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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Mietbelastung</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>Gentrifizierung in Freiburg – Wohnungsnot in Freiburg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Der Markt ist wie leergefegt&#8221;, so Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-Gesellschaft in Freiburg. Als Gründe wird einerseits ein Trend zum „zurück in die Stadt“ ausgemacht, anderseits ist der Wunsch vieler MieterInnen selbst EigentümerIn ihrer Wohnung zu sein groß. So hat wohl auch die Finanzkrise zur Wiederentdeckung der Immobilie als Anlagemöglichkeit und Altersvorsorge in „Beton-Gold“ gesorgt.
Die Baupreise im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="BZ | &quot;Der Markt ist wie leergefegt&quot;" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/der-markt-ist-wie-leergefegt">&#8220;Der Markt ist wie leergefegt&#8221;</a>, so Geschäftsführer der Sparkassen-Immobilien-Gesellschaft in Freiburg. Als Gründe wird einerseits ein Trend zum „zurück in die Stadt“ ausgemacht, anderseits ist der Wunsch vieler MieterInnen selbst EigentümerIn ihrer Wohnung zu sein groß. So hat wohl auch die Finanzkrise zur Wiederentdeckung der Immobilie als Anlagemöglichkeit und Altersvorsorge in <a title="BZ | Finanzkrise? Na und!" href="http://www.badische-zeitung.de/haus-garten-2/finanzkrise-na-und--8471496.html">„Beton-Gold“</a> gesorgt.<br />
Die Baupreise im Bereich von 3000 (bis 5000) Euro für den Quadratmeter sind in Freiburger keine Seltenheit mehr. So zum Beispiel baut die <a title="BZ | Doch nicht ganz so günstig" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/13/bz-doch-nicht-ganz-so-gunstig/">Stadtbau (FSB) in Haslach</a> Wohnungen um die 3000 Euro.</p>
<blockquote><p>Hier wird künftig nur noch in eigenen vier Wänden wohnen können, wer ziemlich viel Geld hat. <a title="MÜNSTERECK: Vom Leben als Pendel" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-vom-leben-als-pendel">(Gerhard M. Kirk, BZ 04.05.2011)</a></p></blockquote>
<p>Die Konsequenz dieser Prozesse spüren die Menschen mit kleinem Geldbeutel schon lange: Die Mieten steigen und das <em>Menschenrecht auf Wohnen</em> wird immer prekärer. Die Rufe nach dem Umland dürfen aber nicht dazu führen, dass Menschen mit geringen finanziellen Möglichkeiten aus Freiburg ins Umland verdrängt werden.</p>
<p><strong>Pressespiegel:</strong></p>
<ul>
<li>BZ | <a title="BZ | &quot;Der Markt ist wie leergefegt&quot;" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/der-markt-ist-wie-leergefegt">&#8220;Der Markt ist wie leergefegt&#8221;</a> (04.05.2011)</li>
<li>BZ | <a title="MÜNSTERECK: Vom Leben als Pendel" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-vom-leben-als-pendel">MÜNSTERECK: Vom Leben als Pendel</a> (04.05.2011)</li>
<li>TV Südbaden | <a title="TV Südbaden | Freiburger Immobilienmarkt boomt" href="http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=961609">Freiburger Immobilienmarkt boomt</a> (03.05.2011)</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>WiM &#124; WiM-Solidaritätsaktion war ein großer Erfolg</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/04/05/wim-wim-solidaritatsaktion-war-ein-groser-erfolg/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WiM-Solidaritätsaktion war ein großer Erfolg. Fast Hundert Mieterinnen und Mieter erhielten insgesamt 7200.-€ als Unterstützung für die Begleichung der (Rechts-) Verfahrenskosten. Die Freiburger Stadtbau (FSB) hatte Hunderte von Mieterinnen und Mieter verklagt.  
Letztes Jahr hatte die FSB Hunderte von Mieterinnen und Mieter in Weingarten-West, die sich gegen unsoziale Mieterhöhungen gewehrt hatten, auf Zustimmung zur Mieterhöhung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WiM-Solidaritätsaktion war ein großer Erfolg. Fast Hundert Mieterinnen und Mieter erhielten insgesamt 7200.-€ als Unterstützung für die Begleichung der (Rechts-) Verfahrenskosten. Die Freiburger Stadtbau (FSB) hatte Hunderte von Mieterinnen und Mieter verklagt.  <span id="more-1568"></span></p>
<p>Letztes Jahr hatte die FSB Hunderte von Mieterinnen und Mieter in Weingarten-West, die sich gegen unsoziale Mieterhöhungen gewehrt hatten, auf Zustimmung zur Mieterhöhung verklagt. Auch den MieterInnen, die sich dem Druck letztlich beugen mussten, entstanden dadurch Verfahrenskosten von 100 bis 250 €. Für Sozialmieter, die bei der FSB wohnen, oft ein ganz schwerer Schlag. Ganz offensichtlich ging es der FSB, die auf eine sonst übliche 2. Mahnung verzichtet hatte, darum, die MieterInnen vom Eintreten für ihre Rechte abzuhalten und ein „Exempel zu statuieren“ &#8211; auf Kosten der MieterInnen.</p>
<p>Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ sammelte in verschiedenen Solidaritäts-Aktionen Geld für die Betroffenen. Diese Aktionen waren ein großer Erfolg. Fast Hundert Mieterinnen und Mietern, die sich bei der Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht (WiM) gemeldet hatten, konnte jeweils fast die Hälfte ihrer Kosten als Zuschuss gegeben werden. Insgesamt konnte WiM den MieterInnen, die von der FSB verklagt worden waren, mit 7.200 € unterstützen. WiM dankt allen Spenderinnen und Spendern sowie allen <a title="SUSI-Chor und Jess Jochimsen für die verklagten MieterInnen in Weingarten" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/01/16/susi-chor-und-jess-jochimsen-fur-die-verklagten-mieterinnen-in-weingarten/">Künstlerinnen und Künstlern</a>, die an einer Benefiz-Veranstaltung mitgewirkt hatten, ganz herzlich für ihre Solidarität!</p>
<p>Politisch wird WiM auch weiterhin an der Seite der Mieterinnen und Mieter Freiburgs gegen unsoziale Mieten und für mehr Mietermitbestimmung eintreten.</p>
<p>Rückblick auf die Soli-Aktion finden Sie <a title="WiM Mietersolidarität" href="http://wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/mietersolidaritatskonto">hier</a>, sowie zu den Mietkämpfen in Weingarten <a title="MieterInnen-Initative Weingarten" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/category/mieterinitiative/weingarten-mieterinitiative/">hier</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: medium;">WiM-Solidaritätsaktion war ein großer Erfolg. Fast Hundert Mieterinnen und Mieter erhielten insgesamt 7200.-€ als Unterstützung für die Begleichung der (Rechts-) Verfahrenskosten. Die Freiburger Stadtbau (FSB) hatte Hunderte von Mieterinnen und Mieter verklagt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Letztes Jahr hatte die FSB Hunderte von Mieterinnen und Mieter in Weingarten-West, die sich gegen unsoziale Mieterhöhungen gewehrt hatten, auf Zustimmung zur Mieterhöhung verklagt. Auch den MieterInnen, die sich dem Druck letztlich beugen mussten, entstanden dadurch Verfahrenskosten von 100 bis 250 €. Für Sozialmieter, die bei der FSB wohnen, oft ein ganz schwerer Schlag. Ganz offensichtlich ging es der FSB, die auf eine sonst übliche 2. Mahnung verzichtet hatte, darum, die MieterInnen vom Eintreten für ihre Rechte abzuhalten und ein „Exempel zu statuieren“ &#8211; auf Kosten der MieterInnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ sammelte in verschiedenen Solidaritäts-Aktionen Geld für die Betroffenen. Diese Aktionen waren ein großer Erfolg. Fast Hundert Mieterinnen und Mietern, die sich bei der Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht (WiM) gemeldet hatten, konnte jeweils fast die Hälfte ihrer Kosten als Zuschuss gegeben werden. Insgesamt konnte WiM den MieterInnen, die von der FSB verklagt worden waren, mit 7.200 € unterstützen. WiM dankt allen Spenderinnen und Spendern sowie allen Künstlerinnen und Künstlern, die an einer Benefiz-Veranstaltung mitgewirkt hatten, ganz herzlich für ihre Solidarität!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Politisch wird WiM auch weiterhin an der Seite der Mieterinnen und Mieter Freiburgs gegen unsoziale Mieten und für mehr Mietermitbestimmung eintreten.</p>
</div>
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		<title>&#8220;Recht auf Stadt&#8221; &#8211; Netzwerk Freiburg gegründet</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/03/09/recht-auf-stadt-netzwerk-freiburg-gegrundet/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am Freitag den 5.3.2010 gründeten ca. 25 Menschen, Einzelpersonen und VertreterInnen verschiedener Gruppen und Initiativen, das „Recht auf Stadt Netzwerk Freiburg“.
Das nächste Treffen findet am Freitag den 8.4.2011 um 20 Uhr im  Grethergelände (Adlerstr. 12) statt. Alle Interessierten sind herzlich  eingeladen.
Das überraschend gut besuchte Treffen war nach einer Veranstaltung über ein Hamburger Recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Recht-auf-Stadt_logo_T.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1442" style="margin-left: 5px; margin-right: 10px; float: left;" title="Recht auf Stadt_logo_T" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Recht-auf-Stadt_logo_T-239x300.png" alt="Recht auf Stadt_logo_T" width="147" height="178" /></a><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; }a:link {  } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Freitag den 5.3.2010 gründeten ca. 25 Menschen, Einzelpersonen und VertreterInnen verschiedener Gruppen und Initiativen, das <strong>„Recht auf Stadt Netzwerk Freiburg“</strong>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das nächste Treffen findet am <strong>Freitag den 8.4.2011 um 20 Uhr</strong> im  <strong>Grethergelände </strong><em>(Adlerstr. 12)</em> statt. Alle Interessierten sind herzlich  eingeladen.<span id="more-1536"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das überraschend gut besuchte Treffen war nach einer <a title="»Nehmen wir uns das Recht auf Stadt!«….." href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/01/16/%c2%bbnehmen-wir-uns-das-recht-auf-stadt%c2%ab%e2%80%a6/">Veranstaltung</a> über ein Hamburger Recht auf Stadt Bündnis (Informationen dazu unter <a href="http://www.rechtaufstadt.net/">http://www.rechtaufstadt.net</a>) einberufen worden und sollte zunächst klären, ob es auch in Freiburg Interesse an einem stadtweiten Zusammenschluss sozialer und politischer Gruppen gegen Ausgrenzung, Verdrängung und neoliberale Stadtpolitik gibt. Schnell bestand Einigkeit, dass ein großer Bedarf und viele Anknüpfungspunkte für ein solches Netzwerk bestehen. Mietsteigerungen, Kritik an der Freiburger Stadtbau, Auswirkungen von Hartz IV auf den Wohnungsmarkt, Verkauf öffentlicher Wohnungen, mieterfeindliche Geschäftspolitik privater Bauträger und die Privatisierung öffentlichen Stadtraumes waren nur einige der kritisierten Missstände.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Demgegenüber will das Netzwerk den Austausch der von Stadtumstrukturierung bzw. Gentrifizierung Betroffenen fördern und verschiedenen Initiativen zusammen bringen, die sich dafür einsetzen, dass Freiburg eine Stadt für alle ist.</p>
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		</item>
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		<title>Fundstück: Mietbelastung in Freiburg</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/02/28/fundstuck-mietbelastung-in-freiburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 22:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fundstück. Vor genau 8 Jahren (28.02.2003) wurde folgende Studie vom Amt für Statistik in Freiburg veröffentlicht und kam zu interessanten Ergebnissen. Solch eine Erhebung ist heute ebenso nötig und dringend geboten!
Die Mietkostenbelastung der Haushalte im nicht-preisgebundenen Wohnungsmarktbereich Freiburgs. (.pdf)
&#8220;Ob sich ein Haushalt zufriedenstellend mit Wohnraum versorgen kann, hängt aber nicht nur von der Höhe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fundstück. Vor genau 8 Jahren (28.02.2003) wurde folgende Studie vom Amt für Statistik in Freiburg veröffentlicht und kam zu interessanten Ergebnissen. Solch eine Erhebung ist heute ebenso nötig und dringend geboten!</p>
<p><strong>Die <a title="Mietbelastung" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/mietbelastung/">Mietkostenbelastung</a> der Haushalte im nicht-preisgebundenen Wohnungsmarktbereich Freiburgs.</strong> (<a title="Die Mietkostenbelastung der Haushalte im nicht-preisgebundenen Wohnungsmarktbereich Freiburgs." href="http://www.freiburg.de/servlet/PB/show/1156364/statistik_infodienst_2003-02.pdf">.pdf</a>)</p>
<blockquote><p>&#8220;Ob sich ein Haushalt zufriedenstellend mit Wohnraum versorgen kann, hängt aber nicht nur von der Höhe der geforderten Mieten, sondern auch vom verfügbaren Einkommen ab. Erst durch die Betrachtung beider Größen im Zusammenhang lässt sich beurteilen, ob auf dem Wohnungsmarkt ein sozialverträgliches Angebot besteht.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Haushalten mit Kindern fällt es demnach schwerer, eine geringe Mietbelastung zu realisieren.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Neben den Studenten sind vor allem alleinstehende Senioren häufig von einer hohen Mietbelastung betroffen.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>&#8220;Einkommensschwächeren Haushalten bleibt hingegen oftmals kaum die Möglichkeit, auf preiswerteren Wohnraum auszuweichen.&#8221;</strong></p></blockquote>
<p>Tipp: Abbildung 2 auf Seite 3 <em>Die Mietbelastungsquoten verschiedener Einkommensklassen in den Freiburger Haushalten 2001</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>RDL &#124; Soli-Konzert für Stadtbau-MieterInnen</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/02/24/rdl-soli-konzert-fur-stadtbau-mieterinnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 13:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die städtische Wohnungsbaugesellschaft &#8220;Freiburger Stadtbau GMbH&#8221; hat  220 Mieterinnen und Mieter aus dem Stadtteil Weingarten verklagt, weil  sie einer Mieterhöhung nicht zustimmten.
Ein Studiogespräch mit Frank Stocker und Frank Bandurski von &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WiM). 
Der SUSI-Chor und Kabarettist Jess Jochimsen  geben am Donnerstag, 24.02., ein Soli-Konzert für die von der Freiburger Stadtbau (FSB) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die städtische Wohnungsbaugesellschaft &#8220;Freiburger Stadtbau GMbH&#8221; hat  220 Mieterinnen und Mieter aus dem Stadtteil Weingarten verklagt, weil  sie einer Mieterhöhung nicht zustimmten.</p>
<p><strong>Ein Studiogespräch mit Frank Stocker und Frank Bandurski von &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WiM). </strong></p>
<p><strong>Der SUSI-Chor und Kabarettist Jess Jochimsen  geben am Donnerstag, 24.02., ein Soli-Konzert</strong> für die von der Freiburger Stadtbau (FSB) verklagten Mieterinnen und  Mieter aus Weingarten: Um 20 Uhr im Haus 37, Alfred-Döblin-Platz im  Stadtteil Vauban. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten &#8211; geht  es doch darum, Geld für die Prozess- und Gerichtskosten zu sammeln!</p>
<p>Den Beitrag hören Sie <a title="RDL | Soli-Konzert für Stadtbau-MieterInnen" href="http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=11977:solikonzertfuerstadtbaumieterinnen&amp;catid=26">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Teuer, aber nicht unter den Top Ten</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/01/18/bz-teuer-aber-nicht-unter-den-top-ten/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 23:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein bundesweiter Vergleich der Mietspiegel des Jahres 2010 sieht  Freiburg auf Rang 20 / Marktpreise können deutlich drüber liegen.
Danach liegen die Freiburger Mieten 15 Prozent über dem Durchschnitt. (&#8230;) Allerdings: Die Marktforscher hatten noch nicht den neuen Mietspiegel  für Freiburg berücksichtigt, der seit 1. Januar gilt. Legte man ihn mit  den leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bundesweiter Vergleich der Mietspiegel des Jahres 2010 sieht  Freiburg auf Rang 20 / Marktpreise können deutlich drüber liegen.</p>
<blockquote><p>Danach liegen die Freiburger Mieten 15 Prozent über dem Durchschnitt. (&#8230;) Allerdings: Die Marktforscher hatten noch nicht den neuen Mietspiegel  für Freiburg berücksichtigt, der seit 1. Januar gilt. Legte man ihn mit  den leicht gestiegenen Kaltmieten zugrunde, würde Freiburg etwa auf Rang  13 klettern (&#8230;).<br />
Doch der Mietspiegel ist das eine, die Marktpreise, die bei  Neuvermietungen zu erzielen sind, das andere. Auch hierfür hat die B+F  neue Daten erhoben. Danach liegt für eine normal ausgestattete Wohnung  zwischen 50 und 80 Quadratmeter, die vor dem Jahr 2007 gebaut wurde, die  Miete bei durchschnittlich 8,99 Euro. Das ist etwas weniger als vor  Jahresfrist.<br />
Wie relativ solche Vergleiche sind, lässt sich an einer inzwischen zwei  Jahre alten Studie des deutschen Immobilienverbands ablesen. Weil in  Freiburg die Einkommen vergleichsweise niedrig sind, müssen die Bürger  so viel wie nirgendwo sonst in Deutschland von ihrem Verdienst für die  Miete aufwenden: fast 44 Prozent.</p></blockquote>
<p>Mehr lesen Sie in der <a title="BZ | Teuer, aber nicht unter den Top Ten" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/teuer-aber-nicht-unter-den-top-ten">BZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>»Nehmen wir uns das Recht auf Stadt!«…..</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/01/16/%c2%bbnehmen-wir-uns-das-recht-auf-stadt%c2%ab%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 19:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietshäuser-Syndikat]]></category>
		<category><![CDATA[Rasthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[SUSI]]></category>

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		<description><![CDATA[…..Unter dieser Parole brodelt es seit mehr als einem Jahr in Hamburg.  Die Besetzung von Häusern im »Gängeviertel« im August 2009 ist über die  Grenzen Hamburgs hinaus bekannt geworden. Dem Hamburger Netzwerk gelingt  es immer wieder, zu zentralen Themen viele Menschen zu mobilisieren:  gegen zu hohe Mieten, gegen Groß-/Bauprojekte, die nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Recht-auf-Stadt_logo_T.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1442" style="margin-left: 5px; margin-right: 10px; float: left;" title="Recht auf Stadt_logo_T" src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/Recht-auf-Stadt_logo_T-239x300.png" alt="Recht auf Stadt_logo_T" width="147" height="178" /></a>…..Unter dieser Parole brodelt es seit mehr als einem Jahr in Hamburg.  Die Besetzung von Häusern im »Gängeviertel« im August 2009 ist über die  Grenzen Hamburgs hinaus bekannt geworden. Dem Hamburger Netzwerk gelingt  es immer wieder, zu zentralen Themen viele Menschen zu mobilisieren:  gegen zu hohe Mieten, gegen Groß-/Bauprojekte, die nur den Reichen  nutzen, also gegen die »Immobilienverwertungs-Koalitionen« (<a title="Gentrification Blog | Nachrichten zur Stärkung von Stadtteilmobilisierungen und Mieter/innenkämpfen" href="https://gentrificationblog.wordpress.com/">Andrej  Holm</a>).</p>
<p>Mit Rolf Weilert, aktiv im <a href="http://www.rechtaufstadt.net/">„Recht auf Stadt“ Netzwerk  in Hamburg</a></p>
<p><strong>Freitag 11. Februar 2011 20 Uhr<br />
Strandcafe (Adlerstr. 12) Grethergelände</strong><br />
mit anschließender StrandBar!</p>
<p>Veranstaltungs-Flyer als<a title="&quot;Recht auf Stadt&quot;-Flyer Freiburg" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/rechtsaufstadt_flyer.pdf"> .pdf</a></p>
<p><span id="more-1377"></span></p>
<p>Diese Koalition haben wir auch in Freiburg, politisch sind es  (momentan) die GRÜNEN und die CDU, die über den Beschluss des neuen  Mietspiegels im Gemeinderat und den daraus erzielten Gewinnen bei der <em>Freiburger Stadtbau </em>immer  tiefer in die Geldbeutel vieler Freiburger Haushalte greifen. In den  vergangenen Jahren hat sich die Lage auf dem Freiburger Wohnungsmarkt  für viele verschlechtert. In Weingarten z.B. verschärft sich die  Situation aufgrund der »Mieterhöhungspolitik« des nach wie vor größten  Freiburger Wohnungsbauunternehmens, der <em>Freiburger Stadtbau</em>. Immer öfter haben wir es als MieterInnen mit der <em>Immobilien-/Wohnungsbau GmbH Sauer </em>zu tun.</p>
<p><em>Hartz IV-BezieherInnen </em>droht bei steigenden Mieten ein  Wohnraumwechsel. Der in den letzten Jahren immer breiter gewordene  »Niedriglohnsektor« zwingt viele dazu, mehrere schlecht bezahlte Jobs zu  kombinieren, um über die Runden zu kommen. Polarisierung und soziale  Selektion sind die Leitlinien der Herrschenden: Hartz-IV BezieherInnen  wurde gerade mit der »5-Euro Erhöhung« frontal ins Gesicht getreten.  Freiburg präsentiert sich gerne als »alternativ, grün, fortschrittlich  und gesund«. Die vermeintliche »Schwarzwald-Idylle« Freiburg will sich  dabei vor allem als Standort für finanziell Gut-Gestellte anbiedern.</p>
<p>Gegen die Auswirkungen dieser Politik wehren sich immer wieder die  unterschiedlichsten Menschen an den unterschiedlichsten Stellen: gegen  Mieterhöhungen, Umstrukturierung und Großprojekte wie das <em>Green Business Center;</em> gegen den Umbau der Wohnungslosenhilfe, gegen die viel zu niedrigen  ‘angemessenen Wohnkosten’ im Arbeitslosengeld II Bezug, gegen die  Zustände, unter denen Flüchtlinge hier leben müssen – oder auch<em> </em>für  ein Sozialticket. In vielen Stadtteilen engagieren sich Leute für  bezahlbaren Wohnraum. Häuser und Wagenplätze werden besetzt um auf  Leerstand aufmerksam zu machen und die eigenen Vorstellungen auch zu  leben.</p>
<p>Viele der Kämpfe und Initiativen bleiben noch isoliert. Dabei könnte  gemeinsam mehr gehen! Auf der Veranstaltung wollen wir versuchen  auszuloten, was wir aus den Hamburger Erfahrungen lernen können. Das  »Recht auf Stadt« – obwohl juristisch nicht einklagbar – soll unsere  Bedürfnisse und die Wiederaneignung der Stadt wieder auf die  Tagesordnung setzen. Und: Wir stehen erst am Anfang.<br />
»Seit diesem Crash redet man plötzlich wieder ganz anders über  Kollektivität. Uns haben unheimlich viele Menschen besucht, die sich  plötzlich Gedanken darüber machen, was ist, wenn der Sozialstaat  kollabiert« (Hannah Kowalski, Besetzerin des Gängeviertels im Spiegel  Online Interview).</p>
<p>In diesem Sinne – kommt am 11. Februar ins Strandcafe auf dem Grethergelände</p>
<p><em>VeranstalterIn:</em> <a href="http://www.aktionsperrminoritaet.de/">Aktion Sperrminorität</a>, <a href="http://www.syndikat.org/gg/">Grethergelände</a><br />
<em>Einladung wird bis jetzt unterstützt von:</em> <a href="http://www.susi-projekt.de/">S.U.S.I. (Selbstorganisierte unabhängige Siedlungsinitative)</a>, <a href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de">WiM (Wohnen ist Menschenrecht)</a>, Stiftung Unverkäuflich, <a href="http://www.rasthaus-freiburg.org/">Rasthaus</a>, <a href="http://www.fau.org/ortsgruppen/freiburg">FAU-Freiburg</a> (anarcho-syndikalistische Gewerkschaft), <a title="Mietshäuser Syndikat" href="http://www.syndikat.org">Mietshäuser Syndikat</a>.</p>
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		<title>BZ &#124; Weniger Platz – oder mehr?</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 16:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mietbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnfläche pro Einwohner]]></category>

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		<description><![CDATA[Land und Stadt rechnen verschieden: 36,3 oder 37,6 Quadratmeter Wohnraum sind’s pro Einwohner.
Vor allem die vielen Studierenden drückten den Schnitt nach unten, da  sie in der Regel in einzelnen Zimmern oder in kleinen Wohnungen lebten.  Auch die vergleichsweise hohen Mietpreise, verbunden mit dem in Freiburg  eher niedrigem Durchschnittseinkommen, spielten sicher bei vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Land und Stadt rechnen verschieden: 36,3 oder 37,6 Quadratmeter Wohnraum sind’s pro Einwohner.</p>
<blockquote><p>Vor allem die vielen Studierenden drückten den Schnitt nach unten, da  sie in der Regel in einzelnen Zimmern oder in kleinen Wohnungen lebten.  Auch die vergleichsweise hohen Mietpreise, verbunden mit dem in Freiburg  eher niedrigem Durchschnittseinkommen, spielten sicher bei vielen  Menschen eine Rolle, sich im Zweifelsfall eher für eine kleinere Wohnung  zu entscheiden, glaubt Heike Schmidt vom Statistischen Landesamt.</p></blockquote>
<p>Mehr lesen Sie in der <a title="BZ | Weniger Platz – oder mehr?" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/weniger-platz-oder-mehr">BZ</a>.</p>
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		</item>
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		<title>BZ &#124; Weniger Kriterien, weniger Konfliktstoff</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/24/bz-weniger-kriterien-weniger-konfliktstoff/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Kritik im Detail knüpfen Vertreter von Mietern und Vermietern an den neuen Mietspiegel die Erwartung, dass er für ruhigere Zeiten sorgt.
Mehr lesen Sie in der BZ.
WiM &#124; Neuer Mietspiegel wird weitere Mieterhöhungen auslösen
WiM &#124; Freiburger solidarisch mit Mietern der Freiburger Stadtbau
WiM &#124; Offener Brief zur Mietenpolitik – 4 Jahre Bürgerentscheid
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Kritik im Detail knüpfen Vertreter von Mietern und Vermietern an den neuen Mietspiegel die Erwartung, dass er für ruhigere Zeiten sorgt.</p>
<p>Mehr lesen Sie in der <a title="Bz | Weniger Kriterien, weniger Konfliktstoff" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/weniger-kriterien-weniger-konfliktstoff--38072333.html">BZ</a>.</p>
<p>WiM | <a title="WiM | Neuer Mietspiegel wird weitere Mieterhöhungen auslösen" href="../../../2010/11/19/neuer-mietspiegel-wird-weitere-mieterhohungen-auslosen/">Neuer Mietspiegel wird weitere Mieterhöhungen auslösen</a></p>
<p>WiM | <a title="BZ | Freiburger solidarisch mit Mietern der Freiburger Stadtbau" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/16/freiburger-solidarisch-mit-mietern-der-freiburger-stadtbau/">Freiburger solidarisch mit Mietern der Freiburger Stadtbau</a><br />
WiM | <a title="WiM | Offener Brief zur Mietenpolitik – 4 Jahre Bürgerentscheid" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/12/offener-brief-zur-mietenpolitik-4-jahre-burgerentscheid/">Offener Brief zur Mietenpolitik – 4 Jahre Bürgerentscheid</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mietenstopp! Protestaktion am 23.11. 15.15 Uhr vor dem Aufsichtsrat der FSB</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/20/mietenstopp-protestaktion-am-23-11-15-15-uhr-vor-dem-aufsichtsrat-der-fsb/</link>
		<comments>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/20/mietenstopp-protestaktion-am-23-11-15-15-uhr-vor-dem-aufsichtsrat-der-fsb/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 13:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mieterhöhungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Weingarten]]></category>
		<category><![CDATA[WiM]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne]]></category>
		<category><![CDATA[Mietbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe WiM-Mitglieder,
liebe Mieterinnen und Mieter,
liebe Freundinnen und Freunde,
am Dienstag, 23. November, tagt der Aufsichtsrat der Freiburger Stadtbau (FSB).
Wir gehen davon aus, dass die AufsichtsrätInnen sich dann auch mit den Mieterhöhungen, die die Stadtbau in den letzten Monaten ausgesprochen hat, sowie mit den Klagen gegen 220 MieterInnen beschäftigen wird.
In den letzten Wochen haben MieterInnen in zahlreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe WiM-Mitglieder,<br />
liebe Mieterinnen und Mieter,<br />
liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p>am Dienstag, <strong>23. November</strong>, tagt der <strong>Aufsichtsrat der Freiburger Stadtbau (FSB)</strong>.<br />
Wir gehen davon aus, dass die AufsichtsrätInnen sich dann auch mit den Mieterhöhungen, die die Stadtbau in den letzten Monaten ausgesprochen hat, sowie mit den Klagen gegen 220 MieterInnen beschäftigen wird.</p>
<p>In den letzten Wochen haben MieterInnen in zahlreichen <a title="Mieterinitiative Weingarten" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/category/mieterinitiative/weingarten-mieterinitiative/">Versammlungen</a> und Aktionen (<a title="Freiburger solidarisch mit Mietern der Freiburger Stadtbau " href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/16/freiburger-solidarisch-mit-mietern-der-freiburger-stadtbau">900 Postkarten</a>, über <a title="Offener Brief zur Mietenpolitik – 4 Jahre Bürgerentscheid" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/11/12/offener-brief-zur-mietenpolitik-4-jahre-burgerentscheid/">90 UnterstützerInnen des Offenen Brief</a> von WiM, &#8230;) deutlich gemacht, dass die Mieterhöhungen finanziell nicht mehr zu verkraften und sozial ungerecht sind.</p>
<p>&#8211;Aktion am Tag der Aufsichtsratssitzung&#8211;<span id="more-1225"></span><br />
Nun planen wir zur Aufsichtsratssitzung noch einmal einen letzten Aufruf an die Verantwortlichen, die Mieterhöhung zurückzunehmen. Mit einer spritzigen Aktion wollen MieterInnen die AufsichtsrätInnen dazu bewegen, nicht den sozialen Auftrag der Stadtbau &#8220;zu Grabe zu tragen&#8221;.</p>
<p><strong>Dazu werden WiM und die MieterInnen die Aufsichtsratsmitglieder am 23.11. ab <em>15.15 Uhr vor der Gerichtslaube</em> (beim Rathaus) auf dem Weg zur Sitzung begrüßen.</strong><br />
Dazu laden wir alle ein mitzumachen und den Aufsichtsrat zu einer sozialen Mietenpolitik zu &#8216;ermuntern&#8217;.</p>
<p>Wir freuen uns auf euer zahlreiches kommen.<br />
Wohnen ist Menschenrecht e.V.</p>
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