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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Gerichtsverfahren</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[OB Wahl 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Oberbürgermeister Salomon ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.
Die betroffenen Mieter haben immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der <strong>Oberbürgermeister Salomon</strong> ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die <strong>ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.<br />
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.<span id="more-811"></span></p>
<p>Die betroffenen Mieter haben immer wieder Gespräche mit der Stadtbau gesucht. Diese führten zu nichts, bei den Widersprüchen gegen die Mieterhöhung beharrte die FSB bloß auf der Korrektheit der Bescheide.</p>
<p>In ihrer Not wendeten sich die Mieter an <strong>OB Salomon</strong>. Dieser war aber mehrfach <strong>ihren Einladungen nicht gefolgt</strong>. Dabei wäre das für ihn die Gelegenheit gewesen, bereits im Vorfeld ungerechtfertigte Mieterhöhungen und Klagen vor Gericht zu vermeiden. Die Belange der ein fachen Menschen in seiner Stadt hält er aber schon längst nicht mehr für wichtig.<br />
<strong>Stattdessen verklagte die FSB knapp 300 ihrer Mieter!</strong> Vor Gericht aber bekamen die Mieter in vielen Punkten Recht.</p>
<p>Der öffentliche Druck und die Forderung von WiM und Mieterinitiativen nach Gleichbehandlung aller MieterInnen hat dazu geführt, dass die Stadtbau die Gerichtsurteile auf alle Mieter anwenden musste.<br />
Die Mieterhöhungen mussten somit komplett oder teilweise zurückgenommen werden.</p>
<p><strong>Dadurch erhielten fast 85% der Mieter der FSB im gesamten Stadtgebiet Rückzahlungen in 3 bis 4-stelliger Höhe! Ein großer Erfolg für die Mieterschaft!</strong></p>
<p>Die jetzigen Rückzahlungen sind der Beweis dafür, dass die Mieterhöhungen der FSB ungerechtfertigt hoch waren. Genau das, was die Mieter während ihrer Proteste noch vor den Gerichtsprozessen öffentlich mehrmals betonten. Hätten die Verantwortlichen das Ganze vermeiden können?<br />
JA, wenn sie von Anfang an mit den Menschen aufrichtig gesprochen hätten, um gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen.</p>
<p><em>Mieterinitiative Brühl-Beurbarung<br />
Anastasia Galkina,<br />
Frank Bandurski</em></p>
<p>Wenn auch Sie<br />
- wieder bezahlbare Wohnungen in Freiburg haben wollen,<br />
- keine Angst mehr haben wollen, dass Ihre Wohnung verkauft werden könnte,<br />
- nicht mehr einen Großteil Ihrer Einkünfte nur noch für Miet- und Nebenkosten aufbringen wollen, dann…</p>
<p><strong>wählen Sie im April einen neuen OB für Freiburg!</strong><br />
Niemand kann die Interessen der Bürger besser vertreten als die Bürger selbst!</p>
<p>Freiburgta 25 Nisan 2010 da, Belediye Başkanlığı Seçimi, Kiracılar Seçime gidin ve başka bir, Belediye Başkanını seçin, С мэром Саломоном жизнь сладка, не будет!, Выборы 25 апреля 2010: Голосуйте за нового мэра!</p>
<p>Diesen Text finden Sie auch <a title="WiM Flugblatt zur OB Wahl 2010 - Rückseite" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/201003_Flugblatt-WiM-März-2010-allg.-Rückseite.pdf">hier</a> als .pdf</p>
<p>siehe auch: <a title="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/">BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 633px; width: 1px; height: 1px;">
<h2>BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigierenBZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</h2>
</div>
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		<item>
		<title>BZ &#124; Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brühl-Beurbarung]]></category>
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		<description><![CDATA[Protestieren lohnt sich doch!
Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der Erhöhungen wieder nach unten korrigiert werden – das sind knapp 85 Prozent.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Protestieren lohnt sich doch!</p>
<p>Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der <strong>Erhöhungen wieder nach unten korrigiert </strong>werden – das sind knapp <strong>85 Prozent.</strong></p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Protestieren lohnt sich doch - Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtbau-muss-viele-mieterhoehungen-nach-unten-korrigieren">Badischen Zeitung</a>.<br />
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: <a title="Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht einfach hingenommen" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-nicht-einfach-hingenommen">Nicht einfach hingenommen</a></p>
<p>Hier finden Sie die WiM-Pressemitteilung: <a title="WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/12/13/mietersolidaritat-zahlt-sich-aus/">WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WiM &#124; Mietersolidarität zahlt sich aus!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Stadtbau zahlt MieterInnen nun zu viel bezahlten Mieten zurück und sorgt so für Gleichbehandlung.
Nach ihrem erfolglosen Versuch, im Jahre 2006 die kommunale Stadtbau GmbH an einen Investor zu verkaufen, gingen OB Salomon und die schwarz-grüne Koalition daran, auf eigene Rechnung den maximalen Ertrag aus den Mietwohnungen zu erzielen. Sie erhöhten in 2007 die Mieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --> <!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;">Stadtbau zahlt MieterInnen nun zu viel bezahlten Mieten zurück und sorgt so für Gleichbehandlung.</h3>
<p>Nach ihrem erfolglosen Versuch, im Jahre 2006 die <a title="Bürgerentscheid 2006 in Freiburg" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/aktionen/buergerentscheid-2006/">kommunale Stadtbau GmbH an einen Investor zu verkaufen</a>, gingen OB Salomon und die schwarz-grüne Koalition daran, auf eigene Rechnung den maximalen Ertrag aus den Mietwohnungen zu erzielen. Sie erhöhten in 2007 die Mieten für mehr als 1.500 Wohnungen. Die Gegenwehr der MieterInnen kam zu spät und war zu schwach.<br />
Bei der nächsten Erhöhungskampagne in 2008 war WiM besser vorbereitet. Insbesondere in der <a title="MieterInnen-Initatvie Beurbarung/Nordstadt " href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/bruehl-beurbarung/">Beurbarung/Nordstadt</a> wurden die MieterInnen frühzeitig informiert und organisiert. Sie setzen sich beeindruckend zur Wehr. Viele von Ihnen liessen sich auch von der Drohung, vor Gericht verklagt zu werden, nicht abschrecken. Es gab eine nie zuvor dagewesene <a title="Klagewelle gegen MieterInnen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/gerichtsverfahren/">Klagewelle</a> in Freiburg. Am Ende kamen die MieterInnen  zu beachtlichen Erfolgen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mietersolidarität zahlt sich aus<span id="more-774"></span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Stadtbau sah sich nun gezwungen, sogar<em> rückwirkend wieder Mieten zu senken </em>und die <em>zuviel eingezogenen Gelder</em>, wie es sich gehört, <em>wieder zurück zu zahlen</em>. In Einzelfällen bekamen Mieter 1.300 Euro retour. Mehr als ein schönes Weihnachtsgeld.</p>
<p>Eine Mieterin erinnert sich an die Bewegung, die die MieterInnen organisiert und unterstützt hatte. Und sie bedankte sich nicht nur, sondern spendet zugleich für den weiteren Kampf. Denn nach den OB-Wahlen im Frühling 2010 sind schon wieder <a title="Mietererhöhungen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/mieterhoehungen/">Mieterhöhungen</a> eingeplant!</p>
<p>Hier der Brief der Mieterin, der anonymisiert wurde. WiM liegt der Originalbrief vor.</p>
<blockquote><p>Liebe Freunde von WiM,</p>
<p>am 11. Dezember 2009 hat mir die Freiburger Stadtbau einen Brief geschrieben, von dem ich kaum glauben wollte, dass er je eintreffen würde.</p>
<p>Inhalt: Auf Grund der inzwischen ergangenen Rechtsprechung reduziert sich meine Grundmiete rückwirkend bis einschließlich März 2008 um 22,24 €/Monat (insgesamt: 489,28 €).</p>
<p>Letztendlich bleibt nun eine Mieterhöhung für meine 47,76 qm große Zwei-Zimmerwohnung in der Ferd.-Weiß-Straße &#8230;. in Höhe von 24,43 € (= 9,7%), statt der ursprünglich geforderten 50,41 € (= 20%),</p>
<p>Ca. vier Euro habe ich mir selbst vor Gericht erstritten. Leider und nach meiner Überzeugung zu meinem Nachteil hat sich mein Rechtsanwalt, Herr &#8230;&#8230;, in diesem Verfahren nicht mit Ruhm bekleckert. So konnte ich auch keine Informationen zum Nutzen anderer weitergeben.</p>
<p>Ihnen, der Initiative <a title="Wohnen ist Menschenrecht (WiM)" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/">Wohnen-ist-Menschenrecht</a>, und über Sie gewissermaßen auch den mir unbekannten Klägern gegen die Stadtbau möchte ich heute für Ihr Engagement danken und für den Erfolg, den Sie auch für mich erstritten haben.</p>
<p>Von Ihrer Homepage habe ich das Formular zum <a title="WiM e.V." href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/wim-unterstuetzen/wim-verein/">WiM-Beitritt heruntergeladen</a> und werde es ausgefüllt / unterschrieben an Heidrun Maitreau senden.</p>
<p>Außerdem überweise ich auf Ihr Konto Nr. 304 302 04 bei VoBa FR die Hälfte des von der Stadtbau zu erstattenden Betrages, den Sie bitte wie folgt verwenden sollen:</p>
<p>Eigener Mitgliedsbeitrag: 50 €/Jahr<br />
Spende an WiM: 70 €<br />
Spende an den <a title="MieterInnen-Solifonds" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/wim-unterstuetzen/mieter-solifonds/">WiM-Solidaritätsfond</a>: 120 €.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Ermutigung im Protest</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/10/30/keine-ermutigung-im-protest/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
		<category><![CDATA[WiM]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Schorer]]></category>
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		<category><![CDATA[Frank Bandurski]]></category>
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		<description><![CDATA[Herr Schorer, der derzeitige Mieterbeiratsvorsitzende der Freiburger Stadtbau (FSB), holt in seinem Leserbrief auch gegen die Mieterinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) aus. In ihren Reihen entdeckt er gar „Dauerquerulanten“, die WiM ins Abseits manövrierten.
Ich möchte als Mieter der Freiburger Stadtbau gerne mal kurz meine genau gegenteiligen Erfahrungen mit WiM beschreiben.
Von der Freiburger Stadtbau wurde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Schorer, der derzeitige Mieterbeiratsvorsitzende der Freiburger Stadtbau (FSB), holt in seinem Leserbrief auch gegen die Mieterinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) aus. In ihren Reihen entdeckt er gar „Dauerquerulanten“, die WiM ins Abseits manövrierten.</p>
<p>Ich möchte als Mieter der Freiburger Stadtbau gerne mal kurz meine genau gegenteiligen Erfahrungen mit WiM beschreiben.<span id="more-627"></span></p>
<p>Von der Freiburger Stadtbau wurde ich letztes Jahr, wie zahlreiche andere MieterInnen auch, verklagt, weil ich einer unberechtigten Mieterhöhung nicht zugestimmt habe – das Gericht hat mir Recht gegeben, die Stadtbau musste die Mieterhöhung von 20 € monatlich komplett zurücknehmen. Zahlreiche andere MieterInnen haben vor Gericht ebenfalls gewonnen. Darüber hinaus wird die FSB nun auch bei anderen betroffenen Mietern, die aus Angst vor den Kosten nicht vor Gericht gegangen sind, die Urteile anwenden und die Mieterhöhungen (zumindest teilweise) wieder rückgängig machen.</p>
<p>Wer hat nun den Protest überhaupt erst ermöglicht und unermüdlich unterstützt und zu dem erfreulichen Ergebnis beigetragen? Die sehr engagierten WiM-Mitglieder, die immer vor Ort bei uns waren! Haben Sie, Herr Schorer, uns im Protest gegen die Mieterhöhungen ermutigt? Im Gegenteil: Ich erinnere mich noch sehr genau daran, dass Sie mir &#8211; unter Hinweis auf die möglichen Kosten &#8211; geraten hatten, es nicht auf eine Klage ankommen zu lassen.</p>
<p>Dagegen bin ich WiM für ihre ausdauernde Unterstützung sehr dankbar. Hoffentlich dauerquerulieren sie in Zukunft so engagiert und erfolgreich weiter.</p>
<p>Frank Bandurski</p>
<p>Dieser Leserbrief finden Sie auch in der <a title="Leserbrief Keine Ermutigung im Protest von Frank Bandurski" href="http://www.badische-zeitung.de/leserbriefe-freiburg/keine-ermutigung-im-protest">Badischen Zeitung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke WiM und Mieterinitiative Brühl-Beurbarung!</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/10/30/danke-wim-und-mieterinitiative-bruhl-beurbarung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterbeirat]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Bernadett Baumann]]></category>
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		<description><![CDATA[Danke, für euren unermüdlichen Einsatz für uns MieterInnen der Freiburger Stadtbau. Ihr habt uns dabei unterstützt, ungerechtfertigten Mieterhöhungen nicht resigniert zuzustimmen und gemeinsam zu kämpfen.
Das Gericht hat uns Recht gegeben. Viele Mieterhöhungsforderungen wurden zurückgewiesen, weil sie ungesetzlich waren.
Vom künftigen Mieterbeirat erhoffe ich, dass er sich bei solch wichtigen Themen wie Mieterhöhungen genauso für die Mieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, für euren unermüdlichen Einsatz für uns MieterInnen der Freiburger Stadtbau. Ihr habt uns dabei unterstützt, ungerechtfertigten Mieterhöhungen nicht resigniert zuzustimmen und gemeinsam zu kämpfen.</p>
<p>Das Gericht hat uns Recht gegeben. Viele Mieterhöhungsforderungen wurden zurückgewiesen, weil sie ungesetzlich waren.</p>
<p>Vom künftigen Mieterbeirat erhoffe ich, dass er sich bei solch wichtigen Themen wie Mieterhöhungen genauso für die Mieter einsetzt, wie es WIM und die Mieterinitiative Brühl-Beurbarung getan hat.</p>
<p>Bernadett Baumann</p>
<p>Dieser Leserbrief finden Sie auch in der <a title="Leserbrief Danke WiM und Mieterinitative Brühl-Beurbarung von Bernadett Baumann" href="http://www.badische-zeitung.de/leserbriefe-freiburg/leserbriefe-xezeazgix">Badischen Zeitung</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Mieterinitiative vermeldet Erfolg</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/10/24/mieterinitiative-vermeldet-erfolg/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/10/24/mieterinitiative-vermeldet-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[BauUnion]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Südwestdeutschen Bauunion]]></category>
		<category><![CDATA[Westlich der Merzhauser Straße]]></category>

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		<description><![CDATA[WIEHRE. Die Mieterinitiative und die Quartiersarbeit &#8220;Westlich der Merzhauser Straße&#8221; in der Unterwiehre freuen sich. Grund: Die Südwestdeutsche Bauunion hat die angekündigten Mieterhöhungen in etlichen Fällen reduziert. Das Wohnungsunternehmen will von einer generellen neuen Linie jedoch nichts wissen. Zugeständnisse habe es keinesfalls pauschal, sondern nur in Einzelfällen gegeben, sagt Geschäftsführer Uwe Kleiner.
Den ganzen Artikel lesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIEHRE. Die Mieterinitiative und die Quartiersarbeit &#8220;Westlich der Merzhauser Straße&#8221; in der Unterwiehre freuen sich. Grund: Die Südwestdeutsche Bauunion hat die angekündigten Mieterhöhungen in etlichen Fällen reduziert. Das Wohnungsunternehmen will von einer generellen neuen Linie jedoch nichts wissen. Zugeständnisse habe es keinesfalls pauschal, sondern nur in Einzelfällen gegeben, sagt Geschäftsführer Uwe Kleiner.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Mieterinitiative vermeldet Erfolg" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg-sued/mieterinitiative-vermeldet-erfolg">Badischen Zeitung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Der Mythos zerbröckelt“</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/05/24/der-mythos-zerbrockelt/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/05/24/der-mythos-zerbrockelt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brühl-Beurbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
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		<category><![CDATA[WiMZ 2009/05]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Herbein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>
		<category><![CDATA[WiM Mieter-Zeitung 05/2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Anastasia Galkina und ihr Mann wurden wegen einer Mieterhöhung von der Freiburger Stadtbau verklagt. Ein Interview im Stadtteil Brühl-Beurbarung.
L.H.: Was war ihr erster Gedanke beim Urteilsspruch?
A.G.: Wahnsinn! Wir haben zwar da- mit gerechnet, den größten Teil der Punkte zu gewinnen, aber noch besser ist natürlich ein 100-prozentiger Erfolg. Toll war vor allem, dass wir den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anastasia Galkina und ihr Mann wurden wegen einer Mieterhöhung von der Freiburger Stadtbau verklagt. Ein Interview im Stadtteil Brühl-Beurbarung.</p>
<p>L.H.: <em>Was war ihr erster Gedanke beim Urteilsspruch?</em><br />
A.G.: Wahnsinn! Wir haben zwar da- mit gerechnet, den größten Teil der Punkte zu gewinnen, aber noch besser ist natürlich ein 100-prozentiger Erfolg. Toll war vor allem, dass wir den Abschlag für die Bahnlinie bekommen haben, da das der größte Nachteil in der Beurbarung ist.<span id="more-500"></span></p>
<p>L.H.: <em>Viele Mieter haben vor den ﬁnanziellen Folgen eines Prozesses Angst. Welche Prozesskosten hatten Sie?</em><br />
A.G.: Wir haben keine Kosten. Da wir unseren Prozess gewonnen haben, übernimmt die Klägerin, die Stadtbau, alle Kosten. Viele Mieter können auch Prozesskostenhilfe beantragen.</p>
<p>L.H.: <em>Sind Sie die einzigen Mieter, die die einen Prozess gegen Stadtbau gewonnen haben?</em><br />
A.G.: In den letzten Monaten haben mehrere Mieter ihre Prozesse voll- ständig oder teilweise gewonnen. Im Landgericht scheinen die Aussichten noch besser zu sein. Und dadurch merkt man, dass der Mythos zerbröckelt, dass man gegen die Stadt nicht gewinnen kann. Man kann gewinnen,  wenn man im Recht ist.</p>
<p>L.H.: <em>Warum war es Ihnen so wichtig, der Mieterhöhung nicht zuzustimmen?</em><br />
A.G.: Für uns war es auch wichtig, dass durch einen gewonnenen Prozess viele Mieter proﬁtieren. Zum  Beispiel hat Frank Bandurski seinen Prozess gewonnen. Daraufhin müssen alle Mieter in der Zunftstraße den Aufschlag von 6 % nicht zahlen. Außerdem: Wenn ich in einem Restaurant einen Flammkuchen bestelle, zahle ich nicht für ein Fünf-Gänge-Menü. Das Gleiche gilt auch für  Wohnungen. Ich zahle nicht für einen Garten, wenn ich keinen habe.</p>
<p>L.H.: <em>Was hat Ihrer Meinung nach den Erfolg in Brühl-Beurbarung ausgemacht? </em><br />
A.G.: Die extreme Mieterhöhung hat die Leute provoziert und dadurch sind viele aktiv geworden. Aber ohne die regelmäßigen Treffen, den Zusammenhalt und die gegenseitige Hilfe wäre er nicht möglich gewesen.</p>
<p>L.H.: <em>Was haben Sie und die anderen Mieter dabei gelernt? </em><br />
A.G.: Dass man vor allem nicht vergessen darf, dass wir als Mieter Kunden sind und als solche behandelt werden müssen. Bei unserem Verhältnis zu der Stadtbau geht es darum, dass wir Geschäftspartner sind und nicht ein großer Vermieter kleinen Mietern gegenüber steht. Wir dürfen unsere Rechte nicht vergessen. Man hat das Recht bei einer Mieterhöhung nicht zuzustimmen. Und notfalls bis vor Gericht zu gehen.</p>
<p><em>Interview: Lisa Herbein. </em></p>
<p>Redaktionelle Anmerkung: Die Stadtbau ist in Berufung gegangen.</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Mieterzeitung Mai 2009 als pdf" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/WiM_Mieterzeitung_200905online.pdf">Mieter-Zeitung 05/2009</a> von WiM.</p>
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		<title>Mietärger füllt Gerichtssäle</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/02/17/mietarger-fullt-gerichtssale/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 16:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Während im Land landauf landab die Zahl der Verfahren vor den Zivilgerichten sinkt, ist sie in Freiburg um mehr als elf Prozent gestiegen. &#8220;Mit 492 wurden 2008 fünf Mal so viele Klagen auf Zustimmung zur Mieterhöhung auf der Grundlage des Mietspiegels 2007 wie im Vorjahr erhoben&#8221;, nennt der Präsident des Amtsgerichts Freiburg, Thomas Kummle in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während im Land landauf landab die Zahl der Verfahren vor den Zivilgerichten sinkt, ist sie in Freiburg um mehr als elf Prozent gestiegen. &#8220;Mit 492 wurden 2008 fünf Mal so viele Klagen auf Zustimmung zur Mieterhöhung auf der Grundlage des Mietspiegels 2007 wie im Vorjahr erhoben&#8221;, nennt der Präsident des Amtsgerichts Freiburg, Thomas Kummle in seiner Bilanz des Jahres 2008 eine der Ursachen.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/mietaerger-fuellt-gerichtssaele">Badischen Zeitung</a>.</p>
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		<title>MÜNSTERECK: Widerstand lohnt sich</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut, dass die Richterinnen und Richter am Landgericht unmissverständlich klargestellt haben, dass nicht alle Kriterien für Mietzuschläge im Mietspiegel juristisch einwandfrei sind. Das hat nämlich begrüßenswerte Konsequenzen. Erstens sparen diese Entscheidungen Zeit und Nerven: Zumindest in diesen Punkten werden die Richter am Amtsgericht nicht mehr jede Klage gegen Mieterhöhungen einzeln begutachten und beurteilen müssen – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass die Richterinnen und Richter am Landgericht unmissverständlich klargestellt haben, dass nicht alle Kriterien für Mietzuschläge im Mietspiegel juristisch einwandfrei sind. Das hat nämlich begrüßenswerte Konsequenzen. Erstens sparen diese Entscheidungen Zeit und Nerven: Zumindest in diesen Punkten werden die Richter am Amtsgericht nicht mehr jede Klage gegen Mieterhöhungen einzeln begutachten und beurteilen müssen – sie können sich jetzt an der Rechtsprechung der nächsthöheren Instanz orientieren. Gut vor allem, dass sich Mieter gegen diese Ungerechtigkeiten gewehrt und Recht bekommen haben: Widerstand lohnt sich doch, manchmal sogar finanziell. Und gut auch, dass die Vermieter – seien es nun private oder Unternehmen wie die Stadtbau – sich an dieser Rechtsprechung orientieren müssen und dafür mehr Rechtssicherheit bekommen.</p>
<p>Doch nicht alles Unverständliche lässt sich letztlich juristisch regeln: Warum, wer in der Nähe einer lauten Kneipe oder eines vielbesuchten Kinos wohnt, drei Prozent mehr Miete zahlen soll, das erschließt sich dem gesunden Menschenverstand auch nach längerem Nachdenken nicht. Vielleicht ergibt ja die Debatte im Gemeinderat, wenn es um die Fortschreibung des Mietspiegels geht, da Erhellendes.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-widerstand-lohnt-sich">Badischen Zeitung</a>.</p>
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		<title>Mietspiegel-Zuschläge einkassiert</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/02/05/mietspiegel-zuschlage-einkassiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit der neue Mietspiegel gilt, geht’s rund: Im vergangenen Jahr haben mehr als 400 Mieterinnen und Mieter – davon über 100 der Stadtbau – gegen die Erhöhung ihrer Mieten am Amtsgericht geklagt (die BZ berichtete). Ein Großteil der Prozesse wurde zugunsten der Vermieter entschieden, bei anderen einigten sich die Parteien. Doch es gab auch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der neue Mietspiegel gilt, geht’s rund: Im vergangenen Jahr haben mehr als 400 Mieterinnen und Mieter – davon über 100 der Stadtbau – gegen die Erhöhung ihrer Mieten am Amtsgericht geklagt (die BZ berichtete). Ein Großteil der Prozesse wurde zugunsten der Vermieter entschieden, bei anderen einigten sich die Parteien. Doch es gab auch einige strittige Fälle, die zur Berufung beim Landgericht landeten. Dieses hat nun Zuschläge abgelehnt, die aufgrund des Mietspiegels erhoben wurden und damit für eine neue rechtliche Situation gesorgt. Das hat Folgen für Vermieter.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/mietspiegel-zuschlaege-einkassiert">Badischen Zeitung</a>.</p>
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