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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Hendrijk Guzzoni</title>
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		<title>BZ &#124; Stadtbau kauft ein</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 14:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch in diesem Monat wird die Stadtbau städtische Erbbau-Grundstücke im  Wert von etwas mehr als vier Millionen Euro erwerben. Damit wird ein  Beschluss des Gemeinderates aus dem Jahr 2007 umgesetzt sein, nachdem  die städtische Tochtergesellschaft insgesamt rund zehn Millionen Mark  für Grundstücke bezahlt, auf denen sie Mietwohnungen besitzt. Nachdem  der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch in diesem Monat wird die Stadtbau städtische Erbbau-Grundstücke im  Wert von etwas mehr als vier Millionen Euro erwerben. Damit wird ein  Beschluss des Gemeinderates aus dem Jahr 2007 umgesetzt sein, nachdem  die städtische Tochtergesellschaft insgesamt rund zehn Millionen Mark  für Grundstücke bezahlt, auf denen sie Mietwohnungen besitzt. Nachdem  der Verkauf von städtischen Wohnungen 2006 per Bürgerentscheid zu Fall  gebracht worden war, sollte die Stadtbau von 2008 an städtische  Grundstücke im Wert von zunächst 21 später dann 10 Millionen Euro  erwerben, um den Haushalt der Stadt zu konsolidieren. Für Hendrijk  Guzzoni von den Unabhängigen Listen steht der Verkauf in der Nähe einer  &#8220;heimlichen Gewinnabführung&#8221;. Ihm widersprach Gerhard Frey (Grünen):  &#8220;Das Geld fließt nicht nur in eine Richtung&#8221;, erinnerte er an Zuschüsse  der Stadt an die Stadtbau zum Zwecke des sozialen Wohnungsbaus.</p>
<p>Quelle: <a title="BZ | Stadtbau kauft ein" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ratssplitter-xlxo3auqx--38959398.html">BZ</a>, 17.12.2010</p>
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		<title>BZ &#124; Kritik an der Stadtbau</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[UL-Aufsichtsräte unzufrieden .
Irene Vogel und Hendrijk Guzzoni, die Vertreter der Unabhängigen  Listen (UL) im Aufsichtsrat der Stadtbau, haben die Geschäftspolitik  des städtischen Wohnungsunternehmens kritisiert. Unter anderem fahre das  Unternehmen einen &#8220;unnötigen Konfrontationskurs&#8221; gegen den eigenen  Betriebsrat. So sollen nach Aussage der beiden Aufsichtsräte die  Betriebsleiter der städtischen Bäder entgegen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UL-Aufsichtsräte unzufrieden .</p>
<p>Irene Vogel und Hendrijk Guzzoni, die Vertreter der Unabhängigen  Listen (UL) im Aufsichtsrat der Stadtbau, haben die Geschäftspolitik  des städtischen Wohnungsunternehmens kritisiert. Unter anderem fahre das  Unternehmen einen &#8220;unnötigen Konfrontationskurs&#8221; gegen den eigenen  Betriebsrat. So sollen nach Aussage der beiden Aufsichtsräte die  Betriebsleiter der städtischen Bäder entgegen der Bitten des  Betriebsrats zu Teamleitern herabgestuft werden; Bademeister sollen zur  Hälfte durch Rettungsschwimmer ersetzt und Auszubildende nicht  übernommen werden. Die Stadtbau gehe auch auf Konfrontationskurs zu den  Mietern, so Vogel und Guzzoni. Für das Concierge-Modell im Hochhaus  Binzengrün 9 solle kein Träger aus dem Stadtteil beauftragt werden; die  Stadtbau wolle selbst &#8220;Herr im Haus&#8221; sein. Auch kritisierten die beiden  Aufsichtsräte die Baukosten für Neubauten wie in der Haslacher  Straße/Bohlstraße. &#8220;Der Quadratmeterpreis ist kaum vermarktbar&#8221;, so  Guzzoni.</p>
<p>Quelle: <a title="BZ | Kritik an der Stadtbau" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kritik-an-der-stadtbau">BZ</a></p>
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		<title>RDL &#124; Stadtbau in scharf Kritik!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mietermitbestimmung ade  M1 bleibt? Michel war für RDL auf der Pressekonferenz der Unabhängigen Liste Freiburg. Dort äußerte sich Hendrijk Guzzoni zum Abbau der Mietermitbestimmung in Stadtbauwohnungen und der Zukunft des M1 Geländes.
bei Radio Dreyeckland zum nachhören.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mietermitbestimmung ade  M1 bleibt? Michel war für RDL auf der Pressekonferenz der Unabhängigen Liste Freiburg. Dort äußerte sich Hendrijk Guzzoni zum Abbau der Mietermitbestimmung in Stadtbauwohnungen und der Zukunft des M1 Geländes.</p>
<p>bei Radio Dreyeckland zum <a title="RDL | Stadtbau in scharf Kritik!" href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=10615:Stadtbau_in_scharf_Kritik&amp;catid=236">nachhören</a>.</p>
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		<title>BZ &#124; Teures Vorzeigeprojekt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um das geplante integrative Hotel mit Wohn- und Geschäftshaus in Vauban wird noch gerungen.
Mehr lesen Sie in der BZ
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das geplante integrative Hotel mit Wohn- und Geschäftshaus in Vauban wird noch gerungen.</p>
<p>Mehr lesen Sie in der <a title="BZ | Teures Vorzeigeprojekt" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/teures-vorzeigeprojekt">BZ</a></p>
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		<title>Mieterhöhung: Der Protest geht weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nennen wir sie Annemarie B., wie das auch die BZ getan hat: Sie ist Rentnerin, wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung im Hügelheimer Weg und bezieht eine Rente von 613 Euro. Dazu bekommt sie 137 Euro Wohngeld, macht zusammen 750 Euro.
Ihre Warmmiete soll jetzt von 381 auf 407 Euro steigen. Das ist über die Hälfte ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nennen wir sie Annemarie B., wie das auch die BZ getan hat: Sie ist Rentnerin, wohnt in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung im Hügelheimer Weg und bezieht eine Rente von 613 Euro. Dazu bekommt sie 137 Euro Wohngeld, macht zusammen 750 Euro.<br />
Ihre Warmmiete soll jetzt von 381 auf 407 Euro steigen. Das ist über die Hälfte ihres Einkommens! 343 Euro bleiben ihr im Monat für den Lebensunterhalt. Und sie ist keine Einzelfall: Viele RentnerInnen und Geringverdienende in Weingarten leben an der Grenze zu „Hartz IV“. Sie trifft die geplante Mieterhöhung besonders hart. <span id="more-1108"></span>Besonders empört sind die MieterInnen aber auch, weil sich ihre Wohnungen und Häuser in einem katastrophalen Zustand befinden: marode Fenster, Schimmel, schlecht funktionierende Heizungen, verwahrloste Hauseingänge, Keller und Flure. Und dafür hat sich innerhalb von sechs Jahren ihre Miete um über 50% erhöht!<br />
Die Empörung über die Mieterhöhungsschreiben war so groß, dass es bereits in der Sommerpause drei Mieterversammlungen gab. Auf der ersten hat sich die Mieterinitiative Weingarten gegründet, die den Protest organisiert.<br />
In Weingarten-Ost hat die Stadtbau auf den Widerspruch einiger MieterInnen hin die Mieterhöhung auf drei bzw. fünf Monate später verschoben. Die MieterInnen hatten reklamiert, dass die 10jährige Bindungsfrist noch nicht abgelaufen war. Ganz offensichtlich hatte sich die Stadtbau hier verrechnet…<br />
Im September hatte die Mieterinitiative zusammen mit der Bürgerinitiative WiM, dem Mieterbeirat und dem Forum Weingarten zu einer Mieterversammlung eingeladen. Gekommen waren 150 MieterInnen und Interessierte; und (leider nur) vier Mitglieder des Aufsichtsrates: Hendrijk Guzzoni (Unabhängige Listen-UL), Walter Krögner (SPD), Pia Federer (Grüne) und Volker Hug (Mieterbeiratsvorsitzender) stellten sich dem Gespräch mit den MieterInnen stellten.<br />
Einstimmig wurde eine Resolution verabschiedet, in der ein Mietstopp gefordert wird: keine weiteren Mieterhöhungen bei der Freiburger Stadtbau. Diese Forderung wird von den UL, der SPD und dem Mieterbeirat unterstützt. Auch Pia Federer war der Meinung, dass eine Mietbelastung von 50% des Einkommens nicht in Ordnung sei. 25% sei ein angemessener Richtwert.<br />
Die anwesenden MieterInnen beschlossen außerdem einstimmig, den schlechten Zustand der Wohnungen nicht weiter hinzunehmen und sich bei Schimmel nicht weiter von der Stadtbau den Schwarzen Peter zuschieben zu lassen („Sie lüften nicht richtig.“): Alle MieterInnen mit Mängeln in der Wohnung werden aufgerufen, Mietminderung geltend zu machen.</p>
<p style="text-align: left;">Weiter rief die Versammlung alle MieterInnen auf, die Zustimmungserklärung zur Mieterhöhung auch weiterhin zu verweigern. Knapp die Hälfte der MieterInnen hat dies bisher getan. Und schließlich soll mit weiteren öffentlichen Aktionen gegen die Mieterhöhung protestiert werden.<br />
Auch die Kirchengemeinden, der Bürgerverein und das Nachbarschaftswerk unterstützen den Protest der MieterInnen gegen die Mieterhöhung mit Briefen an den Aufsichtsrat der Stadtbau.<br />
Die Freiburger Stadtbau darf als städtische Gesellschaft mit einem sozialen Auftrag keine Marktmieten verlangen. Deshalb fordern wir, dass der Aufsichtsrat beschließt, die Mieterhöhung zu stoppen und die Mieten nicht mehr an den Mietspiegel zu führen!</p>
<p style="text-align: left;">Forum Weingarten</p>
<p style="text-align: left;">Quelle: <a href="http://www.forum-weingarten-2000.de/index.php?option=com_docman&amp;task=doc_download&amp;gid=32&amp;Itemid=99999999">Stadtteilzeitung Oktober-November 2010 </a> <span> </span></p>
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		<title>Nervöse und unsachliche Reaktion</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/10/30/nervose-und-unsachliche-reaktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Muss die nervöse und unsachliche Reaktion des amtierenden Mieterbeiratsvorsitzenden A. Schorer auf den BZ-Artikel „Weniger Beiräte für Mieter“ in der BZ vom 15.10. verwundern?
Muss sie nicht. Immerhin finden derzeit Neuwahlen zum Mieterbeirat statt und die Kritik an der Verringerung der Zahl der Mieterbeiräte ist unter den Mieterinnen und Mietern sehr groß. Verständlicherweise, denn die Wahlbezirke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muss die nervöse und unsachliche Reaktion des amtierenden Mieterbeiratsvorsitzenden A. Schorer auf den BZ-Artikel „Weniger Beiräte für Mieter“ in der BZ vom 15.10. verwundern?</p>
<p>Muss sie nicht. Immerhin finden derzeit Neuwahlen zum Mieterbeirat statt und die Kritik an der Verringerung der Zahl der Mieterbeiräte ist unter den Mieterinnen und Mietern sehr groß. Verständlicherweise, denn die Wahlbezirke werden größer, die Wege länger, eine Stärkung der demokratischen Mitwirkungsrechte der Mieterinnen und Mieter sieht anders aus.<span id="more-636"></span></p>
<p>Und natürlich fragen sich die Mieterinnen und Mieter, warum der Mieterbeiratsvorsitzende und die Mehrheit des alten Mieterbeirats dieser Entscheidung zugestimmt haben.</p>
<p>Meine Kritik an der (nicht im Aufsichtsrat der Freiburger Stadtbau besprochenen) Verringerung der Wahlbezirke trifft voll die Stimmung unter der Mieterschaft, wie sie in o.g. BZ-Artikel zum Ausdruck kam. Bezeichnend dies als „Dauerquerulantentum“ abzutun.</p>
<p>Der noch amtierende Mieterbeiratsvorsitzende A. Schorer bringt einige Dinge durcheinander: die Kritik an der Veringerung der Wahlbezirke ist durch das Schreiben der Geschäftsführung der FSB keineswegs hinfällig, deren Argumentation geht auf den Kern der Kritik überhaupt nicht ein. Zudem  antwortete die Geschäftsführung der FSB auf das Schreiben von mir und meinem Kollegen Walter Kroegner erst nach der Anfrage der BZ zu diesem Thema.</p>
<p>Die Kritik des Mieterbeirats Herrn Roth, dass Herr Schorer „auf der Seite der FSB stehe“, veranlasst Herrn Schorer zu der Aussage, es sei nicht das erste Mal, dass WiM Gerüchte verbreite und Tatsachen falsch widergebe. Tatsache ist jedoch, dass Herr Roth gar nicht Mitglied der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht (WiM) ist. Belege für diese Behauptung; WiM verbreite Gerüchte oder gebe Tatsachen falsch wider, werden nicht angeführt.</p>
<p>In der Sache ist aber eine Kritik an der Position von Herrn Schorer durchaus angebracht: wenn ein Mieterbeiratsvorsitzender sich nach eigener, wiederholt geäußerter Auffassung als „Mittler zwischen Mieter und Vermieter (bzw. der Geschäftsführung der FSB) versteht, dann stellt sich in der Tat die Frage, ob Herr Schorer seine Aufgabe als Mieterbeiratsvorsitzender richtig versteht, nämlich die Interessen der Mieterinnen und Mieter der Freiburger Stadtbau konsequent und engagiert zu vertreten. Wie kann die Aufgabe eines Mieterbeiratsvorsitzenden denn „neutral“ gehandhabt werden? Wie kann jemand „neutral“ zu Mieterhöhungen stehen?</p>
<p>Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“, die in der Vergangenheit nicht nur aktiv dazu beigetragen hat, den Verkauf der FSB zu verhindern, sondern auch aktiv und nicht ohne Erfolg gegen unsoziale Mieterhöhungen (wo war da der Mieterbeiratsvorsitzende Herr Schorer, fragen sich viele Mieterinnen und Mieter?) vorgegangen ist, hat allen Grund dafür zu werben, dass bei den derzeit stattfindenden Wahlen aktive, engagierte und konsequente Vertreterinnen und Vertreter der Mieterinteressen gewählt werden.</p>
<p>Hendrijk Guzzoni</p>
<p>Mitglied des Aufsichtsrats der FSB, Stadtrat der Linken Liste-Solidarische Stadt, Vorstand „Wohnen ist Menschenrecht“</p>
<p>Dieser Leserbrief finden Sie auch in der <a title="Leserbrief: Nervöse und unsachliche Reaktion von Hendrijk Guzzoni " href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/nervoese-und-unsachliche-reaktion">Badischen Zeitung</a>.</p>
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		<item>
		<title>RDL &#124; Stadtbauentscheid läuft aus. Was Nun?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kontroverse Debatte streifte folgende Punkte: Auch wenn kein Totalverkauf intendiert ist- Wie kann der Umbau der Stadtbau zu einem sozialen Unternehmen bestärkt werden. Aktion Sperrminorität will mittels Bürgerentscheid sicherstellen, dass die Satzungszwecke umgesetzt werden in dme ein Mitspracherecht der Gesellschaft wiederhergestellt wird. Hendrijk ist skeptisch ewas das Mittel Bürgerentscheid angeht.
Mit Regina (Aktion Sperrminorität) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kontroverse Debatte streifte folgende Punkte: Auch wenn kein Totalverkauf intendiert ist- Wie kann der Umbau der Stadtbau zu einem sozialen Unternehmen bestärkt werden. Aktion Sperrminorität will mittels Bürgerentscheid sicherstellen, dass die Satzungszwecke umgesetzt werden in dme ein Mitspracherecht der Gesellschaft wiederhergestellt wird. Hendrijk ist skeptisch ewas das Mittel Bürgerentscheid angeht.</p>
<p>Mit Regina (Aktion Sperrminorität) und Hendrijk Guzzoni</p>
<p>Anhören (Länge: 21.09 min) auf der Seite von <a title="Stadtbauentscheid läuft aus. Was Nun?" href="http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4195&amp;Itemid=321" mce_href="http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4195&amp;Itemid=321">Radio Dreyeckland</a>. Sowie als Download <a title="download als mp3 Stadtbauentscheid läuft aus. Was Nun?" href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20091028-stadtbauents-07238.mp3" mce_href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20091028-stadtbauents-07238.mp3">.mp3</a><br mce_bogus="1"></p>
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		</item>
		<item>
		<title>RDL &#124; Stadbau &#8211; Mieteinnahmen des Geldesels für allerlei Zwecke?</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/08/18/stadbau-mieteinnahmen-des-geldesels-fuer-allerlei-zwecke/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/08/18/stadbau-mieteinnahmen-des-geldesels-fuer-allerlei-zwecke/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hendrijk Guzzoni ist nicht nur Ul/LiSSt Stadtrat, sondern auch im AR der Stadtbau. Diese präsentierte glänzende Geschäftszahlen Ende Juli.
Aus den Überschüssen bei den Mieten wird nicht nur ein 34 Mio. Investprogrammm finanziert, sondern auch die Defizite z.B. der Garagen abgedeckt.
OB Dieter Salomon will zugleich auch die Stadtbau das Grundstück von M1 nach Scheitern des Greenbusiness [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hendrijk Guzzoni ist nicht nur Ul/LiSSt Stadtrat, sondern auch im AR der Stadtbau. Diese präsentierte glänzende Geschäftszahlen Ende Juli.<br />
Aus den Überschüssen bei den Mieten wird nicht nur ein 34 Mio. Investprogrammm finanziert, sondern auch die Defizite z.B. der Garagen abgedeckt.<br />
OB Dieter Salomon will zugleich auch die Stadtbau das Grundstück von M1 nach Scheitern des Greenbusiness Centers kaufen lassen.<br />
Wo bleiben aber die Mieterinteressen?<br />
<a href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/archiv/stadtbau_guzzoni18-08-09.mp3">RDL-Interview .mp3</a> (Länge: 10.12 min)<br />
Hier die Pressemitteilung von WiM: <a href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/08/11/green-business-center-gescheitert-fsb-luckenbuser/">Green Business Center gescheitert – FSB </a></p>
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		<title>MieterInnen in Bewegung &#8211; Drei Jahre Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es werden ja nur ein paar wenige sein, die sich aufregen, wenn wir die städtischen Wohnungen verkaufen und damit den kommunalen Haushalt sanieren.“ So haben sie wohl gedacht, der grüne Oberbürgermeister und seine Gemeinderatsmehrheit vor drei Jahren. Als sie alle städtischen Wohnungen, das Vermögen der Stadt, verkaufen wollten. Wie sie sich geirrt haben!
Widerstand wurde initiiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es werden ja nur ein paar wenige sein, die sich aufregen, wenn wir die städtischen Wohnungen verkaufen und damit den kommunalen Haushalt sanieren.“ So haben sie wohl gedacht, der grüne Oberbürgermeister und seine Gemeinderatsmehrheit vor drei Jahren. Als sie alle städtischen Wohnungen, das Vermögen der Stadt, verkaufen wollten. Wie sie sich geirrt haben!<br />
Widerstand wurde initiiert, die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) gegründet. Nicht nur die Mieter, nicht nur die Beschäftigten der Freiburger Stadtbau wehrten sich. Zehntausende von Menschen erkannten: Die städtischen Wohnungen, das gemeinschaftliche Vermögen, von Generationen erarbeitet, das darf nicht verkauft werden. Öffentlich ist wesentlich!<span id="more-481"></span> Ohne eigenen Wohnungsbestand fehlt der Stadt ein zentrales soziales Steuerungsinstrument. Die Mieten würden steigen, Mieterrechte eingeschränkt, Wohnungen nicht saniert. Aber die Freiburger Bevölkerung war klug. 41.581 Menschen stimmten mit „JA!“, für den Erhalt der städtischen Wohnungen. Warum waren wir erfolgreich? Weil wir auf der Seite der direkt Betroffenen waren, der Mieter, der Beschäftigten der Stadtbau. Weil wir solidarisch waren. Weil wir die besseren Argumente hatten.<br />
Eine Welle von Mieterhöhungen hat dann Hunderte von Haushalten überrollt. Unsoziale Mieterhöhungen. Von vielen nicht mehr zu bezahlen. Und wieder hat WiM gemeinsame Sache gemacht mit den Menschen, die sich gewehrt haben. Es gab Niederlagen, aber auch zunehmend Erfolge. Gemeinsam mit den Mieterinitiativen Beurbarung und Rennweg/Stefan-Meier-Straße ist es gelungen, einen Großteil der Mieterhöhungen zu reduzieren oder zu verhindern. Bereits angekündigte Mieterhöhungen in anderen Quartieren wurden gestoppt.<br />
Die Positionen von WiM – gesammelt in unserem „<a title="Mietenpolitisches Programm von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">Mietenpolitischen Programm</a>“ – wurden zum Thema in der Stadt. Kaum eine Woche, in der Mieten und Wohnen nicht in den Medien war. Doch immer noch ist die Mieterbewegung zu sehr beschränkt auf einzelne Quartiere, in denen es gerade aktuell Probleme gibt. Deshalb ist WiM nun ein Verein geworden. Um die Mieterbewegung stärker zu machen. Um einen Mietstopp durchzusetzen. Um die „zweite Miete“ – die Nebenkosten – in den Griff zu kriegen.<br />
Um Mieterrechte zu stärken. Um dauerhaft einen Verkauf der städtischen Wohnungen zu verhindern. Damit Freiburg bezahl bar wird für alle.</p>
<p>Hendrijk Guzzoni, Bernd Wagner</p>
<p>Das „Mietenpolitische Programm“ ﬁnden Sie unter:<br />
<a title="Mietenpolitisches Programm WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/</a></p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Mieterzeitung Mai 2009 als pdf" href="../wp-content/uploads/2009/08/WiM_Mieterzeitung_200905online.pdf">Mieter-Zeitung 05/2009</a> von WiM.</p>
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		<title>Frage 9 &#124; Liegenschaftspolitik der Stadt?</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 19:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ständige Unterangebot an preiswerten Wohnungen treibt Mieten in die Höhe. Daher muss die Stadt aktiv in den Wohnungsmarkt eingreifen. Hierzu sollte sie zum einen zinsgünstige Erbpachtgrundstücke zum Neubau preiswerter Mietwohnungen zur Verfügung stellen. Dabei sind MieterInnengenossenschaften und andere sozial gebundene Modelle zu bevorzugen. Auch das bewährte Instrument der Sicherung von Belegungs- und Mietpreisbindungen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Das ständige Unterangebot an preiswerten Wohnungen treibt Mieten in die Höhe. Daher muss die Stadt aktiv in den Wohnungsmarkt eingreifen. Hierzu sollte sie zum einen zinsgünstige Erbpachtgrundstücke zum Neubau preiswerter Mietwohnungen zur Verfügung stellen. Dabei sind MieterInnengenossenschaften und andere sozial gebundene Modelle zu bevorzugen. Auch das bewährte Instrument der Sicherung von Belegungs- und Mietpreisbindungen ist weiter auszubauen. Die FSB soll vor allem ihren Wohnungsbestand systematisch ausbauen. Neben Neubauprojekten ist auch der Erwerb preiswerter Mehrfamilienhäuser oder größerer Wohnungsbestände voranzutreiben.<br />
</span><span style="color: #000000;"><strong>Was sind Ihre Vorstellungen einer aktiven Liegenschaftspolitik der Stadt?</strong></span></p>
<hr />
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.gruene-freiburg.de"><img title="Grüne Freiburg" src="http://www.gruene-freiburg.de/fileadmin/KVrelaunch/template/LogoKV.jpg" alt="Grüne Freiburg" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td>Seitens der <strong>GRÜNEN</strong> liegen uns keine Antworten zu unseren Fragen vor!<br />
Wir bedauern es sehr, dass Bündnis 90/Die Grünen unsere Fragen nicht beantworteten, deren Positionen finden Sie bei der Auflistung aller Parteien/Listen.</p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.cdu-freiburg.de"><img title="CDU Freiburg" src="http://www.cdu-freiburg.de/img/cdu-kreisverband-freiburg.gif" alt="CDU Freiburg" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td>Seitens der <strong>CDU</strong> liegen uns keine Antworten vor!</p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.fdp-freiburg.de"><img title="FDP Freiburg" src="http://www.fdp-freiburg.de/sitefiles/logos/188" alt="FDP Freiburg" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td>Seitens der <strong>FDP</strong> liegen uns keine Antworten vor!</p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.freie-waehler-freiburg.de"><img title="Freie Wähler Freiburg" src="http://www.freie-waehler-freiburg.de/images/logo_fraktion.gif" alt="Freie Wähler Freiburg" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td>Seitens der <strong>Freie Wähler</strong> liegen uns keine Antworten vor!</p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.für-freiburg.de"><img src="http://blog.wohnen-ist-menschenrecht.de/__oneclick_uploads/2009/05/fur-freiburg.thumbnail.jpg" alt="Für Freiburg" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td>Seitens der <strong>Für Freiburg</strong> liegen uns keine Antworten vor!</p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.ga-freiburg.net"><img title="GAF" src="http://www.ga-freiburg.net/sites/default/themes/greenNblack/logo.jpg" alt="GAF" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td><span style="color: #000000;"><em><span style="color: #000000;">Wohnen</span></em><strong><span style="color: #000000;"><br />
Freiburg ist eine sehr lebenswerte Stadt. Das Mietenniveau der Stadt ist aber hoch, besonders in Betrachtung der durchschnittlichen Freiburger Einkommen. Wohnraum ist ein Grundbedürfnis, daher ist bezahlbarer und menschenwürdiger Wohnraum ein Grundrecht. Es ist die Aufgabe der Stadt, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um sicherzustellen, dass bezahlbarer Wohnraum vorhanden ist. Leider hat die Gemeinderatsmehrheit (Bündnis 90/Die Grünen/CDU) dafür gesorgt, dass sich diese Situation auch weiterhin verschlimmert hat.<br />
Der Wohnungsbereich lässt sich in zwei Gruppen trennen: Privat und Öffentlich. Manche der Instrumente der Stadt sind eingegrenzt auf unseren, also stadteigenen Wohnraumbestand, aber wir haben auch Instrumente, die auf den privaten Markt Auswirkungen haben.<br />
Einfluss haben hier der Mietspiegel, die Freiburger Stadtbau  sowie auch andere städtische Wohnungen, Belegungsrechte, Flächenmanagement, Aktivierung von Leerstand und Kosten der Unterkunft von Hartz IV-BezieherInnen. Dazu kommt die Beratungs- wie auch Unterstützungsfunktion der Stadt, um zu ermöglichen, dass Menschen eine stabile Wohnungssituation erlangen können.<br />
Aber das betrifft nur die reine Mietzahlung. Wir wollen darüber hinaus lebendige Stadtteile, die von den BewohnerInnen aktiv mitgeprägt werden, z.B. durch Bürgerbeteiligung, Genossenschaften oder BürgerInnenvereine.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span><span style="color: #000000;"><em><span style="color: #000000;">Mietspiegel</span></em><strong><span style="color: #000000;"><br />
Der Mietspiegel ist eine Aufstellung der ortsüblichen Vergleichsmiete in einer Stadt. Er sollte die realen Nettokaltmieten widerspiegeln, die in den letzten vier Jahren vereinbart oder geändert worden sind. Es ist sowohl ein wichtiges Instrument, um die Mietpreissteigerung (und –Senkung) zu regulieren als auch ein Instrument, das VermieterInnen nutzen können, um sich zu orientieren. Der Mietspiegel sollte im Bereich der Mietpreise für nicht preisgebundenen Wohnraum eine verbindliche Richtlinie für alle Beteiligten darstellen. Damit diese wichtige Funktion erfüllt werden kann, muss er differenziert erstellt werden und das geht nicht zum Billigtarif.<br />
Wir fordern daher, dass ausreichend Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit der Mietspiegel sorgfältig erstellt werden kann. Wir können nicht erwarten, dass wir eine optimal ausgearbeitete Erhebung bekommen, wenn wir nicht bereit sind, die notwendigen finanziellen Mittel für diese zur Verfügung zustellen.<br />
Die Stadtregierung wollte damals diese wichtige Aufgabe selbst übernehmen, mit dem Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, bis endlich eingesehen wurde, dass dieses Amt unterbesetzt war und eine externe Ausschreibung für einen neuen Mietspiegel notwendig war. Die Stadt hatte dann in einer Ausschreibung festgelegt, was der Mietspiegel beinhalten soll und für die Erhebung € 105.908,00 ausgegeben. Das ist zwar für die meisten Leute eine große Summe, aber für eine Erhebung dieser Größenordnung nicht viel Geld und vor allem nicht für den Mietspiegel, der auf das Leben vieler Menschen in Freiburg erhebliche Auswirkungen hat.<br />
Es hat sich im Nachhinein bewiesen, dass der Mietspiegel von einem Instrument der Befriedung zu einem Zankapfel mutierte! Das liegt u.a. an den diffusen Kriterien (z.B. Lärmbelästigung, die sich aus dem Winkel zur Bahnlinie errechnet oder Entfernung zur nächsten Grünfläche), an der Aussparung bestimmter Kriterien (z.B. Fensterisolierung, was für den Lärmschutz erheblich ist), wie auch an der Interpretation bestimmter Mietspiegelkriterien bzw. fehlerhaften Anwendung des Mietspiegels in der Praxis. Der aktuelle Mietspiegel ermöglicht Mietpreissteigerungen, die, wenn man sich die betroffenen Wohnungen anschaut, absurd sind.<br />
Der Mietspiegel 2007 hat zu Protesten und im Endeffekt zu über 450 Gerichtsprozessen in Freiburg geführt. Der Anwendung des Mietspiegels von der Stadtbau und vor allem der Auslegung von Wohnlagemerkmalen bei der Mieterhöhung lag das Prinzip der Gewinnmaximierung um jeden Preis zu Grunde und nicht der gesunde Menschenverstand.<br />
Wir werden uns dafür einsetzen, einen gut fundierten und sorgfältig erstellten Mietspiegel auszuschreiben und dafür, dass die Stadtbau keine Mieterhöhung durchführt, bis ein neuer Mietspiegel erstellt worden ist.</span></strong></span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><em>Stadtbau</em></span><strong><span style="color: #000000;"><br />
Die Stadtbau hat sich in letzten Jahren zu einem gewinnorientierten Unternehmen entwickelt. Dabei hat die FSB ihren sozialen Auftrag, der in ihrer Präambel steht, völlig missachtet. Wir sind wahrhaftig nicht gegen mehr Effizienz in der Wohnraumverwaltung, aber wir lehnen eine Gewinnmaximierung zu Lasten der MieterInnen ab. Wir fordern eine offene Stadt, in der ein selbstbestimmtes Leben möglich ist. Daher muss auch die Stadtbau das widerspiegeln. Die Stadtbau muss z.B. bezahlbaren Wohnraum bieten, transparent sein, Selbst- bzw. Mitbestimmung ermöglichen und soziale und kulturelle Durchmischung fördern.<br />
Viele Wohnungen müssen saniert werden, nicht nur um menschenwürdiges Wohnen zu erreichen, sondern auch um die Nebenkosten zu reduzieren als auch ökologische Standards zu erreichen. Es ist schwer, die Wichtigkeit ökologischer Standards Menschen zu vermitteln, die kämpfen müssen, um überhaupt ihre Grundmiete zahlen zu können. Der Mietpreis muss stabil bleiben und die Angst vor Mietpreissteigerung durch Sanierungsmaßnahmen kann nur dann gedämpft werden, wenn klar ist, wie hoch die Gesamtmiete nach Abschluss der Renovierungsarbeiten sein wird.<br />
Die Mietpreissteigerung muss bis zur Erneuerung des Mietspiegels ausgesetzt werden. Danach sollten wir auch einen ausführlichen Armuts- und Reichtumsbericht erstellen lassen. Das sollte uns Aufschluss darüber geben, wie wir in Zukunft die Mietpreisgestaltung durchführen können. In der letzten Zeit wurde auch häufig erwähnt, dass BürgerInnen sich Wohnraum von der Stadtbau kaufen können, um Genossenschaften zu bilden. Obwohl wir dem nicht im Weg stehen wollen, müssen wir noch mal darauf hinweisen, dass dieser Wohnraum im Prinzip uns schon gehört und dass es in unserer aller Interesse ist, wenn Menschen mehr Mitbestimmung über einen Ort haben, der ihr Zuhause ist. Partizipation der BewohnerInnen sollte gefördert werden und das sollte in der Stadtteilgemeinwesenarbeit verankert sein.<br />
Die Gestaltung von Wohngebieten ist einer der wichtigsten Aspekte städtischen Lebens und muss dementsprechend eine hohe Priorität erhalten.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span><span style="color: #000000;"><em><span style="color: #000000;">Genossenschaften</span></em><strong><span style="color: #000000;"><br />
Genossenschaften sind auch ein Weg, selbstbestimmtes Leben zu fördern. Die Stadt sollte Initiativen aus der Bürgerschaft unterstützen und Gesprächspartner sein. Leider ist die Stadt weit von diesem Ziel entfernt. So begegnete die Stadt den BewohnerInnen der Wohnhalde 1a, die in einem städtischen Haus wohnen, ablehnend bis hin zum Mobbing. Deren Anliegen, eine Genossenschaft gründen zu wollen, wurde mit der fadenscheinigen Begründung abgelehnt, dass das Haus für die Nutzung “bedürftiger” sozialer Gruppen genutzt werden soll.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong></strong></span><span style="color: #000000;"><em><span style="color: #000000;">Leerstand</span></em><strong><span style="color: #000000;"><br />
Aktivierung von Leerstand. In Freiburg stehen viele Wohnungen leer. Diese Wohnung könnten Menschen ein Zuhause bieten, aber diese werden aus verschiedenen Gründen leer stehen gelassen. Es ist schon unanständig, dass in einer Stadt wie Freiburg, in der Wohnraum knapp und die Mieten dementsprechend hoch sind, vorhandene Wohnungen leer stehen. Das muss sich ändern. Schätzungen zu Folge stehen zwischen 1,2 und 2,4 Prozent der Wohnungen in Freiburg leer. Die Stadt muss alle Hebel in Bewegung setzen, um einen solchen Leerstand entgegenzutreten. Dazu sollte sie natürlich mit gutem Beispiel vorausgehen, aber das Gegenteil ist der Fall: 6,2% der städtischen Wohnungen stehen leer. Das muss sich dringend ändern. Wegen Änderungen des Landesgesetzes ist es zur Zeit schwerer geworden, hier Einfluss auszuüben, die Stadt hat jedoch immer noch einen Spielraum und sollte nach wie vor darin aktiv sein, die leerstehenden wieder zu bewohnten Wohnungen zu machen.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong></strong></span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><em>Flächenverbrauch</em></span><strong><span style="color: #000000;"><br />
Flächennutzung ist auch ein Aspekt. Es ist ökologisch sinnvoll, die Flächen sparsam zu nutzen. Der erste Punkt ist, wie viel Fläche wir brauchen. Es ist ein Trend zu erkennen, dass wenige Menschen im Verhältnis viel Fläche bewohnen. So steigt die Wohnfläche einer Person jedes Jahr um durchschnittlich rund einen halben Quadratmeter. Das muss thematisiert werden, auch wenn es ein sehr sensibles Thema ist. Eine Wohnung ist nicht nur eine Bleibe, sondern ein Zuhause in einem persönlichen Umfeld, das emotionsgebunden ist. Ein Umzug bedeutet für viele Menschen, aus ihrem gewohnten Umfeld herausgerissen zu werden und das sollte nicht sein. Es gibt aber Beispiele dafür, Wohnhäuser so zu konzipieren, dass es möglich ist, nach Bedarf die Wohnungsgröße bzw. die Zimmeraufteilung zu verändern. So könnten mehr Menschen in bereits vorhandenen Wohnraum untergebracht werden.<br />
Wir können auch nicht ignorieren, dass Wohnraum zu Büroraum umgebaut bzw. als Gewerberaum genutzt wird. Wir müssen diesen Trend stoppen und verhindern, dass Wohnraum dem Gewerbe weichen muss.<br />
Freiburg ist zudem eine wachsende Stadt und das bedeutet, dass wir neuen Wohnraum schaffen müssen. Durch den Flächennutzungsplan haben wir uns eine Begrenzung gesetzt, innerhalb der wir uns bewegen können. Durch maßvolles, stadtteilgerechtes Nachverdichten müssen wir sicherstellen, dass bezahlbare und auch gemischte Wohngebiet entstehen und nicht nur Wohnungen im oberen Preissegment gebaut werden.</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong></strong></span><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><em>Wagenleben</em></span><strong><span style="color: #000000;"><br />
Nicht jede Wohnform braucht eine dauerhafte Flächennutzung. Im Wagen zu leben ist eine Alternative zur „festen“ Wohnform. Es ist ein flexibles Wohnen, bei dem auch Brachflächen genutzt werden können. Wir unterstützen diese Wohnform nicht nur deshalb, weil wir eine offene und tolerante Stadt fordern, in der selbstbestimmt gelebt werden darf, sondern auch, weil es sinnvoll ist, wenn ein Teil der Fläche flexibel gestaltet werden kann und nicht für Jahrzehnte festgelegt ist.<br />
Die gegenwärtige Stadtregierung hat versucht, diese Wohnform mit allen Mitteln zu verhindern und das sehr repressiv. Sie veranlasste Zerstörung und Beschlagnahmung von Wagen (Wohnungen), so dass Menschen obdachlos wurden. Hinzu kamen Verleumdung und Missinformation, was die Akzeptanz für diese Wohnform verringerte und Ängste seitens der „Festwohnenden“ schürte. Die Angst von Leuten gegenüber der sogenannten „Wagenburgen“ sollte ernst genommen werden. Und die Stadt kann auch hierbei eine Rolle spielen, indem sie Kommunikation und Austausch zwischen den Menschen, die in unterschiedlichen Wohnformen leben, fördert.</span></strong></span><span style="color: #000000;"></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;"><em>Menschen ohne festen Wohnsitz</em></span><strong><span style="color: #000000;"><br />
Ein Leben ohne festen Wohnsitz ist sehr anstrengend. Es ist nicht nur der fehlende Schutz vor den Wetterbedingungen, sondern auch die fehlende Privatsphäre. Manche Obdachlose arbeiten und müssen sich dementsprechend organisieren, damit sie nicht auch noch ihren Job verlieren. Kaum einer kann sich vorstellen, wie belastend so eine Situation ist.<br />
Unser primäres Ziel ist, Wohnungslosigkeit zu vermeiden. Oftmals ist es eine vorübergehende schlechte Lage, die den Verlust der Wohnung verursacht, was durch Beratung verhindert oder zumindest vermindert werden kann. Daher unterstützten wir Beratungsstellen in diesem Bereich (Schulden, Mietrecht usw.).<br />
Aber es sind nicht nur die MieterInnen, die eine Beratungsstelle nutzen können. Für VermieterInnen kann das auch sehr hilfreich sein, daher unterstützen wir, dass die Stadt Modelle anderer Städte für sich prüft, wo VermieterInnen Kontakt mit Beratungsstellen aufnehmen können, wenn sie ihren MieterInnen den Verbleib in ihrer Wohnung ermöglichen möchten. Dieses Konzept der Vorbeugung kann einen Abstieg in die Wohnungslosigkeit verhindern.<br />
Um die Situation aller wohnungslosen Menschen in Freiburg zu verbessern sollten umgehend  Aufnahmehäuser für Frauen und Männer bereitgestellt werden, in denen in genügender Kapazität qualifizierte Beratung  angeboten wird. In der Wohnungslosenhilfe gibt es viele verschiedene Zielgruppen. Für sie müssen daher differenzierte Konzepte erarbeitet werden. </span></strong><br />
</span></p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.junges-freiburg.de"><img src="http://www.junges-freiburg.de/templates/jsn_epic/images/logo.png" alt="" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td><strong><span style="color: #000000;">Zusätzliche Wohnungen in Freiburg zu bauen, ist der direkteste Weg, um Mietsteigerungen zu bremsen. Deshalb stellt die Stadt, ermöglicht durch einen Gemeinderatsbeschluss, Grundstücke zu verbilligten Bodenpreisen oder mit reduziertem Erbbauzins zur Verfügung. Dadurch baut die FSB den Wohnungsbestand systematisch aus. Zudem werden bei der Ausweisung neuer Wohnbaugebiete die Grundeigentümer über städtebauliche Verträge verpfichtet, entweder bis zu 10% des Nettobaulands für geförderten Wohnungsbau an die Stadt abzutreten, oder selbst bis zu 30 % der Wohnungen im geförderten Miet- und Eigentumswohnungsbau zu realisieren. Zusätzlich wurde auf Antrag unserer Fraktion beschlossen, innerhalb der nächsten drei Jahre zusätzlich 10 Millionen Euro jeweils zur Hälfte in den Neubau preiswerter Mietwohnungen oder in die Sanierung von Stadtbau-Wohnungen zu investieren.<br />
</span></strong></p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><strong><a href="http://www.kulturliste-freiburg.de/"><img src="http://blog.wohnen-ist-menschenrecht.de/__oneclick_uploads/2009/05/kult.thumbnail.jpg" alt="Kult" width="100" height="70" align="left" /></a></strong></td>
<td><strong><span style="color: #000000;">Zusätzlich zu den in dem Vorspann zu dieser Frage genannten Punkten, die wir voll mittragen, sollte darauf geachtet werden, dass bei städtebaulichen Verträgen und Verkäufen von Grundstücken in den Bedingungen stets die Verpflichtung aufgenommen wird, in einer jeweils fest zu setzenden Menge und Größe Wohnungen für Geringverdienende zu errichten. Diese Verpflichtung muss grundbuchlich gesichert werden, damit sie nicht, wie immer wieder in der Vergangenheit geschehen, nachträglich von der Verwaltung abgeändert oder gar aufgehoben werden kann. </span></strong></p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.linke-liste-freiburg.de/"><img src="http://blog.wohnen-ist-menschenrecht.de/__oneclick_uploads/2009/05/lisst.thumbnail.jpg" alt="Lisst" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td><strong><span style="color: #000000;">Wir brauchen in Freiburg mehr öffentlich geförderte Wohnungen (Sotzialwohnungen). Das heisst auch, dass wir mehr Wohnungen mit Belegungs- und Mietpreisbindungen brauchen. Dafür wäre es sinnvoll, diese Bindungen nicht nur für 5 oder 10 Jahre, sondern mindestens für 20 Jahre festzusetzen.<br />
In den letzten Jahren hat die Stadt insbesondere auf den Bau von (oftmals öffentlich geförderten) Eigentumshäusern gesorgt. Wichtiger ist aber eine Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbaren Mietwohungen. In Neubaugebieten z.B. muss die Stadt darauf achten, dass der Anteil an Mietwohnungen ausrecihend ist. Das war in den letzten Jahren oftmals nicht der Fall. Seit Jahren fordert die Linke Liste, dass die Stadt eine aktive Liegenschaftspolitik betreiben sollte. Die Stadt muss für Mietwohnungsbau geeignete Grundstücke kaufen und ebenso bezahlbaren Wohnraum aufkaufen, um mehr Menschen mit bazahlbarem Weohn raum versorgen zu können. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der sozialen Daseinsvorsorge.</span></strong></p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.linke-liste-freiburg.de/"><img src="http://blog.wohnen-ist-menschenrecht.de/__oneclick_uploads/2009/05/lisst.thumbnail.jpg" alt="Lisst" width="104" height="38" align="left" /></a><strong>Hendrijk Guzzoni</strong></td>
<td><strong><span style="color: #000000;">Wir brauchen in Freiburg mehr öffentlich geförderte Wohnungen (Sotzialwohnungen). Das heisst auch, dass wir mehr Wohnungen mit Belegungs- und Mietpreisbindungen brauchen. Dafür wäre es sinnvoll, diese Bindungen nicht nur für 5 oder 10 Jahre, sondern mindestens für 20 Jahre festzusetzen.<br />
In den letzten Jahren hat die Stadt insbesondere auf den Bau von (oftmals öffentlich geförderten) Eigentumshäusern gesorgt. Wichtiger ist aber eine Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbaren Mietwohungen. In Neubaugebieten z.B. muss die Stadt darauf achten, dass der Anteil an Mietwohnungen ausreichend ist. Das war in den letzten Jahren oftmals nicht der Fall. Seit Jahren fordert die Linke Liste, dass die Stadt eine aktive Liegenschaftspolitik betreiben sollte. Die Stadt muss für Mietwohnungsbau geeignete Grundstücke kaufen und ebenso bezahlbaren Wohnraum aufkaufen, um mehr Menschen mit bazahlbarem Wohnraum versorgen zu können. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der sozialen Daseinsvorsorge.</span></strong></p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.spd-freiburg.de"><img src="http://www.spd-freiburg.de/cms/images/layout/logo_spd_fr.gif" alt="" width="100" height="70" align="left" /></a></td>
<td><strong><span style="color: #000000;">Wir stimmen darin überein, dass die Stadt auch Bestandswohnungen erwerben sollte, um die Wohnungsnot zu lindern. Neubau allein wird das nicht lösen. Neubau ist im übrigen immer teurer im Betrieb als Bestandswohnungen. Desweiteren sind wir der Meinung, dass die Stadt auf eine aktive Liegenschaftspolitik umschalten muss, die zum Inhalt hat, dass ein Stück Land nur zu Bauland wird, wenn es im Eigentum der Stadt ist. Grundstücke im Eigentum der Stadt sind zwingend erforderlich, um ggf. mit städtebaulichen Verträgen zu gewährleisten, dass tatsächlich preiswerter neuer Wohnraum geschaffen wird bspw. durch die Stadtbau oder die in Freiburg ansässigen Wohnbaugenossenschaften, die Garanten für die Nicht-Verkauf ihrer Baulichkeiten im Bestand sind.</span></strong></p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.unabhaengige-frauen-freiburg.de"><img src="http://www.unabhaengige-frauen-freiburg.de/images/start.png" alt="" width="104" height="58" align="left" /></a><strong>Martina Herrmann</strong></td>
<td><strong><span style="color: #000000;">Siehe oben:  Erhalt und Sanierung des Bestandes, Zukauf statt Verkauf, Rückkauf bereits verkaufter Wohnungen.  Dass dazu ein langer Atem nötig ist, liegt auf der Hand. Aber in der Liegenschaftsfrage darf die Stadt nicht kurzatmig handeln, sondern muss über eine Gemeinderatsphase von  fünf Jahren hinaus planen </span></strong></p>
<hr /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.unabhaengige-frauen-freiburg.de"><img src="http://www.unabhaengige-frauen-freiburg.de/images/start.png" alt="" width="104" height="55" align="left" /></a><strong>Irene Vogel</strong></td>
<td><strong><span style="color: #000000;">Ich war bereits dafür, dass die FSB die Franzosenwohnungen kauft, dass sie das nicht getan hat, rächt sich jetzt. Sie sollte ebenso die Wohnungen, die sie an Gafga verkauft hat, wieder zurück erwerben. Der Zustand in Weingarten ist unerträglich und verantwortungslos gegenüber den dortigen Mieter/innen.</span></strong></p>
<hr /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="right"><a href="http://wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/05/22/wahlprufsteine-der-parteien-und-listen/"><span style="color: #cc3433;"><strong>zu den Parteien/Listen</strong></span></a></p>
<p align="left"><a href="http://wohnen-ist-menschenrecht.de/wahlprufsteine-fur-die-kommunalwahl-2009/"><span style="color: #cc3433;">zur Übersicht</span></a></p>
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