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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Liegenschaftsamt</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>Herbst in Freiburg: Semesteranfang, Wohnungsnot – ein Ritual</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 21:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bald gängiges Ritual: Jedes Wintersemester ist es aufs Neue zu  beobachten, wie der Wohnungsmarkt in Freiburg zusammenbricht und der  „Wohnungsnotstand“ ausgerufen wird. Mit Plakat-Werbung wird versucht mehr Wohnraum zu finden.
Die Suche nach bezahlbaren und  verfügbaren Wohnraum ist bereits während des Jahres eine schwierige  Aufgabe – die zum Beispiel für Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bald gängiges Ritual: Jedes Wintersemester ist es aufs Neue zu  beobachten, wie der Wohnungsmarkt in Freiburg zusammenbricht und der  „Wohnungsnotstand“ ausgerufen wird. Mit Plakat-Werbung wird versucht mehr Wohnraum zu finden.</p>
<p>Die Suche nach bezahlbaren und  verfügbaren Wohnraum ist bereits während des Jahres eine schwierige  Aufgabe – die zum Beispiel für Menschen im ALG II- Bezug, Wohnungslose und Genringverdienende fast unlösbar – ist.</p>
<p><em>Wohnen ist Menschenrecht</em> fordert deshalb, dass die  leerstehenden, sich im Besitz der Stadt befindlichen Wohnungen, der  Freiburg Stadtbau (FSB) sowie dem Liegenschaftsamt den Studierenden wie  aber auch allen anderen Wohnungssuchenden zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Diesem Anliegen kann am 29.10.2011 bei der Demo: <a title="Wem gehört die Stadt?" href="http://www.rechtaufstadt-freiburg.de/2011/09/aufruf-zur-demo-wem-gehort-die-stadt-29-10-11/">Wem gehört die Stadt? &#8211; Gegen Verdrängung. Mieten stoppen. Eine Stadt für Alle.</a> Nachdruck verliehen werden.</p>
<p><span id="more-1723"></span></p>
<p><strong>WiM &#8211; Pressemitteilung von 2009:</strong></p>
<ul>
<li>RDL | <a title="Interview zur Wohnungsnot der Freiburger StudentInnen (Günter Rausch)" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/10/20/interview-zur-wohnungsnot-der-freiburger-studentinnen-gunter-rausch/">Interview zur Wohnungsnot der Freiburger StudentInnen (Günter Rausch)</a> (20.10.2009)</li>
<li>WiM | <a title="Leerstand umwandeln in Übergangswohnraum für Studierende! – Die Stadt hat Handlungsmöglichkeiten!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/10/09/leerstand-umwandeln-in-uebergangswohnraum-fur-studierende-die-stadt-hat-handlungsmoeglichkeiten/">Leerstand umwandeln in Übergangswohnraum für Studierende! – Die Stadt hat Handlungsmöglichkeiten!</a> (09.10.2009)</li>
</ul>
<p><strong>Pressespiegel: </strong>(Stand 18.10.2011)</p>
<ul>
<li>BZ | Studentenschwemme <a title="Studentenschwemme Wohnungsnot: Studenten müssen in Notlager ausweichen" href="http://www.badische-zeitung.de/wohnungsnot-studenten-muessen-in-notlager-ausweichen">Wohnungsnot: Studenten müssen in Notlager ausweichen</a> (18.10.2011)</li>
<li>BZ | <a title="Neue Studentenwohnungen in der Studentensiedlung" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/neue-studentenwohnungen-in-der-studentensiedlung">Neue Studentenwohnungen in der Studentensiedlung</a> (11.10.2011)</li>
<li>TV Südbaden | <a title="Schwierige Wohnungssituation für Studierende" href="http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=1048488">Schwierige Wohnungssituation für Studierende</a> (10.10.2011)</li>
<li>fudder.de | <a title="Studenten in Wohnungsnot: 1 Zimmer, 50 Anrufe" href="http://fudder.de/artikel/2011/10/07/studenten-in-wohnungsnot-1-zimmer-50-anrufe/">Studenten in Wohnungsnot: 1 Zimmer, 50 Anrufe</a> (07.10.2011)</li>
<li>BZ | <a title="Studentenwerk sucht Zimmer für Studenten" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/studentenwerk-sucht-zimmer-fuer-studenten">Studentenwerk sucht Zimmer für Studenten</a> (06.10.2011)</li>
<li>fudder.de | <a title="Notunterkunft in der StuSie geöffnet" href="http://fudder.de/artikel/2011/10/05/notunterkunft-in-der-stusie-geoeffnet/">Notunterkunft in der StuSie geöffnet</a> (05.10.2011)</li>
</ul>
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<h2>Notunterkunft in der StuSie geöffnet</h2>
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		<title>RDL &#124; Ghettobildung statt alternatives Wohnprojekt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 19:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit, das Kapitel Wohnprojekt Wonnhalde wird bald beendet  sein. Die letzten Mieterinnen und Mieter ziehen nach und nach aus.  Mit  Holger Schatz unterhielten wir uns über die Wohn- und Sozialpolitischen  Aspekte des Endes und über die Roma Politik der Stadt Freiburg. Infos unter: http://www.wonnhalde.org/
Zum nachhören hier.
Mehr Infos: Mit Mobbing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, das Kapitel Wohnprojekt Wonnhalde wird bald beendet  sein. Die letzten Mieterinnen und Mieter ziehen nach und nach aus.  Mit  Holger Schatz unterhielten wir uns über die Wohn- und Sozialpolitischen  Aspekte des Endes und über die Roma Politik der Stadt Freiburg. Infos unter: <a href="http://www.wonnhalde.org/" target="_blank">http://www.wonnhalde.org/</a></p>
<p>Zum nachhören <a title="RDL | Ghettobildung statt alternatives Wohnprojekt" href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=11235:ghettobildungstattalternativeswohnprojekt&amp;catid=26">hier</a>.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.wonnhalde.org/Mit%20Mobbing%20und%20sozialer%20Heuchelei%20zum%20Sozialghetto%20Wonnhalde.pdf">Mit Mobbing und sozialer Heuchelei zum Sozialghetto Wonnhalde?</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">http://www.wonnhalde.org/Mit%20Mobbing%20und%20sozialer%20Heuchelei%20zum%20Sozialghetto%20Wonnhalde.pdf</div>
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		<title>RDL &#124; Interview zur Wohnungsnot der Freiburger StudentInnen (Günter Rausch)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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Radio Dreyeckland
Anhören (Länge: 7.27 min) auf der Seite von Radio Dreyeckland. Sowie als Download .mp3
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freiburger StudentInnen suchen wieder Wohnungen. Günter Rausch von der Bürgerinitiative WIM schlägt vor, wie das Problem zu lösen ist.</p>
<p>Radio Dreyeckland</p>
<p>Anhören (Länge: 7.27 min) auf der Seite von <a href="http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4125&amp;Itemid=145">Radio Dreyeckland.</a> Sowie als Download <a href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20091020-interviewmi-07170.mp3">.mp3</a></p>
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		<title>WiM &#124; Leerstand umwandeln in Übergangswohnraum für Studierende! &#8211; Die Stadt hat Handlungsmöglichkeiten!</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein bald gängiges Ritual: Jedes Wintersemester ist es aufs Neue zu beobachten, wie der Wohnungsmarkt in Freiburg zusammenbricht und der „Wohnungsnotstand“ ausgerufen wird. Die Suche nach bezahlbaren und verfügbaren Wohnraum ist bereits während des Jahres eine schwierige Aufgabe &#8211; die zum Beispiel für ALG II BezieherInnen fast unlösbar &#8211; ist (wir verweisen auf die Aktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bald gängiges Ritual: Jedes Wintersemester ist es aufs Neue zu beobachten, wie der Wohnungsmarkt in Freiburg zusammenbricht und der „Wohnungsnotstand“ ausgerufen wird. Die Suche nach bezahlbaren und verfügbaren Wohnraum ist bereits während des Jahres eine schwierige Aufgabe &#8211; die zum Beispiel für ALG II BezieherInnen fast unlösbar &#8211; ist (wir verweisen auf die Aktion des <a title="Pressegespräch: weiterhin große Probleme mit den Mietobergrenzen (MOG) für BezieherInnen von ALG 2:" href="http://www.runder-tisch-freiburg.de/2009/09/pressegesprach-weiterhin-groe-probleme.html">Runden Tisches</a>).</p>
<p>&#8220;Während Hunderte von Studis keine Bude bekommen, lässt die Stadt Wohnungen leer stehen&#8221;, so Wohnen ist Menschenrecht.<span id="more-519"></span></p>
<p><em>Wohnen ist Menschenrecht</em> fordert deshalb, dass die leerstehenden, sich im Besitz der Stadt befindlichen Wohnungen, der Freiburg Stadtbau (FSB) sowie dem Liegenschaftsamt den Studierenden wie aber auch allen anderen Wohnungssuchenden zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Die Stadt muss alles daran setzen, das elementare Bedürfnis Wohnen für alle sicherzustellen. Eine Plakataktion erscheint uns daher als wenig aussichtsreich.</p>
<p>Ebenso erachtet <em>Wohnen ist Menschenrecht</em> es als dringend erforderlich, dass die Stadt Freiburg das bis 2006 geltende <a title="Wohnungsmarkt in Freiburg Stadtverwaltung steht Leerstand machtlos gegenüber" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stadtverwaltung-steht-leerstand-machtlos-gegenueber--8957796.html">„Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum“</a> auch ohne Landesgesetz wiederbelebt, um offensiv gegen Leerstand vorzugehen.</p>
<p>Ebenso muss sich die Stadt Freiburg für die Wiedereinführung der Gesetzesgrundlage bei der Landesregierung starkmachen, um ein wirkungsvolles wohnungspolitisches Instrument wieder zu erlangen.</p>
<p>Als ersten Schritt muss die Stadt(bau) und das Liegenschaftsamt die zurzeit leerstehenden Wohnungen in ihrem Besitz veröffentlichen und aktiv gegen eine Zweckentfremdung von Wohnraum in ihrem eigenen Bestand entgegenwirken.</p>
<p>Daher ist es ebenfalls kontraproduktiv, wenn günstiger Wohnraum für Studentinnen abgerissen werden soll, wie St. Luitgard in der Wiehre.</p>
<p>Wohnen ist Menschenrecht, 9. Oktober 2009</p>
<p><a href="../../../2009/10/01/wohnungsnotstand-studenten-weichen-auf-notlager-aus/">BZ | Wohnungsnotstand: Studenten weichen auf Notlager aus</a></p>
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		</item>
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		<title>BZ &#124; Wohnungsnotstand: Studenten weichen auf Notlager aus</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/10/01/wohnungsnotstand-studenten-weichen-auf-notlager-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 07:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zentral und günstig sollen sie sein – und gerade deshalb sind sie Mangelware: Studentenwohnungen. In diesem Jahr scheint die Not besonders groß zu sein. Die erste Notunterkunft hat bereits geöffnet.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zentral und günstig sollen sie sein – und gerade deshalb sind sie Mangelware: Studentenwohnungen. In diesem Jahr scheint die Not besonders groß zu sein. Die erste Notunterkunft hat bereits geöffnet.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Nicht alle sind begeistert" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/wohnungsnotstand-studenten-weichen-auf-notlager-aus">Badischen Zeitung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stadt entschulden!</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2007/03/14/stadt-entschulden/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 10:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht an die gebetsmühlenhaft wiederholten Aussagen von OB Salomon und seinem Finanzbürgermeister Neideck vor dem Bürgerentscheid, dass der Verkauf der städtischen Wohnungen hauptsächlich erforderlich sei, um den städtischen Haushalt zu entschulden. WiM hatte bereits damals darauf hingewiesen, dass eine völlige Entschuldung der Stadt unsinnig sei, da Vorfälligkeitsgebühren langfristiger Kredite Kosten in Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer erinnert sich nicht an die gebetsmühlenhaft wiederholten Aussagen von OB Salomon und seinem Finanzbürgermeister Neideck vor dem Bürgerentscheid, dass der Verkauf der städtischen Wohnungen hauptsächlich erforderlich sei, um den städtischen Haushalt zu entschulden. WiM hatte bereits damals darauf hingewiesen, dass eine völlige Entschuldung der Stadt unsinnig sei, da Vorfälligkeitsgebühren langfristiger Kredite Kosten in Höhe vieler Millionen nach sich ziehen würden. Heute ist von Entschuldung keine Rede mehr. WiM ist allerdings heute ebenso wie vor dem Bürgerentscheid der Meinung, dass die Rückzahlung kurzfristig fälliger Kredite (60 Mio. €) durchaus zur Zinsentlastung des städtischen Haushaltes führt und daher angestrebt werden muss. WiM schlägt z.B. vor, dafür Wohnungen des Liegenschaftsamtes an die Freiburger Stadtbau zu übertragen und Erbpachtgrundstücke der Stadt sowohl an die Stadtbau als auch an „Häuslebesitzer“ zu verkaufen. Dies muss nicht auf einen Schlag passieren, sondern kann sich nach der Fälligkeiten der Kredite richten.</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Info März 2007" href="../wp-content/uploads/2009/08/WiM_-Info_-200703.pdf">Mieter-Zeitung 03/2007</a> (.pdf) von WiM.</p>
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		</item>
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		<title>Bürgerverein Brühl-Beurbarung will Stadtbau erhalten</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2006/09/28/burgerverein-bruhl-beurbarung-will-stadtbau-erhalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 09:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Erwin Schlehhuber, Vorsitzender des Bürgervereins Brühl-Beurbarung
Im Stadtteil Brühl-Beurbarung ist überwiegend kommunaler Wohnraum zu finden, der in den 1920er- und in den 1890er- Jahren gebaut wurde.
Vertreten sind hier Bauvereins‑, Stadtbau‑, Liegenschafts‑, Heimbau‑, Familienheim‑ und Eisenbahnerwohnungen.
Durch die bürgerliche Beurbarungsgesellschaft wurden um 1890 die ersten sozialen Wohnungen gebaut, die ausschließlich Arbeitern, Angestellten, kleineren Beamten sowie Witwen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Erwin Schlehhuber, Vorsitzender des Bürgervereins Brühl-Beurbarung</em></p>
<p>Im Stadtteil Brühl-Beurbarung ist überwiegend kommunaler Wohnraum zu finden, der in den 1920er- und in den 1890er- Jahren gebaut wurde.<br />
Vertreten sind hier Bauvereins‑, Stadtbau‑, Liegenschafts‑, Heimbau‑, Familienheim‑ und Eisenbahnerwohnungen.<br />
Durch die bürgerliche Beurbarungsgesellschaft wurden um 1890 die ersten sozialen Wohnungen gebaut, die ausschließlich Arbeitern, Angestellten, kleineren Beamten sowie Witwen und Waisen vorbehalten waren und die sich in städtischem Besitz befanden. <span id="more-669"></span>Nach dem Krieg wurden die zerstörten Wohnungen durch die Siedlungsgesellschaft und durch die Eigeninitiative der Bewohner wieder aufgebaut.<br />
Die roten Blocks am Tennenbacher Platz hatten schon in den zwanziger Jahren Parkettböden, Bäder und Zentralheizung sowie Dienstbotenzimmer unter dem Dach. Die Häuser in der Lortzing- und Konradin-Kreutzer-Straße wurden nach und nach, auch durch Eigeninitiative der Mieter, durch den Einbau von Bädern, Doppelfenstern und einer Etagenheizung den persönlichen Wünschen der Mieter angepasst. Dadurch konnten die Mieten verhältnismäßig niedrig gehalten werden.<br />
Die Gebäude an diesem Platz sind jetzt vollständig saniert und modernisiert worden und mit Balkonen im rückwärtigen Teil des Hauses ausgestattet, was den Wohnwert zusätzlich erhöht. Allein die Sanierungskosten liegen deutlich über dem erwarteten Verkaufserlös. Wir sind schockiert über die Verantwortungslosigkeit unserer gewählten Volksvertreter, die wieder einmal bestätigen: „mit fremdem Gelde ist gut wirtschaften“.</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der Zeitung zum <a title="Zeitung zum Bürgerentscheid 09/2006 von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/WiM-Zeitung060927-WEB.pdf">Bürgerentscheid 09/2006</a> von WiM.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Am 12. November: Wohnungen erhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 08:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburgs Bürgerinnen und Bürger haben am 12. November eine historische Entscheidung zu treffen. Bleiben die rund 7.700 Wohnungen der Stadtbau und die 1.000 Wohnungen des Liegenschaftsamts im gemeinschaftlichen Besitz der Stadt? Oder gehen diese wertvollen Vermögensbestände der Freiburger Bürgerschaft für immer verloren? OB Salomon und die Gemeinderatsmehrheit wollten die Bürger hierüber nicht entscheiden lassen. Die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht hat dies mit Unterstützung von 30.000 Unterzeichnern erzwungen.<span id="more-664"></span><br />
Vielen fällt jetzt eine Entscheidung schwer. Es ist eine verlockende Aussicht, einen vermeintlich schuldenfreien Haushalt zu haben. Manche erhoffen sich davon neue Handlungsspielräume. Sie übersehen dabei, dass die Verschuldung Freiburgs grundlegende Ursachen hat. Einerseits gibt es zu geringe Einnahmen, andererseits sind die Ausgaben oftmals unverzichtbar. In ganz Deutschland sind die Städte überschuldet. Die Gemeinden werden von Bund und Land im Stich gelassen.<br />
Das Image der Stadt lebt vom Fleiß vergangener Generationen und von ihrer badischen Besonnenheit. Freiburgs soziales Klima gründet auf Ausgleich und Vorsorge. Mit Hilfe besonderer Modelle der Mietermitbestimmung konnte ein sozialer Frieden erreicht werden. Freiburg benötigt dringend die Stadtbau als soziales Steuerungsinstrument. Inzwischen ist die Obdachlosigkeit in Freiburg auf ein Rekordniveau gestiegen. Es werden mehr und nicht weniger bezahlbare Wohnungen gebraucht. Zu denken ist auch an das heimische Handwerk und zahlreiche mittelständische Betriebe, die von der Stadtbau wichtige Aufträge erhalten. Das sichert Arbeitsplätze und schafft wichtige Steuereinnahmen für Freiburg. Ein auswärtiger Investor und auch die LEG hätten ganz andere Interessen. Vor diesem Hintergrund ist ein Verkauf nicht zu verantworten. Freiburg braucht eine umfassende bürgerschaftliche Diskussion, wie der Haushalt nachhaltig entschuldet werden kann, ohne dass das städtische Vermögen geopfert werden muss. Möglich wird das nur durch 38.000 Ja-Stimmen!</p>
<p><em>Günter Rausch</em></p>
<p>Dieser Artikel erschien in der Zeitung zum <a title="Zeitung zum Bürgerentscheid 09/2006 von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/WiM-Zeitung060927-WEB.pdf">Bürgerentscheid 09/2006</a> von WiM.</p>
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