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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Bürgerentscheid</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>Gentrifizierung in Freiburg &#8211; &#8220;Streubesitz&#8221;</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/09/07/gentrifizierung-in-freiburg-streubesitz/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 19:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Mai 2011 hat der Gemeinderat beschlossen (s.U.), die Bindungswirkung des Bürgerentscheides von 2006 aufzuheben. Diese Entscheidung ist eine grobe Missachtung des Bürgerwillens, den 2006 hatten 70% der WählerInnen den Verkauf städtischer Wohnungen verhindert.
Nun werden wieder Wohnungen der Freiburger Stadtbau (FSB) und der Stadt, mittels „Salomi-Taktik“ (Aktion Sperrminorität 2009), verkauft.


So ist davon auszugehen, dass &#8220;solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2011 hat der Gemeinderat beschlossen (s.U.), die Bindungswirkung des <a href="../../../aktionen/buergerentscheid-2006/">Bürgerentscheides von 2006</a> aufzuheben. Diese Entscheidung ist eine grobe Missachtung des Bürgerwillens, den 2006 hatten 70% der WählerInnen den Verkauf städtischer Wohnungen verhindert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun werden wieder Wohnungen der Freiburger Stadtbau (FSB) und der Stadt, mittels <a title="Aktion Sperrminorität Flugschrift Nr. 5 vom 10.12.2009" href="http://www.aktionsperrminoritaet.de/aktuelles/der-anschnitt/">„Salomi-Taktik“</a> (Aktion Sperrminorität 2009), verkauft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<blockquote>
<p style="margin-bottom: 0cm;">So ist davon auszugehen, dass &#8220;solche Verkäufe nachteilig auf die Sozialstruktur in bestimmten Gebieten wie der Gartenstadt auswirken: Mittelfristig würden Geringverdiener verdrängt und nur Besserverdiener könnten sich die guten Wohnlagen sichern.&#8221; (BZ, 29.08.2011)</p>
</blockquote>
<p>&#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WiM) schreibt im Vorfeld der Entscheidung, dass durch diese Entscheidung <a title="WiM | Verkauf von „Streubesitz“: Wie ernst nimmt Gemeinderat den Bürgerwillen?" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/05/04/verkauf-von-%E2%80%9Estreubesitz%E2%80%9C-wie-ernst-nimmt-gemeinderat-den-burgerwillen/">„soziale Spannungen […] provoziert oder billigend in Kauf genommen [werden]. Aufgabe städtischer Wohnungspolitik ist es aber gerade einer solchen Entwicklung entgegenzusteuern“</a>.<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Beispiele</strong> (diese werden fortlaufend hier aktualisierte): <span id="more-1702"></span></p>
<ul>
<li><strong>Streubesitz<br />
</strong>RDL |<a class="contentpagetitle" href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14361:vielebaustellennetzwerkrechtaufstadtgehtweiterdieverdraengungspolitikderstadtauch&amp;catid=236&amp;Itemid=201">Viele Baustellen: Netzwerk Recht auf Stadt geht weiter &#8211; die Verdrängungspolitik der Stadt auch</a> (09.09.2011)<br />
Amtsblatt | <a title="Gemeinderatsmehrheit will Verkauf von Streubesitz" href="http://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1243535_l1/index.html">Gemeinderatsmehrheit will Verkauf von Streubesitz</a> (19.05.2011)<br />
BZ |<a title="Die Stadt verkauft ihren Streubesitz" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-stadt-verkauft-ihren-streubesitz--45178012.html">Die Stadt verkauft ihren Streubesitz</a> (12.05.2011)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Haslach</strong> (2011)<strong><br />
</strong>RDL |<a class="contentpagetitle" href="http://85.214.250.73/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=14310:ausverkauf-der-gartenstadt-neideck-kann-daten-nicht-mehr-zurueckhalten&amp;catid=447:dorfnachrichten&amp;Itemid=405">Ausverkauf der Gartenstadt:EBM Neideck (CDU) kann Daten nicht mehr zurückhalten</a><span class="contentpagetitle"> </span>(05.09.2011)<br />
BZ | <a title="Haslach: Debatte um Streubesitz-Verkauf" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/haslach-debatte-um-streubesitz-verkauf--49028581.html">Haslach: Debatte um Streubesitz-Verkauf</a> (29.08.2011)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Herdern</strong> (2011)<br />
WiM | <a title="Permanent Link to Gentrifizierung in Freiburg – Herdern" rel="bookmark" href="../../../2011/05/31/gentrifizierung-in-freiburg-%e2%80%93-herdern/">Gentrifizierung in Freiburg – Herdern</a> (31.05.2011)<br />
WiM | <a title="Permanent Link to Gentrifizierung in Freiburg – Herdern" rel="bookmark" href="../../../2011/05/31/gentrifizierung-in-freiburg-%e2%80%93-herdern/">Übersicht zur Besetzung in der Johann-Sebastian-Bach-Straße</a> (05.04.2011)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Rheinhausprogramm </strong>(2009-2010)<br />
Andrej Holm |<a title="https://gentrificationblog.wordpress.com/2009/12/12/freiburg-halbwertzeit-des-privatisierungsvetos/" href="https://gentrificationblog.wordpress.com/2009/12/12/freiburg-halbwertzeit-des-privatisierungsvetos/">Freiburg: Halbwertzeit des Privatisierungsvetos</a> (12.12.2010)<br />
BZ | <a title="Reihenhäuschen im Angebot" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/reihenhaeuschen-im-angebot--23330759.html">Reihenhäuschen im Angebot</a> (30.11.2009)<a title="Permanent Link to Gentrifizierung in Freiburg – Herdern" rel="bookmark" href="../../../2011/05/31/gentrifizierung-in-freiburg-%e2%80%93-herdern/"><br />
</a>BZ | <a title="Reihenhausprogramm im Bestand" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/reihenhausprogramm-im-bestand--23330818.html">Reihenhausprogramm im Bestand</a> (30.11.2009)</li>
</ul>
<p><strong>Zur Gemeinderatsentscheidung im Mai 2011:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>BZ | <a title="BZ | Die Stadt verkauft ihren Streubesitz" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-stadt-verkauft-ihren-streubesitz">Die Stadt verkauft ihren Streubesitz</a> (12.05.2011)</li>
<li>TV Südbaden | <a title="TV Südbaden | Verkauf von städtischen Wohnungen" href="http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=965378">Verkauf von städtischen Wohnungen</a> (11.05.2011)</li>
<li>RDL | <a title="Wohnungsverkäufe: Grün-schwarz entsorgt Bürgerwillen endgültig" href="http://www.rdl.de/index.php/component/content/article/236/13323-Flash_Mi_11_5_2011">Wohnungsverkäufe: Grün-schwarz entsorgt Bürgerwillen endgültig</a> (11.05.2011) <em>ab Minute 9:33</em></li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php/dorfnachrichten/13320-gruenschwarz-entsorgt-buergerwillen-gegen-den-wohnungsverkauf-endgueltig">Grünschwarz entsorgt Bürgerwillen gegen den Wohnungsverkauf endgültig</a> (11.05.2011)</li>
<li>Freiburglive | <a title="Freiburglive | Veräußerung von Streubesitz (FSB)" href="http://www.freiburglive.de/2011/05/verauerung-von-streubesitz-fsb.html">Veräußerung von Streubesitz (FSB)</a>, Gemeinderat am (10.5.2011)</li>
<li>TV Südbaden | <a title="TV Südbaden | Stadt verkauft Immobilien" href="http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=964828">Stadt verkauft Immobilien</a> (10.05.2011)</li>
<li>BZ | Streubesitz soll Löcher Stopfen (06.05.2011) leider nicht online!!!</li>
<li>WiM | <a title="WiM | Verkauf von „Streubesitz“: Wie ernst nimmt Gemeinderat den Bürgerwillen?" href="../../../2011/2011/05/04/verkauf-von-%e2%80%9estreubesitz%e2%80%9c-wie-ernst-nimmt-gemeinderat-den-burgerwillen/">Verkauf von „Streubesitz“: Wie ernst nimmt Gemeinderat den Bürgerwillen?</a> (04.05.2011)</li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php/dorfnachrichten/13261-ohnenist-menschenrecht-gegen-aufhebung-des-buergerentscheides">Wohnen ist Menschenrecht (WIM) gegen Aufhebung des Bürgerentscheides</a> (04.05.2011)</li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php/component/content/article/26-punkt12/13243-hguzzonizurgeplantenbeedigungdeswillensderbuergerinnenvon2006beidenwohnungen">H.Guzzoni zur geplanten Beerdigung des Willens der Bürgerinnen von 2006 bei den Wohnungen!</a><span> </span><span>(03.05.2011)</span></li>
<li>RDL | <a href="http://www.rdl.de/index.php/component/content/article/26-punkt12/13226-Stadtbauverkauf_scheibchenweise_Gruene_Wahlkampfluegen">Stadtbauverkauf scheibchenweise – Grüne Wahlkampflügen</a> (02.05.2011)</li>
<li>BZ | <a title="Die Verhandlungen müssen in die Verlängerung" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-verhandlungen-muessen-in-die-verlaengerung--44138177.html">Die Verhandlungen müssen in die Verlängerung</a> (13.04.2011)</li>
</ul>
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<h2>Übersicht zur Besetzung in der Johann-Sebastian-Bach-StraßeÜbersicht zur Besetzung in der Johann-Sebastian-Bach-Straße</h2>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Es wird wieder verkauft – Bürgerentscheid aufgehoben!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat der Gemeinderat mit 26 (Grüne, CDU, Freie Wähler) zu 20 Stimmen für die Aufhebung des Bürgerentscheids und den Verkauf von städtischem Besitz gestimmt.
Nach Ablauf der Bindungsfrist des Bürgerentscheids von 2006, dieser wirkte wie ein normaler Gemeinderatsbeschluss bis jetzt weiter, sind nun Verkäufen wieder Tür und Tor geöffnet ohne das eine Diskussion im Gemeinderat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hat der Gemeinderat mit 26 (Grüne, CDU, Freie Wähler) zu 20 Stimmen für die Aufhebung des Bürgerentscheids und den Verkauf von städtischem Besitz gestimmt.<br />
Nach Ablauf der Bindungsfrist des Bürgerentscheids von 2006, dieser wirkte wie ein normaler Gemeinderatsbeschluss bis jetzt weiter, sind nun Verkäufen wieder Tür und Tor geöffnet ohne das eine Diskussion im Gemeinderat nötig ist.<br />
Wer die Auseinandersetzung im Gemeinderat verpasst hat, kann den Livemitschnitt bei <a title="Veräußerung von Streubesitz (FSB), Gemeinderat am 10.5.2011" href="http://www.freiburglive.de/2011/05/verauerung-von-streubesitz-fsb.html">Freiburglive</a> sich zu Gemüte führen. <span id="more-1629"></span><br />
Hier eine erste <strong>Presseübersicht</strong> (wird die Tage ergänzt):</p>
<ul>
<li>BZ | <a title="BZ | Die Stadt verkauft ihren Streubesitz" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-stadt-verkauft-ihren-streubesitz">Die Stadt verkauft ihren Streubesitz</a> (12.05.2011)</li>
<li>TV Südbaden | <a title="TV Südbaden | Verkauf von städtischen Wohnungen" href="http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=965378">Verkauf von städtischen Wohnungen</a> (11.05.2011)</li>
<li>RDL | <a title="Wohnungsverkäufe: Grün-schwarz entsorgt Bürgerwillen endgültig" href="http://www.rdl.de/index.php/component/content/article/236/13323-Flash_Mi_11_5_2011">Wohnungsverkäufe: Grün-schwarz entsorgt Bürgerwillen endgültig</a> (11.05.2011) ab Minute 9:33</li>
<li>RDL | <a class="contentpagetitle" href="http://www.rdl.de/index.php/dorfnachrichten/13320-gruenschwarz-entsorgt-buergerwillen-gegen-den-wohnungsverkauf-endgueltig">Grünschwarz entsorgt Bürgerwillen gegen den Wohnungsverkauf endgültig</a> (11.05.2011)</li>
<li>Freiburglive | <a title="Freiburglive | Veräußerung von Streubesitz (FSB)" href="http://www.freiburglive.de/2011/05/verauerung-von-streubesitz-fsb.html">Veräußerung von Streubesitz (FSB)</a>, Gemeinderat am (10.5.2011)</li>
<li>TV Südbaden | <a title="TV Südbaden | Stadt verkauft Immobilien" href="http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=964828">Stadt verkauft Immobilien</a> (10.05.2011)</li>
<li>BZ | Streubesitz soll Löcher Stopfen (06.05.2011) leider nicht online!!!</li>
<li>WiM | <a title="WiM | Verkauf von „Streubesitz“: Wie ernst nimmt Gemeinderat den Bürgerwillen?" href="../../../2011/05/04/verkauf-von-%e2%80%9estreubesitz%e2%80%9c-wie-ernst-nimmt-gemeinderat-den-burgerwillen/">Verkauf von „Streubesitz“: Wie ernst nimmt Gemeinderat den Bürgerwillen?</a> (04.05.2011)</li>
<li>RDL | <a class="contentpagetitle" href="http://www.rdl.de/index.php/dorfnachrichten/13261-ohnenist-menschenrecht-gegen-aufhebung-des-buergerentscheides">Wohnen ist Menschenrecht (WIM) gegen Aufhebung des Bürgerentscheides</a> (04.05.2011)</li>
<li>RDL | <a class="contentpagetitle" href="http://www.rdl.de/index.php/component/content/article/26-punkt12/13243-hguzzonizurgeplantenbeedigungdeswillensderbuergerinnenvon2006beidenwohnungen">H.Guzzoni zur geplanten Beerdigung des Willens der Bürgerinnen von 2006 bei den Wohnungen!</a><span class="contentpagetitle"> </span><span class="contentpagetitle">(03.05.2011)</span><a class="contentpagetitle" href="http://www.rdl.de/index.php/component/content/article/26-punkt12/13243-hguzzonizurgeplantenbeedigungdeswillensderbuergerinnenvon2006beidenwohnungen"><br />
</a></li>
<li>RDL | <a class="contentpagetitle" href="http://www.rdl.de/index.php/component/content/article/26-punkt12/13226-Stadtbauverkauf_scheibchenweise_Gruene_Wahlkampfluegen">Stadtbauverkauf scheibchenweise &#8211; Grüne Wahlkampflügen</a> (02.05.2011)</li>
<li>BZ | <a title="Die Verhandlungen müssen in die Verlängerung" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-verhandlungen-muessen-in-die-verlaengerung--44138177.html">Die Verhandlungen müssen in die Verlängerung</a> (13.04.2011)</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h2><a title="Permanent Link to Verkauf von „Streubesitz“: Wie ernst nimmt Gemeinderat den Bürgerwillen?" rel="bookmark" href="../../../2011/05/04/verkauf-von-%e2%80%9estreubesitz%e2%80%9c-wie-ernst-nimmt-gemeinderat-den-burgerwillen/">Verkauf von „Streubesitz“: Wie ernst nimmt Gemeinderat den Bürgerwillen?</a></h2>
</div>
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		</item>
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		<title>Verkauf von „Streubesitz“: Wie ernst nimmt Gemeinderat den Bürgerwillen?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerentscheid]]></category>
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		<description><![CDATA[Um den Verkauf von „Streubesitz“ zu ermöglichen, schlägt die Stadtverwaltung dem Gemeinderat in einer Beschlussvorlage vor, die Bindungswirkung des Bürgerentscheides von 2006 aufheben. Damals hatten 70% der Wähler den Verkauf städtischer Wohnungen verhindert. Die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht (WiM), die damals den Bürgerentscheid erwirkt hatte, verurteilt die drohende Aufhebung der Bindung dieses Entscheides als grobe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Verkauf von „Streubesitz“ zu ermöglichen, schlägt die Stadtverwaltung dem Gemeinderat in einer Beschlussvorlage vor, die Bindungswirkung des <a title="Bürgerentscheid 2006" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/aktionen/buergerentscheid-2006/">Bürgerentscheides von 2006</a> aufheben. Damals hatten 70% der Wähler den Verkauf städtischer Wohnungen verhindert. Die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht (WiM), die damals den Bürgerentscheid erwirkt hatte, verurteilt die drohende Aufhebung der Bindung dieses Entscheides als grobe Missachtung des Bürgerwillens.<br />
<span id="more-1625"></span><br />
Während die neue grün-rote Landesregierung Bürgerbeteiligung stärken will, droht Freiburg mit dem grünen Oberbürgermeister Salomon eine genau gegenteilige Entscheidung der Gemeinderatsmehrheit. WiM erinnert an die Beteuerungen des Oberbürgermeisters und mehrerer Gemeinderäte aus dem OB-Wahlkampf letzten Jahres, denen zufolge ein Verkauf städtischer Wohnungen nicht in Betracht gezogen werde. Nun soll die Wirksamkeit des Bürgerentscheides aufgehoben werden, um wieder städtische Wohnungen verkaufen zu können. Soll sich etwa die Wählertäuschung des amtierenden Oberbürgermeisters wiederholen, wie sie aus damals gegebenem Anlass im Vorfeld des Bürgerentscheides 2006 von WiM bereits scharf kritisiert worden war?</p>
<p>Worum geht es? Entsprechend einer Vorlage für den Gemeinderat soll die 3-jährige gesetzliche Bindungswirkung des Bürgerentscheides aufgehoben werden, um Wohnungen aus „Streubesitz“ der Stadt und FSB verkaufen zu können. Zunächst stellt sich die Frage, warum dies im Dezember 2009 möglich war, als die Stadt bereits 24 Wohnobjekte verkauft hat, obwohl die Bindung des Bürgerentscheides nicht aufgehoben worden war. WiM befürchtet nun, dass mit der formalen Aufhebung der Bindungswirkung dem schrittweisen Verkauf von weiteren Wohnungen rechtliche Hürden genommen werden sollen. Weitere  Verkäufe wären dann einer demokratischen Kontrolle entzogen und könnten ohne Zustimmung des Gemeinderates durch die FSB getätigt werden. Damit wären Tür und Tor geöffnet für weitere Verkäufe in den nächsten Jahren, die auch über den Streubesitz hinausgehen könnten. Verstärkt werden diese Bedenken durch die Tatsache, dass sich  seinerzeit sogar der immer noch amtierende Geschäftsführer der FSB, Ralf Klausmann, auf die Seite der Verkaufsbefürworter „seiner“ FSB geschlagen hatte. Darüber hinaus gehören zum Streubesitz auch städtische Grundstücke, die ebenso wie Wohnungen ein wichtiges Instrument für eine soziale Stadtentwicklung sind.</p>
<p>WiM weist nochmals auf die Bedeutung bezahlbaren städtischen Wohnraumes für die Steuerung der sozialen Ausgewogenheit der Stadtteile hin. Die Preisgabe von Wohnungen in „gut-situierten“ Stadtteilen wird notwendiger Weise zur Konzentration einkommensschwacher Familien in anderen Stadtteilen führen. Soziale Spannungen werden so provoziert oder billigend in Kauf genommen. Aufgabe städtischer Wohnungspolitik ist es aber gerade einer solchen Entwicklung entgegenzusteuern. Dies ist auch im Gesellschaftsvertrag der FSB als ihre Aufgabe nachzulesen. Bei aller Kritik an der Mietenpolitik der FSB fordert WiM daher ausdrücklich den Gemeinderat auf, durch eine Zustimmung zum Wohnungsverkauf wichtige Steuerungsmöglichkeiten für eine soziale Wohnungspolitik nicht fahrlässig aus der Hand zu geben. Das gilt heute ebenso wie 2006, als die Bürgerinnen und Bürger durch ihre Stimmabgabe beim Bürgerentscheid genau dies zum Ausdruck brachten!</p>
<p>Wohnen ist Menschenrecht, 04. Mai 2011</p>
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		</item>
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		<title>Offener Brief zur Mietenpolitik &#8211; 4 Jahre Bürgerentscheid</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/12/offener-brief-zur-mietenpolitik-4-jahre-burgerentscheid/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsnot]]></category>

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		<description><![CDATA[am 12. November jährt sich der Bürgerentscheid zum Erhalt der Freiburger  Stadtbau zum vierten Mal. Seither setzt sich die Bürgerinitiative  &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; für eine soziale Wohnungspolitik in Freiburg  ein.
Angesichts der aktuellen Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau, vor  allem in Weingarten und im Stühlinger, halten wir es für nötiger denn  je, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am 12. November jährt sich der <a title="Alle Infos zum Bürgerentscheid 2006" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/aktionen/buergerentscheid-2006/">Bürgerentscheid</a> zum Erhalt der Freiburger  Stadtbau zum vierten Mal. Seither setzt sich die Bürgerinitiative  &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; für eine soziale Wohnungspolitik in Freiburg  ein.</p>
<p>Angesichts der aktuellen <a title="Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/category/stadtbau/mieterhoehungen-stadtbau/">Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau</a>, vor  allem in <a title="Mieterinitative Weingarten" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/category/mieterinitiative/weingarten-mieterinitiative/">Weingarten</a> und im <a title="Stühlinger" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/category/mieterinitiative/stuhlinger-mieterinitiative/">Stühlinger</a>, halten wir es für nötiger denn  je, an den sozialen Auftrag der Freiburger Stadtbau zu erinnern.</p>
<p>Deshalb haben wir uns heute mit diesem <strong>Offenen Brief</strong> <a href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/WiM_Offener-Brief-Nov2010.pdf">(.pdf)</a> an die <strong>AufsichtsrätInnen der Freiburger Stadtbau</strong> und die <strong>GemeinderätInnen</strong> gewendet. Er wird von über <strong>90 </strong>Gruppierungen, Einrichtungen und Firmen unterstützt.</p>
<p><strong>Freiburg braucht bezahlbare Mieten und eine soziale Wohnungspolitik!</strong></p>
<p><strong><span id="more-1188"></span></strong></p>
<h2>&#8212;-<br />
OFFENER BRIEF an den Gemeinderat und den Aufsichtsrat der Freiburger Stadtbau GMBH</h2>
<p style="text-align: right;">Freiburg, 12. November 2010</p>
<p>Sehr geehrte Gemeinderätin, sehr geehrter Gemeinderat!<br />
Sehr geehrte Aufsichtsrätin, sehr geehrter Aufsichtsrat!</p>
<p>Die Stadt Freiburg gilt als Touristenmagnet, „Green City“ oder die „nördlichste Stadt Italiens“, doch für einen wachsenden Teil der Bürgerinnen und Bürger ist das Leben in der Stadt mit immer größeren Herausforderungen, Belastungen und Einschränkungen verbunden. Freiburg ist für sie vor allem „die unbezahlbare Stadt.“</p>
<p>Wie in kaum einer anderen Stadt Deutschlands müssen zunehmend mehr Menschen die Hälfte ihrer Einkünfte oder sogar mehr für Mieten und Nebenkosten aufbringen. Das Haushaltseinkommen (bei stagnierender Reallohnentwicklung und gut einem Drittel der abhängig Beschäftigten in prekären Beschäftigungsverhältnissen) und die ständig steigenden Mieten stehen in Freiburg in oft krassem Gegensatz zueinander.</p>
<p>Bezahlbaren Wohnraum zu finden, mutiert zum Glücksspiel. Viele gerade junge Menschen können sich kaum mehr als ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft leisten &#8211; und das mittlerweile zu Preisen, die andernorts denen einer ganzen Mietwohnung entsprechen. Eine steigende Zahl von Arbeitslosen und Menschen, die vollständig oder ergänzend auf Hartz IV, Grundsicherung oder vergleichbare Sozialleistungen angewiesen sind, finden keinen passenden Wohnraum mehr.<br />
Dabei dreht sich die Mietspirale kontinuierlich weiter nach oben. Verantwortlich hierfür sind regelmäßige Mieterhöhungen auf Grundlage des Freiburger Mietspiegels und, ausgelöst durch die hohe Fluktuation in der Universitätsstadt, bei Neuvermietungen.</p>
<p>Der Freiburger Mietspiegel, der jeweils nur das Mietniveau der erst kürzlich neu vermieteten und somit in der Regel teureren Wohnungen widerspiegelt, bietet Vermietern die rechtliche Legitimation regelmäßiger Mieterhöhungen. Die maximale Ausreizung der möglichen 20 % im Abstand von drei Jahren wird hier gern voll ausgeschöpft. Jede weitere Mieterhöhung lässt das Mietpreisniveau, das regelmäßig Grundlage für neue Mietspiegelerhebungen ist, weiter in die Höhe schnellen.</p>
<p>Zu einer traurigen Vorreiterrolle in Sachen Mieterhöhung hat sich nach dem geplanten und erst per Bürgerentscheid gestoppten Verkauf die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) entwickelt. Der in ihrer Satzung verankerte soziale Auftrag, auch Menschen mit geringen Einkünften mit bezahlbarem Wohnraum zu versehen, wird nicht mehr erfüllt. Die Argumentation, die betroffenen MieterInnen könnten Mieterhöhungen schließlich über Hartz IV, Wohngeld usw. finanzieren, ist untragbar und zeugt von einem zunehmend spürbaren Klima der die Bedürfnisse der MieterInnen missachtenden Profitorientierung der FSB trotz wachsender Gewinne und schwarzer Zahlen in der Bilanz. Die in der Presse und Öffentlichkeit wiederholt vorgetragenen vorgeblich niedrigen Durchschnittsmieten der FSB-Wohnungen geben ein völlig verzerrtes Bild der tatsächlichen Verhältnisse wieder. Aktuell erhielten und erhalten gut ein Drittel der FSB-Wohnungen weitere Mieterhöhungen.</p>
<p><strong>Wir fordern den Aufsichtsrat der Freiburger Stadtbau und den Gemeinderat daher dringend auf, sich zum Wohle des sozialen Friedens in der Stadt des elementar wichtigen Anliegens bezahlbaren Wohnens in Freiburg anzunehmen und halten folgende Maßnahmen für notwendig:</strong></p>
<p>1. Ein sofortiger Mietstopp, keine Mieterhöhungen in FSB-Wohnungen!</p>
<p>2. Die Vorreiterrolle und Vorbildfunktion der Freiburger Stadtbau hinsichtlich ihres sozialen Auftrages und bezahlbarer Mieten für alle Bürgerinnen und Bürger (bei wachsender sichtbarer oder auch versteckter Armut) muss wieder hergestellt werden.</p>
<p>3. Der vor mehreren Jahren erst vom Gemeinderates und danach vom FSB- Aufsichtsrat gefasste Beschluss, auch die Mieten der FSB-Wohnungen an die marktüblichen Mieten anzupassen, muss zurückgenommen werden. Stabile Mieten bei der FSB können zur Stabilisierung des Mietenniveaus in Freiburg beitragen und weiterer Mietpreistreiberei vorbeugen.</p>
<p>4. Eine transparente und mieterfreundliche Unternehmensführung und -praxis der FSB, die den Menschen im Blick hat und am Gemeinwohl orientiert ist und nicht vorrangig an der Gewinnmaximierung.</p>
<p>5. Keine indirekte Finanzierung neuer Bauprojekte der FSB durch die Mieteinnahmen von Mietern mit niedrigem Einkommen! Auch geplante mögliche Sparmaßnahmen des Bundes oder Landes für Städtebauförderung etc. dürfen nicht dazu führen, dass Folgekosten auf bereits anderweitig von vielfältigen Einsparungen betroffene Mieterinnen und Mieter abgewälzt werden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p><strong>Erstunterzeichnende</strong><br />
Vorstand des Mieterbeirates der Freiburger Stadtbau<br />
Mieterinitiativen Weingarten und Brühl-Beurbarung<br />
Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht e.V.<br />
Deutscher Gewerkschaftsbund, Kreisverband Freiburg</p>
<p><strong>UnterstützerInnen</strong><br />
Aktion Sperrminorität<br />
Amica e.V.<br />
Arbeitskreis sozialer Initiativen Freiburg (ASI)<br />
Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit Regionalgruppe Freiburg (AKS-Freiburg)<br />
ASTA &#8211; Katholische Hochschule Freiburg (KH-Freiburg)<br />
ASTA &#8211; Evangelische Hochschule Freiburg (EH-Freiburg)<br />
Bewohner-INI-tiative westlich der Merzhauser Straße e.V. (Unterwiehre International)<br />
Bürgerverein Brühl-Beurbarung<br />
DIE LINKE, KV Freiburg<br />
DGB Hochschulgruppe Freiburg<br />
DKP Freiburg<br />
Fabrik e.V.<br />
Forum Weingarten 2000 e.V.<br />
Frauen- und Mädchen-Gesundheitszentrum FMGZ e.V.<br />
Freiburger Kinderhausinitiative e.V.<br />
Freiburger regionaler Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit (FrAG)<br />
Freie ArbeiterInnen Union &#8211; Freiburg (FAU-Freiburg)<br />
Friga e.V. &#8211; Sozialberatung in der Fabrik<br />
Genova Wohngenossenschaft Vauban eG<br />
Inova eV. Projekte für Arbeit in Umkirch<br />
Jugendberatung Freiburg e.V.<br />
Jugendverband Rebell<br />
RUNDER TISCH zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze in Freiburg<br />
LaLeLu – lang lebe Luitgard!<br />
Linke Liste/Solidarische Stadt<br />
Linksjugend ['solid]<br />
Masayeb Kheradmandan Persischer Kulturverein e.V.<br />
Mieterverein Regio Freiburg<br />
Mietshäuser Syndikat<br />
MLPD Freiburg<br />
Montagsdemo Freiburg<br />
Nachbarschaftswerk e.V.<br />
OFF- Obdach für Frauen- Förderverein Wohnungslose Frauen e.V.<br />
Rosa-Luxemburg-Club Freiburg<br />
Selbstorganisierte, unabhängige Siedlungsinitiative SUSI e.V.<br />
SPD Brühl-Beurbarung<br />
Stadtteilverein Vauban e.V.<br />
Stiftung Unverkäuflich<br />
Südwind Freiburg e.V.<br />
Tritta e.V.<br />
Wendepunkt e.V.<br />
Wildwasser e.V.<br />
UStA der Pädagogischen Hochschule Freiburg (PH Freiburg)</p>
<p>Prof. Dr. phil. Martin Becker (Katholische Hochschule Freiburg)<br />
Prof. Werner Nickolai (Katholische Hochschule Freiburg)<br />
Prof. Dr. Günter Rausch (Evangelische Hochschule Freiburg)<br />
Prof. Dr. Benjamin Benz (Evangelische Hochschule Freiburg)</p>
<p>Apotheke im Kaufland<br />
Änderungsschneiderei Anatolia<br />
Bäckerei Fütterer<br />
Bäckerei Schrempp<br />
Brunnenlädele Brühl-Beurbarung<br />
Bestattungsinstitut Schneider<br />
Engel Apotheke Freiburg<br />
die Fahrradwerkstatt GdbR<br />
Forum Gesundheit Praxis für Physiotherapie &amp; Prävention<br />
Fressnapf Freiburg GmbH<br />
Friseur Stefan Engemann<br />
Friseur Frerich<br />
Friseursalon Wittmann<br />
Frisör Uhrhan<br />
Fußorthopädie Fehrenbach GmbH<br />
Gaby’s Kiosk<br />
Gaststätte Aguila<br />
Grabmale Wöhrle<br />
Gutenberg Stüble<br />
T. Hasselblatt Medizinische Buchhandlung<br />
Holzwurm<br />
Kaiser’s Gute Backstube GmbH (Habsburger Straße)<br />
Konrads Apotheke<br />
La Gavina Restaurant<br />
Metzgerei Möhrle<br />
Papyrus Medientechnik GmbH<br />
Parfümerie Sartorie<br />
Postbank Filialvertrieb AG Finanzcenter Freiburg 19 Habsburgerstr.105<br />
Radhaus GmbH<br />
Rahmenladen Joh. Fischer, J. Bleker, K. Fischer GbR<br />
Sattlerei und Täschnerei Steinhauser<br />
schwarz auf weiss Litho und Druck GmbH<br />
Schuhmachermeister Ronny Fahrenz<br />
So-Rex Brandschutz Freiburg GmbH<br />
TinTecToo Tinten Technik Tools<br />
Verde Bio Markt<br />
Vitamin Bazar<br />
Vorderhaus Gastronomie GmbH<br />
Wirtshaus Goldener Sternen<br />
Walter Schienle Physiotherapie</p>
<p>Zahnarztpraxis Dr. Astrid Meißner-Bühler<br />
Gemeinschaftspraxis Drs. med. Mez<br />
Gemeinschaftspraxis Echternach<br />
Klaus Scheuer, Weingarten Apotheke<br />
Heike Scheuer-von Hänisch, Schönberg-Apotheke<br />
Christian Schmitthenner, Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren<br />
Wolfram Benkler, Apotheker</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li>Überlegungen der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ <a title="Überlegungen von WiM 3 Jahre nach dem Bürgerentscheid" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/">3 Jahre nach dem Bürgerentscheid</a></li>
<li>Mietenpolitisches Programm (WiM) <a title="„22 wohnungspolitschen Thesen“" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">„22 wohnungspolitschen Thesen“</a></li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 1277px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Erstunterzeichnende<br />
</strong>Vorstand des Mieterbeirates der Freiburger Stadtbau<br />
Mieterinitiativen Weingarten und Brühl-Beurbarung<br />
Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht e.V.<br />
Deutscher Gewerkschaftsbund, Kreisverband Freiburg<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>UnterstützerInnen<br />
</strong>Aktion Sperrminorität<br />
Amica e.V.<br />
Arbeitskreis sozialer Initiativen Freiburg (ASI)<br />
Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit Regionalgruppe Freiburg (AKS-Freiburg)<br />
ASTA &#8211; Katholische Hochschule Freiburg (KH-Freiburg)<br />
ASTA &#8211; Evangelische Hochschule Freiburg (EH-Freiburg)<br />
Bewohner-INI-tiative westlich der Merzhauser Straße e.V. (Unterwiehre International)<br />
Bürgerverein Brühl-Beurbarung<br />
DIE LINKE, KV Freiburg<br />
DGB Hochschulgruppe Freiburg<br />
DKP Freiburg<br />
Fabrik e.V.<br />
Forum Weingarten 2000 e.V.<br />
Frauen- und Mädchen-Gesundheitszentrum FMGZ e.V.<br />
Freiburger Kinderhausinitiative e.V.<br />
Freiburger regionaler Arbeitskreis Gemeinwesenarbeit (FrAG)<br />
Freie ArbeiterInnen Union &#8211; Freiburg (FAU-Freiburg)<br />
Friga e.V. &#8211; Sozialberatung in der Fabrik<br />
Genova Wohngenossenschaft Vauban eG<br />
Inova eV. Projekte für Arbeit in Umkirch<br />
Jugendberatung Freiburg e.V.<br />
Jugendverband Rebell<br />
RUNDER TISCH zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze in Freiburg<br />
LaLeLu – lang lebe Luitgard!<br />
Linke Liste/Solidarische Stadt<br />
Linksjugend ['solid]<br />
Masayeb Kheradmandan Persischer Kulturverein e.V.<br />
Mieterverein Regio Freiburg<br />
Mietshäuser Syndikat<br />
MLPD Freiburg<br />
Montagsdemo Freiburg<br />
Nachbarschaftswerk e.V.<br />
OFF- Obdach für Frauen- Förderverein Wohnungslose Frauen e.V.<br />
Rosa-Luxemburg-Club Freiburg<br />
Selbstorganisierte, unabhängige Siedlungsinitiative SUSI e.V.<br />
SPD Brühl-Beurbarung<br />
Stadtteilverein Vauban e.V.<br />
Stiftung Unverkäuflich<br />
Südwind Freiburg e.V.<br />
Tritta e.V.<br />
Wendepunkt e.V.<br />
Wildwasser e.V.<br />
UStA der Pädagogischen Hochschule Freiburg (PH Freiburg)<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Prof. Dr. phil. Martin Becker (Katholische Hochschule Freiburg)<br />
Prof. Werner Nickolai (Katholische Hochschule Freiburg)<br />
Prof. Dr. Günter Rausch (Evangelische Hochschule Freiburg)<br />
Prof. Dr. Benjamin Benz (Evangelische Hochschule Freiburg)<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Apotheke im Kaufland<br />
Änderungsschneiderei Anatolia<br />
Bäckerei Fütterer<br />
Bäckerei Schrempp<br />
Brunnenlädele Brühl-Beurbarung<br />
Bestattungsinstitut Schneider<br />
Engel Apotheke Freiburg<br />
die Fahrradwerkstatt GdbR<br />
Forum Gesundheit Praxis für Physiotherapie &amp; Prävention<br />
Fressnapf Freiburg GmbH<br />
Friseur Stefan Engemann<br />
Friseur Frerich<br />
Friseursalon Wittmann<br />
Frisör Uhrhan<br />
Fußorthopädie Fehrenbach GmbH<br />
Gaby’s Kiosk<br />
Gaststätte Aguila<br />
Grabmale Wöhrle<br />
Gutenberg Stüble<br />
T. Hasselblatt Medizinische Buchhandlung<br />
Holzwurm<br />
Kaiser’s Gute Backstube GmbH (Habsburger Straße)<br />
Konrads Apotheke<br />
La Gavina Restaurant<br />
Metzgerei Möhrle<br />
Papyrus Medientechnik GmbH<br />
Parfümerie Sartorie<br />
Postbank Filialvertrieb AG Finanzcenter Freiburg 19 Habsburgerstr.105<br />
Radhaus GmbH<br />
Rahmenladen Joh. Fischer, J. Bleker, K. Fischer GbR<br />
Sattlerei und Täschnerei Steinhauser<br />
schwarz auf weiss Litho und Druck GmbH<br />
Schuhmachermeister Ronny Fahrenz<br />
So-Rex Brandschutz Freiburg GmbH<br />
TinTecToo Tinten Technik Tools<br />
Verde Bio Markt<br />
Vitamin Bazar<br />
Vorderhaus Gastronomie GmbH<br />
Wirtshaus Goldener Sternen<br />
Walter Schienle Physiotherapie<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Zahnarztpraxis Dr. Astrid Meißner-Bühler<br />
Gemeinschaftspraxis Drs. med. Mez<br />
Gemeinschaftspraxis Echternach<br />
Klaus Scheuer, Weingarten Apotheke<br />
Heike Scheuer-von Hänisch, Schönberg-Apotheke<br />
Christian Schmitthenner, Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren<br />
Wolfram Benkler, Apotheker</span></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/12/offener-brief-zur-mietenpolitik-4-jahre-burgerentscheid/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Überlegungen der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“  3 Jahre nach dem Bürgerentscheid</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietenp. Prog.]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbau Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[WiM]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungsnot]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsnotstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg mehr als deutlich geworden, welche verhängnisvoller Fehler ein Verkauf des (fast) gesamten städtischen Wohungsbestandes, bzw. der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) gewesen wäre.
Eine Konsolidierung des städtischen Haushaltes war auch so möglich, die Sanierung der Schulen konnte mit voller Kraft in Angriff genommen werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg mehr als deutlich geworden, welche verhängnisvoller Fehler ein Verkauf des (fast) gesamten städtischen Wohungsbestandes, bzw. der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) gewesen wäre.</p>
<p>Eine Konsolidierung des städtischen Haushaltes war auch so möglich, die Sanierung der Schulen konnte mit voller Kraft in Angriff genommen werden, die Stadt hat sich ihre sozialen und wohnungspolitischen Steuerungsinstrumente erhalten und die FSB gilt der Stadt mittlerweile als „Allzweckmittel“ für Modellprojekte aller Art (Kunstdepot, Hochhaussanierung im Passivhausstandard etc.).<span id="more-714"></span></p>
<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg deutlich geworden, dass die Stadt nicht weniger, sondern mehr Wohnungen in öffentlichem/städtischem Besitz benötigt. Heute, bei Ablauf der Bindungsfrist des Bürgerentscheides stehen nicht (rechtlich theoretisch wieder mögliche) Wohnungs<strong>verkäufe</strong>, sondern eine Bestandserweiterung der FSB-Wohnungen auf der Tagesordnung. Der Wohnungsnotstand ist nach wie vor beträchtlich, der Bedarf an Belegungsrechten durch die Stadt nimmt zu, Freiburg ist mittlerweile, gemessen am Einkommen, die Stadt mit den höchsten Mieten in der BRD. Und Freiburg ist trotzdem die Stadt mit den höchsten Mietpreis<strong>steigerungen</strong>! Freiburg braucht nicht weniger, sondern mehr bezahlbaren Wohnraum. Und Freiburg braucht nicht weniger, sondern mehr öffentliche Einflussmöglichkeiten auf Wohnungen und Mieten.</p>
<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid hat die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht diesen Tatsachen und Entwicklungen Rechnung getragen und hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 4. November 2009 eine neue politische Strategie für die nächsten Monate und Jahre für unsere Stadt entwickelt.</p>
<ol>
<li>WiM lehnt nach wie vor, den Verkauf städtischen Wohnungsbestandes ab und fordert, den Bestand an städtischen Wohnungen in den nächsten Jahren nicht zu verringern, sondern kontinuierlich auszubauen.</li>
<li>WiM fordert die FSB auf, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um die bereits vor dem Bürgerentscheid an Finanzinvestoren verkauften Wohnungen zurückzukaufen. Diese Verkäufe haben nicht nur den Wohnungsbestand der FSB reduziert, sie haben vor allem für die betroffenen Mieterinnen und Mieter beträchtliche Nachteile mit sich gebracht (unhaltbare Zustände der Wohnungen, keine Erreichbarkeit von Verantwortlichen auf Vermieterseite etc.). Es entspricht der Fürsorgepflicht, dem Auftrag der sozialen Daseinsvorsorge, dass die Stadt, bzw. die FSB ihre Fehler korrigiert und versucht, die 1303 in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts verkauften Wohnungen zurückzukaufen. WiM regt an, Mietervollversammlungen für alle Betroffenen zu organisieren, um zu ermitteln, ob Interesse an einem Rückkauf seitens der FSB besteht.</li>
<li>WiM fordert den noch amtierenden Oberbürgermeister und den Gemeinderat auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um einen Verkauf der LBBW-Wohnungen an einen Finanzinvestor zu verhindern. WiM befürwortet, dass die LBBW-Wohnungen möglichst in kommunalen Besitz oder in genossenschaftliches Eigentum übergehen sollten. Sollten nicht einzelne Wohnungsbestände, sondern die LBBW-Tochter „LBBW-Immobilien“ in toto verkauft werden, sollte sollte die Stadt Freiburg die Initiative ergreifen, mit anderen Städten Baden-Württemberg ein Konsortium zu bilden, um ein gemeinsames Angebot für die LBBW-Immobilien abzugeben.<br />
WiM fordert, dass alle Mieterinnen und Mieter über den Stand des Verfahrens informiert werden und regt an, dass sie in Mieterversammlungen ein Votum abgeben können, ob sie Interesse an der Bildung einer Mietergenossenschaft haben oder welcher Lösungsansatz bevorzugt wird.</li>
<li>Die Bürgerinitiative  Wohnen ist Menschenrecht strebt nach wie vor ein breites gesellschaftliches Bündnis für bezahlbaren Wohnraum, für eine soziale und demokratische Wohnungs- und Mietenpolitik in Freiburg, und gegen Privatisierung öffentlichen Eigentums an. Die <a title="Mietenpolitisches Programm von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">„22 wohnungspolitschen Thesen“</a>, die WiM 2008 erarbeitet hat, können dabei als eine Diskussionsgrundlage dienen. Insbesondere setzt WiM nach wie vor auf das Eigenengagement der Mieterinnen und Mieter in Freiburg.</li>
</ol>
<p>Freiburg, den 11. November 2009</p>
<p>Pressespiegel:</p>
<ul>
<li>Siehe auch den Artikel in der<a title="Kaufen, nicht verkaufen ist die Devise, Badische Zeitung 12.11.09" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kaufen-nicht-verkaufen-ist-die-devise"> Badische Zeitung</a>.</li>
<li>TV-Südbaden:  <a title="TV-Südbaden: Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau" href="http://tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=568744">Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau</a></li>
<li>Radio Dreyeckland: <a title="Radio Dreyeckland: Pressekonferenz von WiM" href="http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4345&amp;Itemid=145">Pressekonferenz von WiM</a> als <a title="Radio Dreyeckland Pressekonferenz von WiM downlaod als .mp3" href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20091113--07366.mp3">download</a> (.mp3)</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px;">
<h1 id="ctl12_ctl00_divNewsHeader" class="newsListItemHeader" style="margin: 0px; padding: 0px;">Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau</h1>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Kaufen, nicht verkaufen ist die Devise</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/bz-kaufen-nicht-verkaufen-ist-die-devise/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/bz-kaufen-nicht-verkaufen-ist-die-devise/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[WiM]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerentscheid]]></category>
		<category><![CDATA[LBBW]]></category>
		<category><![CDATA[Simone Lutz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/?p=741</guid>
		<description><![CDATA[Heute vor drei Jahren lehnten die Freiburgerinnen und Freiburger per Bürgerentscheid den Verkauf der Stadtbau-Wohnungen ab. Grund genug für die Bürgeriniatiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WIM), an den Bürgerentscheid und seine Folgen zu erinnern – zumal nach drei Jahren die Bindungsfrist abläuft, theoretisch also die Wohnungen wieder verkauft werden könnten.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor drei Jahren lehnten die Freiburgerinnen und Freiburger per Bürgerentscheid den Verkauf der Stadtbau-Wohnungen ab. Grund genug für die Bürgeriniatiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WIM), an den Bürgerentscheid und seine Folgen zu erinnern – zumal nach drei Jahren die Bindungsfrist abläuft, theoretisch also die Wohnungen wieder verkauft werden könnten.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Kaufen, nicht verkaufen ist die Devise" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kaufen-nicht-verkaufen-ist-die-devise">Badischen Zeitung</a>.</p>
<p>Hier finden Sie die WiM-Pressemitteilung zum<a title="WiM Überlegungen der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ 3 Jahre nach dem Bürgerentscheid" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/"> dreijährigen</a>.</p>
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		<title>BZ &#124; Das Leben nach dem Bürgerentscheid</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/05/27/das-leben-nach-dem-burgerentscheid/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bürgerinitative]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[FREIBURG. Da steht er und ist beladen: Der Mieterhöhungs-Dukatenesel trägt die Last von Flugblättern und Plakaten, das Goldspucken aber lässt er sich nicht nehmen. Das unterscheidet ihn von den Mitgliedern des neu gegründeten Vereins &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (Wim), Nachfolger der drei Jahre alten gleichnamigen Bürgerinitiative. Sie stellen klar: Bei einem großen Teil der Bevölkerung wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FREIBURG. Da steht er und ist beladen: Der Mieterhöhungs-Dukatenesel trägt die Last von Flugblättern und Plakaten, das Goldspucken aber lässt er sich nicht nehmen. Das unterscheidet ihn von den Mitgliedern des neu gegründeten Vereins &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (Wim), Nachfolger der drei Jahre alten gleichnamigen Bürgerinitiative. Sie stellen klar: Bei einem großen Teil der Bevölkerung wird das Geld durch steigende Mieten immer knapper.<br />
<span id="more-156"></span><br />
Ihr Info-Stand ist gut mit Leuten besetzt – ein paar stehen hinter dem Flugblätter-Tisch, die anderen gehen auf und ab, verwickeln sich in Gespräche, verteilen ihre neue Mieterzeitung. Im derzeitigen Wahlkampf-Freiburg war der Info-Stand von &#8220;Wim&#8221; am vergangenen Samstag einer von vielen. Und obwohl sie überparteilich sind, hängen die &#8220;Wim&#8221;-Leute mitten drin in der Politik – auf die derzeitige schwarzgrüne Gemeinderatsmehrheit jedenfalls sind sie nicht gut zu sprechen. Ähnlich wie manche, die bei ihnen stehenbleiben: &#8220;Es ist ein totales Ärgernis, dass es jetzt plötzlich alle wieder wunderbar finden, dass die Stadt ihre Wohnungen behalten hat&#8221;, schimpft die Passantin Erika Bettmann, &#8220;jetzt wollen alle zu den Siegern gehören&#8221;.</p>
<p>Denn so hatte alles angefangen: mit den Plänen des grünen Oberbürgermeisters Dieter Salomon und der schwarzgrünen Gemeinderats-Mehrheit, die städtischen Wohnungen zu verkaufen – und mit Menschen, die sich dagegen wehrten. Zum Beispiel Anne Reyers vom Verdi-Ortsvorstand oder Arno Bank, der in Weingarten wohnt und findet: &#8220;In Weingarten leben heißt sich einmischen.&#8221; So entstand im April vor drei Jahren die – weit über Weingarten hinausgehende – Bürgerinitiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221;, bis hin zum erfolgreichen Bürgerentscheid für den Erhalt der städtischen Wohnungen. &#8220;41 583 Mal Ja&#8221; steht immer noch auf einem der Transparente am Boden. Denn auch wenn der Bürgerentscheid längst zur Vergangenheit gehört: Der Erfolg gibt ihnen Mut beim angespannten Thema Wohnen.</p>
<p>Werbung</p>
<p>Stichwort Mieterhöhungen (nicht nur) bei Stadtbau-Wohnungen, Stichwort Klageverfahren von Mietern, Stichwort Mietspiegel – davon können alle, die hier mittun, ein Lied singen: Der Sozialarbeiter Gerhard Steinhart, der bei seiner Arbeit im Stadtteilbüro Weingarten täglich sieht, wie viele Menschen mit geringem Einkommen ihre Mieten nicht mehr bezahlen können. Oder Brigitte Mayer von der Mieterinitiative Rennweg/Stefan-Meier-Straße in Brühl-Beurbarung, wo Mieter als nächsten Verfahrensschritt Klagen beim Landgericht einreichen werden. Oder Marc Ludwig, der &#8220;eine Verelendung durch hohe Mieten&#8221; beobachtet, weil immer mehr Menschen immer weniger Geld bleibt – zum Beispiel für Nahrungsmittel.</p>
<p>Warum wurde aus der Initiative nun ein Verein? Die Arbeit soll noch strukturierter und effektiver werden, wünscht sich Anne Reyers. Dass jetzt strikte Vereinshierarchie auf lockere Bürgerinitiative-Stimmung folgt, ist unwahrscheinlich: Dafür sorgt ein riesiger, 16-köpfiger Vorstand, der seiner Basis viel Raum lässt.   </p>
<p>Den Artikel finden Sie in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/das-leben-nach-dem-buergerentscheid">Badischen Zeitung</a>.</p>
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		<title>Wenn die Stadtbau verkauft&#8230;</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/05/24/wenn-die-stadtbau-verkauft/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Freiburger Stadtbau verkaufte kurz vor dem Bürgerentscheid 120 Wohnungen im Auggener Weg in Weingarten an den Wohnungskonzern Gagfah („Fortress“). Zusammen mit 600 anderen Wohnungen. Schon damals befanden sich die Wohnungen im Auggener Weg in dringend sanierungsbedürftigem Zustand. Undichte Fenster und Türen, veraltete Elektroleitungen, schlecht funktionierende Lüftungen – und damit verbundene Schimmelbildung in den Wohnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiburger Stadtbau verkaufte kurz vor dem Bürgerentscheid 120 Wohnungen im Auggener Weg in Weingarten an den Wohnungskonzern Gagfah („Fortress“). Zusammen mit 600 anderen Wohnungen. Schon damals befanden sich die Wohnungen im Auggener Weg in dringend sanierungsbedürftigem Zustand. Undichte Fenster und Türen, veraltete Elektroleitungen, schlecht funktionierende Lüftungen – und damit verbundene Schimmelbildung in den Wohnungen – sind bis heute die Hauptprobleme. <span id="more-487"></span>„Unser Wohnungsbestand ist einer der qualitativ besten in Deutschland“, antwortet die Pressestelle der Gagfah in Standardbriefen auf alle Anfragen, die inzwischen von verschiedenen Seiten an den Konzern gerichtet wurden. Zuletzt besuchten im März 2009 die beiden Freiburger Dekane Markus Engelhardt (evangelisch) und Christoph Stoffel (katholisch) mit großer Medienpräsenz die Mieter im Auggener Weg. Ihr Fazit: „Die Situation kann und darf nicht so bleiben.“ Nicht nur über den katastrophalen Zustand ihrer Wohnungen sind die Mieter empört. Hinzu kommt, dass die Gagfah die Mieten – die bislang unter dem Mietspiegel lagen – um volle 20 Prozent erhöht hat. Von der Möglichkeit, ihre Miete wegen der vorhandenen Mängel zu mindern, machen leider zu wenige Mieter Gebrauch. Wir sollten es wagen, uns auch mit einem mächtigen, internationalen Konzern anzulegen! Dann kann – wie im Kampf David gegen Goliath – der Mieter gewinnen.<br />
Das Beispiel Beurbarung zeigt: Mieterinnen können sich erfolgreich wehren.</p>
<p>Gerlind Heckmann</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Mieterzeitung Mai 2009 als pdf" href="../wp-content/uploads/2009/08/WiM_Mieterzeitung_200905online.pdf">Mieter-Zeitung 05/2009</a> von WiM.</p>
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		<title>MieterInnen in Bewegung &#8211; Drei Jahre Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es werden ja nur ein paar wenige sein, die sich aufregen, wenn wir die städtischen Wohnungen verkaufen und damit den kommunalen Haushalt sanieren.“ So haben sie wohl gedacht, der grüne Oberbürgermeister und seine Gemeinderatsmehrheit vor drei Jahren. Als sie alle städtischen Wohnungen, das Vermögen der Stadt, verkaufen wollten. Wie sie sich geirrt haben!
Widerstand wurde initiiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es werden ja nur ein paar wenige sein, die sich aufregen, wenn wir die städtischen Wohnungen verkaufen und damit den kommunalen Haushalt sanieren.“ So haben sie wohl gedacht, der grüne Oberbürgermeister und seine Gemeinderatsmehrheit vor drei Jahren. Als sie alle städtischen Wohnungen, das Vermögen der Stadt, verkaufen wollten. Wie sie sich geirrt haben!<br />
Widerstand wurde initiiert, die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) gegründet. Nicht nur die Mieter, nicht nur die Beschäftigten der Freiburger Stadtbau wehrten sich. Zehntausende von Menschen erkannten: Die städtischen Wohnungen, das gemeinschaftliche Vermögen, von Generationen erarbeitet, das darf nicht verkauft werden. Öffentlich ist wesentlich!<span id="more-481"></span> Ohne eigenen Wohnungsbestand fehlt der Stadt ein zentrales soziales Steuerungsinstrument. Die Mieten würden steigen, Mieterrechte eingeschränkt, Wohnungen nicht saniert. Aber die Freiburger Bevölkerung war klug. 41.581 Menschen stimmten mit „JA!“, für den Erhalt der städtischen Wohnungen. Warum waren wir erfolgreich? Weil wir auf der Seite der direkt Betroffenen waren, der Mieter, der Beschäftigten der Stadtbau. Weil wir solidarisch waren. Weil wir die besseren Argumente hatten.<br />
Eine Welle von Mieterhöhungen hat dann Hunderte von Haushalten überrollt. Unsoziale Mieterhöhungen. Von vielen nicht mehr zu bezahlen. Und wieder hat WiM gemeinsame Sache gemacht mit den Menschen, die sich gewehrt haben. Es gab Niederlagen, aber auch zunehmend Erfolge. Gemeinsam mit den Mieterinitiativen Beurbarung und Rennweg/Stefan-Meier-Straße ist es gelungen, einen Großteil der Mieterhöhungen zu reduzieren oder zu verhindern. Bereits angekündigte Mieterhöhungen in anderen Quartieren wurden gestoppt.<br />
Die Positionen von WiM – gesammelt in unserem „<a title="Mietenpolitisches Programm von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">Mietenpolitischen Programm</a>“ – wurden zum Thema in der Stadt. Kaum eine Woche, in der Mieten und Wohnen nicht in den Medien war. Doch immer noch ist die Mieterbewegung zu sehr beschränkt auf einzelne Quartiere, in denen es gerade aktuell Probleme gibt. Deshalb ist WiM nun ein Verein geworden. Um die Mieterbewegung stärker zu machen. Um einen Mietstopp durchzusetzen. Um die „zweite Miete“ – die Nebenkosten – in den Griff zu kriegen.<br />
Um Mieterrechte zu stärken. Um dauerhaft einen Verkauf der städtischen Wohnungen zu verhindern. Damit Freiburg bezahl bar wird für alle.</p>
<p>Hendrijk Guzzoni, Bernd Wagner</p>
<p>Das „Mietenpolitische Programm“ ﬁnden Sie unter:<br />
<a title="Mietenpolitisches Programm WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/</a></p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Mieterzeitung Mai 2009 als pdf" href="../wp-content/uploads/2009/08/WiM_Mieterzeitung_200905online.pdf">Mieter-Zeitung 05/2009</a> von WiM.</p>
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		<title>Kommentar: Freiburg braucht den Wechsel!</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg braucht den Wechsel!
Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler wollten 2006 den gesamten städtischen Wohnungsbestand verkaufen. Nahezu 30.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren brachten sie nicht zur Einsicht. Sie blieben auf Salomonkurs und beschlossen zudem einschneidende Kürzungen im Sozial-, Vereinsund Kulturbereich. 70 % der Wähler stoppten in einem Bürgerentscheid den Ausverkauf der städtischen Wohnungen.
Bis heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg braucht den Wechsel!<br />
Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler wollten 2006 den gesamten städtischen Wohnungsbestand verkaufen. Nahezu 30.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren brachten sie nicht zur Einsicht. Sie blieben auf Salomonkurs und beschlossen zudem einschneidende Kürzungen im Sozial-, Vereinsund Kulturbereich. 70 % der Wähler stoppten in einem Bürgerentscheid den Ausverkauf der städtischen Wohnungen.<br />
Bis heute haben weder Oberbürgermeister Salomon noch die genannten Fraktionen diesen Fehler eingeräumt. Sie entschuldigten sich auch nicht bei den Mietern, die über Monate hinweg in Angst und Unsicherheit leben mussten. Stattdessen sind Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler gemeinsam mit der FDP daran gegangen, die Mieten im städtischen Bereich bis an die gesetzlich erlaubte Grenze zu erhöhen. <span id="more-478"></span>Wieder ignorierten sie alle Einwände und Proteste. Der unsägliche Mietspiegel wurde – trotz widersinniger Regelungen – fortgeschrieben. Und nur mit Hilfe der Gerichte kamen viele Mieter zu ihrem Recht. Freiburg ist heute die verhältnismäßig teuerste Wohnstadt Deutschlands. Auch die Nebenkosten für Gas, Strom, Wasser und Müll sind in die Höhe getrieben worden. Ebenso zum Beispiel die Grundsteuer. Die soziale Not in unserer Stadt wurde durch diese Fraktionen drastisch verschärft, das Menschenrecht auf Wohnen sträflich verletzt.<br />
Es liegt nun an den Mietern, von ihren demokratischen Rechten Gebrauch zu machen.<br />
Wir fordern alle Menschen dieser Stadt auf: Mischen sie sich – auch über die Wahlen hinaus – für eine nachhaltige und sozial gerechte Politik ein. Für ein Menschenrecht auf Wohnen. Am 7. Juni gilt es – wie beim Bürgerentscheid – die eigenen Interessen mit Nachdruck zu vertreten. Es ist an der Zeit: Freiburg braucht den Wechsel!</p>
<p>Günter Rausch</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Mieterzeitung Mai 2009 als pdf" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/WiM_Mieterzeitung_200905online.pdf">Mieter-Zeitung 05/2009</a> von WiM.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler wollten 2006 den gesamten städtischen Wohnungsbestand verkaufen. Nahezu 30.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren brachten sie nicht zur Einsicht. Sie blieben auf Salomonkurs und beschlossen zudem einschneidende Kürzungen im Sozial-, Vereinsund Kulturbereich. 70 % der Wähler stoppten in einem Bürgerentscheid den Ausverkauf der städtischen Wohnungen. Bis heute haben weder Oberbürgermeister Salomon noch die genannten Fraktionen diesen Fehler eingeräumt. Sie entschuldigten sich auch nicht bei den Mietern, die über Monate hinweg in Angst und Unsicherheit leben mussten. Stattdessen sind Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler gemeinsam mit der FDP daran gegangen, die Mieten im städtischen Bereich bis an die gesetzlich erlaubte Grenze zu erhöhen. Wieder ignorierten sie alle Einwände und Proteste. Der unsägliche Mietspiegel wurde – trotz widersinniger Regelungen – fortgeschrieben. Und nur mit Hilfe der Gerichte kamen viele Mieter zu ihrem Recht. Freiburg ist heute die verhältnismäßig teuerste Wohnstadt Deutschlands. Auch die Nebenkosten für Gas, Strom, Wasser und Müll sind in die Höhe getrieben worden. Ebenso zum Beispiel die Grundsteuer. Die soziale Not in unserer Stadt wurde durch diese Fraktionen drastisch verschärft, das Menschenrecht auf Wohnen sträflich verletzt. Es liegt nun an den Mietern, von ihren demokratischen Rechten Gebrauch zu machen. Wir fordern alle Menschen dieser Stadt auf: Mischen sie sich – auch über die Wahlen hinaus – für eine nachhaltige und sozial gerechte Politik ein. Für ein Menschenrecht auf Wohnen. Am 7. Juni gilt es – wie beim Bürgerentscheid – die eigenen Interessen mit Nachdruck zu vertreten. Es ist an der Zeit: Freiburg braucht den Wechsel! Günter Rausch</div>
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