299.jpg" alt="Brief an den OB Sommer 2010 - Mieterhöhungen Weingarten" width="117" height="179" />Es wird dazu aufgerufen, die <strong>Zustimmungserklärung noch nicht zu unterschreiben</strong> (<em>dafür ist bis 31.08.2010 Zeit</em>)!</p>
<p>Dafür jedoch eine <strong>Protestnote an den Aufsichtsrat</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) zu unterzeichnen <em>(Briefvordrucke liegen im Stadteilbüro und Quartiersbüro Weingarten-West aus)</em>.</p>
<p>siehe auch: WiM | <a title="Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/06/30/die-erneuten-mieterhohungen-stoppen/">Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!</a></p>
<p>BZ | <a title="Mieten und Meinungen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/07/22/bz-mieten-und-meinungen/">Mieten und Meinungen</a></p>
<p>WiM | <a title="Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/06/der-zweite-grose-erfolg-der-mieter-nach-dem-gescheiterten-verkauf-der-stadtbau/">Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</a></p>
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		<title>Die erneuten Mieterhöhungen stoppen!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel zu viele Bürgerinnen sind nicht zur Wahl gegangen oder haben Dieter Salomon  gewählt. Jetzt erhalten alle die Quittung: In Weingarten-Ost  und Weingarten-West sollen die Mieten erneut kräftig steigen. Schon jetzt müssen die Mieterinnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH  wieder ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel zu viele Bürgerinnen sind nicht zur Wahl gegangen oder haben Dieter Salomon  gewählt. Jetzt erhalten alle die Quittung: In Weingarten-Ost  und Weingarten-West sollen die Mieten erneut kräftig steigen. Schon jetzt müssen die Mieterinnen in Freiburg durchschnittlich 43,8 % ihres Einkommens für die Miete aufbringen. Trotzdem will die Stadtbau GmbH  wieder ohne Not und ohne sachliche Begründung an der Mietpreisspirale drehen. Dieser Tage vermeldete Herr Klausmann (Stadtbau) in der Presse Rekordinvestitionen und noch mehr Rücklagen zur Eigenkapitalbildung! Alleine durch Mieterhöhungen wurde in 2009 ein Mehrertrag von 1,6 Mio. € erwirtschaftet. </p>
<p><em>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) erklärt: Mieter sind nicht die Melkkühe für kommunale Investitionen! Mit den ständigen Mieterhöhungen muss Schluss sein!</em><span id="more-841"></span></p>
<p>Für diese Mieterhöhungen sind im Freiburger Gemeinderat die Grünen, die CDU, die Freie Wähler und die FDP verantwortlich. Ginge es nach ihnen, würden alle Mieten an den Mietspiegel, der ständig steigt, angepasst!   Sie dürfen damit nicht durchkommen. </p>
<p>Sich regen bringt Segen: 2008 gab es tolle Erfolge </p>
<p>In der Beurbarung und teilweise in Weingarten-Ost haben sich Mieter 2008 erfolgreich durchsetzen können: Sie haben der Mietanhebung nicht zugestimmt und sich gemeinsam gewehrt. Am Ende musste die Stadtbau 85 % von rund 2.800 Mieterhöhungsbescheide korrigieren und viel Geld an die Leute zurückzahlen! Wohl wegen der Wahlen gab es seither keine neuen Mieterhöhungen. So müsste es bleiben!</p>
<p>Kommen Sie am Samstag, 3. Juli ab 9 Uhr zum Informationsstand der Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht am Marktplatz im EKZ! Bringen Sie ihre Bescheide mit.</p>
<p>Nehmen Sie aktiv an den Mieterversammlungen teil:</p>
<p><strong>am 9.7. um 18 Uhr für Weingarten-West</strong> im Jugendzentrum Bugginger Straße<br />
<strong>am 13.7. um 20 Uhr im Stadtteilbüro, Krozinger Straße </strong></p>
<p>Vor allem sollten Sie vorläufig nichts unterschreiben. Wer jetzt der Erhöhung zustimmt, hat schon verloren.    </p>
<p>Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht &#8211; WiM </p>
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		<title>Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Oberbürgermeister Salomon ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.
Die betroffenen Mieter haben immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der <strong>Oberbürgermeister Salomon</strong> ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die <strong>ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.<br />
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.<span id="more-811"></span></p>
<p>Die betroffenen Mieter haben immer wieder Gespräche mit der Stadtbau gesucht. Diese führten zu nichts, bei den Widersprüchen gegen die Mieterhöhung beharrte die FSB bloß auf der Korrektheit der Bescheide.</p>
<p>In ihrer Not wendeten sich die Mieter an <strong>OB Salomon</strong>. Dieser war aber mehrfach <strong>ihren Einladungen nicht gefolgt</strong>. Dabei wäre das für ihn die Gelegenheit gewesen, bereits im Vorfeld ungerechtfertigte Mieterhöhungen und Klagen vor Gericht zu vermeiden. Die Belange der ein fachen Menschen in seiner Stadt hält er aber schon längst nicht mehr für wichtig.<br />
<strong>Stattdessen verklagte die FSB knapp 300 ihrer Mieter!</strong> Vor Gericht aber bekamen die Mieter in vielen Punkten Recht.</p>
<p>Der öffentliche Druck und die Forderung von WiM und Mieterinitiativen nach Gleichbehandlung aller MieterInnen hat dazu geführt, dass die Stadtbau die Gerichtsurteile auf alle Mieter anwenden musste.<br />
Die Mieterhöhungen mussten somit komplett oder teilweise zurückgenommen werden.</p>
<p><strong>Dadurch erhielten fast 85% der Mieter der FSB im gesamten Stadtgebiet Rückzahlungen in 3 bis 4-stelliger Höhe! Ein großer Erfolg für die Mieterschaft!</strong></p>
<p>Die jetzigen Rückzahlungen sind der Beweis dafür, dass die Mieterhöhungen der FSB ungerechtfertigt hoch waren. Genau das, was die Mieter während ihrer Proteste noch vor den Gerichtsprozessen öffentlich mehrmals betonten. Hätten die Verantwortlichen das Ganze vermeiden können?<br />
JA, wenn sie von Anfang an mit den Menschen aufrichtig gesprochen hätten, um gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen.</p>
<p><em>Mieterinitiative Brühl-Beurbarung<br />
Anastasia Galkina,<br />
Frank Bandurski</em></p>
<p>Wenn auch Sie<br />
- wieder bezahlbare Wohnungen in Freiburg haben wollen,<br />
- keine Angst mehr haben wollen, dass Ihre Wohnung verkauft werden könnte,<br />
- nicht mehr einen Großteil Ihrer Einkünfte nur noch für Miet- und Nebenkosten aufbringen wollen, dann…</p>
<p><strong>wählen Sie im April einen neuen OB für Freiburg!</strong><br />
Niemand kann die Interessen der Bürger besser vertreten als die Bürger selbst!</p>
<p>Freiburgta 25 Nisan 2010 da, Belediye Başkanlığı Seçimi, Kiracılar Seçime gidin ve başka bir, Belediye Başkanını seçin, С мэром Саломоном жизнь сладка, не будет!, Выборы 25 апреля 2010: Голосуйте за нового мэра!</p>
<p>Diesen Text finden Sie auch <a title="WiM Flugblatt zur OB Wahl 2010 - Rückseite" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/201003_Flugblatt-WiM-März-2010-allg.-Rückseite.pdf">hier</a> als .pdf</p>
<p>siehe auch: <a title="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/">BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 633px; width: 1px; height: 1px;">
<h2>BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigierenBZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</h2>
</div>
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		</item>
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		<title>Wählen ist Menschenrecht &#8211; Kein Mieter wählt Dieter!</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/05/wahlen-ist-menschenrecht-kein-mieter-wahlt-dieter/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In welcher Stadt wollenwir leben? In einer offenen, toleranten Stadt, in der alle am öffentlichen Leben teilhaben können, in einer Stadt, in der die Mieten bezahlbar sind. 
Die Freiburger Stadtbau (FSB) schreibt schwarze Zahlen und ist damit einer der Goldesel der Stadt Freiburg bei den Einnahmequellen geworden. Als Allzweckwaffe bei der Stadtentwicklung und Stadtplanung soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>In welcher Stadt wollenwir leben? In einer offenen, toleranten Stadt, in der alle am öffentlichen Leben teilhaben können, in einer Stadt, in der die Mieten bezahlbar sind. </strong></p>
<p>Die Freiburger Stadtbau (FSB) schreibt schwarze Zahlen und ist damit einer der Goldesel der Stadt Freiburg bei den Einnahmequellen geworden. Als Allzweckwaffe bei der Stadtentwicklung und Stadtplanung soll sie viele, viele Euros in das Stadtsäckel spülen. Dafür erhöhte sie die Mieten kräftig.</p>
<p><span id="more-805"></span>Die Freiburger Stadtbau steigerte die Mieten bis an die Grenze des Erlaubten, bis an die Obergrenze des Mietspiegels. Doch dieser ist fehlerhaft und ist eher ein Mieterhöhungsspiegel! Aufgrund des Widerstandes vieler Mieter gegen ihre Mieterhöhungmussten 2385 (von 2823 Bescheiden, das sind 85%!) Mieterhöhungsbescheide zurückgenommen oder reduziert werden.<br />
Zahlreiche MieterInnen – auch viele, die aus unterschiedlichen Gründen der Mieterhöhung zugestimmt hatten – erhielten Rückzahlungen bis zu 1000 Euro. Die Stadtbau musste nicht nur die zu Unrecht geforderten Beträge an die Mieterinnen und Mieter zurückzahlen, diese profitieren nun Monat für Monat von niedrigeren Mieten.<br />
In welcher Stadt wollen wir leben? In einer gerechten und solidarischen Stadt, in der die Mieten bezahlbar sind, auch für Menschen mit einem geringen Einkommen. Freiburg braucht eine aktive Liegenschaftspolitik durch die Stadt selbst wie auch mehr städtischen Wohnraum. Zur Zeit ist Freiburg die teuerste Mietstadt Deutschlands. Wir MieterInnen geben durchschnittlich 42% unseres Einkommens nur für die Miete aus. Und letztes Jahr stiegen die Mieten um durchschnittlich 8,9%!<br />
Statt mit gutem Beispiel sozial voranzugehen ist die Stadt mit ihren Wohnungen Mietpreistreiber Nummer 1; niemand hat in den letzten Jahren so sehr die Mieten erhöht, wie die Stadtbau unter der Führung von OB Dr. Salomon.<br />
So kann das nicht weitergehen: wir benötigen einen Mietstopp!<br />
Sie als Mieterin und Mieter können die Politik der Stadt Freiburg verändern – gehen Sie am 25.April 2010 wählen.<br />
<em>Wohnen ist Menschenrecht e.V.</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Was sind Versprechen von Dieter Salomon wert ?</strong><br />
<strong>„Mit mir wird es keinen Ausverkauf der Freiburger Stadtbau geben. Ich bin mir des sozialen Auftrages der Stadtbau (früher SG) sehr bewusst und verspreche Ihnen und den Mieterinnen und Mietern, diesen Auftrag zu erfüllen“.</strong><br />
(OB Dr. Dieter Salomon in einem Brief an Christa Donat, Vorsitzende des Mieterbeirates der Freiburger Stadtbau GmbH, am 2. April 2002)</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Diesen Text finden Sie auch <a title="WiM Flugblatt zur OB Wahl 2010 - Vorderseite" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/201003_Flugblatt-WiM-März-2010.pdf">hier</a> als .pdf</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handreichung Mietspiegel</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2008/12/17/handreichung-mietspiegel/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 12:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brühl-Beurbarung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sammlung von Informationen zum Mietspiegel und zur aktuellen Mietspiegeldebatte (1. Entwurf)
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Freiburg hat seit 1994 wie viele andere Städte einen Mietspiegel. Mit einem solchen Instrument wird versucht, für Mieter wie Vermieter gleichermaßen einen Orientierungsrahmen zu haben, der vor allem eines soll: Mietspiegel sollen Rechtssicherheit bieten und die Beziehung zwischen Vermieter und Mieter im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sammlung von Informationen zum Mietspiegel und zur aktuellen Mietspiegeldebatte (1. Entwurf)</h2>
<p>Liebe Bürgerinnen und Bürger,</p>
<p>Freiburg hat seit 1994 wie viele andere Städte einen Mietspiegel. Mit einem solchen Instrument wird versucht, für Mieter wie Vermieter gleichermaßen einen Orientierungsrahmen zu haben, der vor allem eines soll: Mietspiegel sollen Rechtssicherheit bieten und die Beziehung zwischen Vermieter und Mieter im beiderseitigen Interesse befrieden.</p>
<p>Dies ist gerade dem aktuellen Mietspiegel, der im Februar 2007 vom Gemeinderat beschlossen wurde, nicht gelungen. Alleine in diesem Jahre gibt es über 400 Gerichtsverfahren, weil immer mehr Mieter nicht bereit sind, die mit dem Mietspiegel begründeten Mieterhöhungen zu bezahlen. Das hat viele Gründe. <span id="more-885"></span></p>
<p>Der Hauptgrund ist sicherlich, dass immer mehr Vermieter, allen voran die Freiburger Stadtbau GmbH, eine 100 % Tochter der Stadt Freiburg, den Mietspiegel für ihren finanziellen Eigenutz mißbrauchen. Sie meinen, dass der Mietspiegel dafür da sei, die darin angebotenen Eckdaten dahin gehend auszulegen, dass sie stets den maximalen Gewinn herausschlagen können. Zu diesem Zweck werden die oftmals weichen und unbestimmten Rechtsbegriffe und Leitplanken, die diesem Instrument zugrundeliegen, wie ein Gummiband an die maximale Belastungsgrenze ausgedehnt. Es fehlt oftmals jegliches Fingerspitzengefühl und Verantwortungsbewußtsein.</p>
<p>Des weiteren wird immer wieder suggeriert, dass dieser Mietspiegel so etwas wie Sammlung von Informationen ein Mieterhöhungsgebot wäre. Auch in Wohnbezirken, wie z.B. der Beurbarung, zum Mietspiegel und zur wo es keinerlei Grund für eine Mietanhebung gibt, wird wider der Vernunft ein maximaler Mietzins verlangt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es nur verständlich, dass Mieter, deren Einkommen seit Jahren stagnieren, bzw. durch die Inflationsrate objektiv verringert werden, ihren Mieterhöhungsbescheid überprüfen und ihre Zustimmung verweigern.</p>
<p>Das hat zunächst noch nichts mit dem vorliegenden Mietspiegel zu tun, sondern allein mit einer unverantwortlichen Grundhaltung und Gesinnung der maßgeblichen Verantwortungsträger.</p>
<p>Mieterinitiative Beurbarung,<br />
Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht<br />
www.wohnen-ist-menschenrecht.de</p>
<p><a title="WiM_Handreichung_Mietspiegel_1.Entwurf" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/WiM_Handreichung_Mietspiegel_1.Entwurf.pdf">WiM_Handreichung_Mietspiegel_1.Entwurf</a> (.pdf)</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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