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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Quatiersentwicklung</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>BZ &#124; Mieterrechte achten</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 16:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WIEHRE. Die Bürgerinitiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WIM) betrachtet  die von der Südwestdeutschen Bauunion geplante Umwandlung von Miet- in  Eigentumswohnungen im der Unterwiehre nach eigenen Angaben &#8220;mit großer  Sorge&#8221;. Einmal mehr gehe damit familiengerechter Mietwohnungsraum in  Freiburg verloren, der mehr denn je benötigt werde. Freiburg braucht  mehr bezahlbare Mietwohnungen und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WIEHRE. Die Bürgerinitiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; (WIM) betrachtet  die von der Südwestdeutschen Bauunion geplante Umwandlung von Miet- in  Eigentumswohnungen im der Unterwiehre nach eigenen Angaben &#8220;mit großer  Sorge&#8221;. Einmal mehr gehe damit familiengerechter Mietwohnungsraum in  Freiburg verloren, der mehr denn je benötigt werde. Freiburg braucht  mehr bezahlbare Mietwohnungen und nicht weniger. Die Umwandlung  unsanierten und deshalb preiswerten Mietwohnraums in saniertes  Wohneigentum führe zur Verknappung des ohnehin schon zu wenigen  preiswerten Mietwohnraums. WIM-Vorstandsmitglied Frank Stocker: &#8220;Das  vordergründige Argument der ,gemischten Mieterstruktur’ der Bauunion  soll einen sozialen Schein wahren, tatsächlich geht es aber um reine  Profitinteressen, welche Prozesse der Verdrängung fördern.&#8221; Die  bisherigen Aktivitäten der Mieter, die sich organisiert haben, um ihre  Rechte zu wahren und – notfalls auch gerichtlich – durchzusetzen, werden  von &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; ausdrücklich begrüßt. Es sei &#8220;absolut  inakzeptabel, wenn nun offenbar auf Mieter Druck ausgeübt wird, damit  diese scheinbar ,freiwillig’ aus ihrer Wohnung ausziehen&#8221;.</p>
<p>Quelle: <a title="BZ | &quot;Mieterrechte achten&quot;" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg-sued/druck-sache-xbbzyaoax--33993230.html">BZ | &#8220;Mieterrechte achten&#8221;</a></p>
<p>WiM PM | <a title="Soziale Verantwortung wahrnehmen – Mieterrechte achten – Transparenz herstellen" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/08/02/soziale-verantwortung-wahrnehmen-%E2%80%93-mieterrechte-achten-%E2%80%93-transparenz-herstellen/">Soziale Verantwortung wahrnehmen – Mieterrechte achten – Transparenz herstellen</a> (2.8.2010)</p>
<p>BZ | Leserbrief: <a title="Permanent Link to BZ | Leserbrief: “Der Privatisierungszug lässt sich aufhalten”" rel="bookmark" href="../../../2010/08/17/bz-leserbrief-der-privatisierungszug-lasst-sich-aufhalten/">“Der Privatisierungszug lässt sich aufhalten”</a> (17.08.2010)<a title="Permanent Link to BZ | Leserbrief: “Der Privatisierungszug lässt sich aufhalten”" rel="bookmark" href="../../../2010/08/17/bz-leserbrief-der-privatisierungszug-lasst-sich-aufhalten/"><br />
</a></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<h2>Soziale Verantwortung wahrnehmen – Mieterrechte achten – Transparenz herstellen</h2>
</div>
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		<title>Soziale Verantwortung wahrnehmen – Mieterrechte achten – Transparenz herstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Presseerklärung der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ zur Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen durch die Südwestdeutschen Bauunion in der Unterwiehre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Presseerklärung der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ zur Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen durch die Südwestdeutschen Bauunion in der Unterwiehre</em></p>
<p>Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ betrachtet die aktuellen Aktivitäten der Südwestdeutschen Bauunion mit großer Sorge, einen Teil ihres Mietwohnungsbestandes in der Unterwiehre in Eigentum umzuwandeln. Einmal mehr geht familiengerechter <strong>Mietwohnungsraum</strong> in Freiburg verloren, der mehr denn je benötigt wird. Freiburg braucht mehr bezahlbare Mietwohnungen und nicht weniger. Die Umwandlung unsanierten und deshalb preiswerten Mietwohnraums in saniertes Wohneigentum führt zur Verknappung des ohnehin schon zu wenigen preiswerten Mietwohnraums und wird deshalb von WiM abgelehnt. WiM-Vorstandsmitglied Frank Stocker: &#8220;Das vordergründig Argument der &#8216;gemischten Mieterstruktur&#8217; der Bauunion soll einen sozialen Schein wahren, tatsächlich geht es aber um reine Profitinteressen, welche Prozesse der Verdrängung fördern.&#8221; Wohnen ist Menschenrecht fordert die Bauunion auf, ihre soziale Verantwortung als Wohnungsunternehmen anzuerkennen und wahrzunehmen. <span id="more-897"></span><br />
Die bisherigen Aktivitäten der MieterInnen, die sich organisiert haben, um ihre Rechte zu wahren und – notfalls auch gerichtlich – durchzusetzen, werden von „Wohnen ist Menschenrecht“ begrüßt. Niemand kann ohne seine Zustimmung aus seiner Wohnung vertrieben werden! Es ist absolut inakzeptabel, wenn nun offenbar auf MieterInnen Druck ausgeübt wird, damit diese scheinbar „freiwillig“ aus ihrer Wohnung ausziehen. Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ fordert die Südwestdeutsche Bauunion nachdrücklich auf, von solch fragwürdigen Praktiken abzusehen und die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten: „Leider ist die Bauunion in der Vergangenheit immer wieder dadurch aufgefallen, es mit Recht und Gesetz nicht so genau zu nehmen. Die von ihr ausgesprochenen Mieterhöhungen wurden oftmals von Gerichten beanstandet. Im Sanierungsverfahren wurden Fristen und Informationspflichten missachtet. Damit muss endlich Schluss sein!“ betont Frank Stocker.</p>
<p>Dass die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen vorgeblich dem Ziel dient, eine bessere Sozialstruktur zu erreichen, wie von Bauunion-Geschäftsführer Kleiner geäußert, ist nicht nachvollziehbar und zynisch. Es ist vielmehr so, dass funktionierende Hausgemeinschaften  und Nachbarschaften auseinander gerissen werden. Die Bürgerinitiative erwartet, dass die Bauunion das Gespräch mit den MieterInnen, aber auch den anderen Akteuren im Quartier sucht, um über die Auswirkungen ihres Handelns auf das soziale Gefüge im Quartier zu beraten und diese Aspekte zukünftig zu berücksichtigen.</p>
<p>Freiburg, 2.08.2010</p>
<p>Artikel der BZ zum Thema: <a title="BZ | Privatisieren und kassieren" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/07/29/bz-privatisieren-und-kassieren/">BZ | Privatisieren und kassieren</a>.<br />
Die PM in der <a title="BZ | &quot;Mieterrechte achten&quot;" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg-sued/druck-sache-xbbzyaoax--33993230.html">BZ | &#8220;Mieterrechte achten&#8221;</a><br />
BZ | Leserbrief: <a title="Permanent Link to BZ | Leserbrief: “Der Privatisierungszug lässt sich aufhalten”" rel="bookmark" href="../../../2010/08/17/bz-leserbrief-der-privatisierungszug-lasst-sich-aufhalten/">“Der Privatisierungszug lässt sich aufhalten”</a> (17.08.2010)</p>
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		<title>BZ &#124; Privatisieren und kassieren</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mieter, SPD und Quartiersarbeit kritisieren, dass Miet- zu Eigentumswohnungen werden.
WIEHRE. &#8220;Ein Quartier verändert sich!&#8221;  Zwar nur ein Werbespruch, aber ein zutreffender. In der Unterwiehre –  genauer: im Quartier westlich der Merzhauser Straße – will die Firma  Bauunion die Hälfte ihrer etwa 100 Mietwohnungen als Eigentumswohnungen  verkaufen. Damit, befürchten Kritiker, gäbe es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter, SPD und Quartiersarbeit kritisieren, dass Miet- zu Eigentumswohnungen werden.</p>
<p><span>WIEHRE.</span> &#8220;Ein Quartier verändert sich!&#8221;  Zwar nur ein Werbespruch, aber ein zutreffender. In der Unterwiehre –  genauer: im Quartier westlich der Merzhauser Straße – will die Firma  Bauunion die Hälfte ihrer etwa 100 Mietwohnungen als Eigentumswohnungen  verkaufen. Damit, befürchten Kritiker, gäbe es endgültig zu wenig  bezahlbare Mietwohnungen im Viertel.</p>
<p>Mehr lesen Sie in der <a title="Privatisieren und kassieren" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg-sued/privatisieren-und-kassieren">BZ.</a></p>
<p>Die WiM-PM in der <a title="BZ | &quot;Mieterrechte achten&quot;" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg-sued/druck-sache-xbbzyaoax--33993230.html">BZ | “Mieterrechte achten”</a><br />
WiM PM: <a href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/08/02/soziale-verantwortung-wahrnehmen-%E2%80%93-mieterrechte-achten-%E2%80%93-transparenz-herstellen/">Soziale Verantwortung wahrnehmen – Mieterrechte achten – Transparenz herstellen</a><br />
BZ | Leserbrief: <a title="Permanent Link to BZ | Leserbrief: “Der Privatisierungszug lässt sich aufhalten”" rel="bookmark" href="../../../2010/2010/08/17/bz-leserbrief-der-privatisierungszug-lasst-sich-aufhalten/">“Der Privatisierungszug lässt sich aufhalten”</a> (17.08.2010)</p>
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		<title>RDL &#124; Modellhaftes Bürgerbeteiligungsverfahren für M1</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Stadteil Vauban im Süden von Freiburg ist das am dichtesten besiedelte Viertel der Stadt. Der Eingangsbereich des Stadtteils wurde jahrelang als wilder Parkplatz genutzt, inzwischen hat sich eine Wagenburg mit dem Namen „Kommando Rhino&#8221; dort angesiedelt.
Der Bebauungsplan für dieses der Stadt Freiburg gehörende und als Mischgebiet (M1) deklarierte Gelände sieht eine so genannte Riegelbebauung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadteil Vauban im Süden von Freiburg ist das am dichtesten besiedelte Viertel der Stadt. Der Eingangsbereich des Stadtteils wurde jahrelang als wilder Parkplatz genutzt, inzwischen hat sich eine Wagenburg mit dem Namen „Kommando Rhino&#8221; dort angesiedelt.</p>
<p>Der Bebauungsplan für dieses der Stadt Freiburg gehörende und als Mischgebiet (M1) deklarierte Gelände sieht eine so genannte Riegelbebauung vor &#8211; die allerdings von zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern abgelehnt wird. Und von dem Stadtteilverein Vauban. Dieser setzt sich dafür ein, dass ein modellhaftes Bürgerbeteiligungsverfahren eingeleitet wird, wenn es um die Frage der Eingangsgestaltung geht.<span id="more-430"></span></p>
<p>Bobby Glatz vom Stadtteilverein Vauban war am Montag in der Sendung Punkt12 zu Gast und erklärte, was es mit diesem Bürgerbeteiligungsverfahren auf sich hat.</p>
<p>Am Samstag, dem 3. Oktober findet auf dem M1-Gelände zwischen der Vaubanallee und dem Paula-Moderson-Platz die Auftaktveranstaltung zu dem angestrebten Bürgerbeteiligungsverfahren statt. Los geht&#8217;s um 18 Uhr. Sollte es regnen, findet die Veranstaltung im Susi-Café, Vaubanallee 2 statt.<br />
Anhören (Länge: 12.56 min) auf der Seite von <a title="Modellhaftes Bürgerbeteiligungsverfahren für M1" href="http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=3955&amp;Itemid=145"><span>Radio Dreyeckland</span>.</a></p>
<p>Hier die Pressemitteilung von WiM: <a href="../../../2009/08/11/green-business-center-gescheitert-fsb-luckenbuser/">Green Business Center gescheitert – FSB Lückenbüßer? </a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>BZ &#124; Nicht alle sind begeistert</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/09/28/nicht-alle-sind-begeistert/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist 40 Jahre alt und war zuletzt wahrlich kein Schmuckstück mehr. Deshalb wird ein Hochhaus der städtischen Tochtergesellschaft Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) an der Bugginger Straße im Stadtteil Weingarten rundum saniert – und zwar so, dass es zukünftig einem energetisch günstigen Passivhaus entspricht. Die FSB feierte den Startschuss der Arbeiten am Samstag mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 40 Jahre alt und war zuletzt wahrlich kein Schmuckstück mehr. Deshalb wird ein Hochhaus der städtischen Tochtergesellschaft Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) an der Bugginger Straße im Stadtteil Weingarten rundum saniert – und zwar so, dass es zukünftig einem energetisch günstigen Passivhaus entspricht. Die FSB feierte den Startschuss der Arbeiten am Samstag mit einem Stadtteilfest und lobte das deutschlandweit einmalige Projekt. Viele ehemalige Mieter und die Quartierssozialarbeit können den Enthusiasmus indes nach wie vor nicht teilen.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Nicht alle sind begeistert" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/nicht-alle-sind-begeistert">Badischen Zeitung</a>.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>RDL &#124; Stadbau &#8211; Mieteinnahmen des Geldesels für allerlei Zwecke?</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/08/18/stadbau-mieteinnahmen-des-geldesels-fuer-allerlei-zwecke/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 17:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hendrijk Guzzoni ist nicht nur Ul/LiSSt Stadtrat, sondern auch im AR der Stadtbau. Diese präsentierte glänzende Geschäftszahlen Ende Juli.
Aus den Überschüssen bei den Mieten wird nicht nur ein 34 Mio. Investprogrammm finanziert, sondern auch die Defizite z.B. der Garagen abgedeckt.
OB Dieter Salomon will zugleich auch die Stadtbau das Grundstück von M1 nach Scheitern des Greenbusiness [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hendrijk Guzzoni ist nicht nur Ul/LiSSt Stadtrat, sondern auch im AR der Stadtbau. Diese präsentierte glänzende Geschäftszahlen Ende Juli.<br />
Aus den Überschüssen bei den Mieten wird nicht nur ein 34 Mio. Investprogrammm finanziert, sondern auch die Defizite z.B. der Garagen abgedeckt.<br />
OB Dieter Salomon will zugleich auch die Stadtbau das Grundstück von M1 nach Scheitern des Greenbusiness Centers kaufen lassen.<br />
Wo bleiben aber die Mieterinteressen?<br />
<a href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/archiv/stadtbau_guzzoni18-08-09.mp3">RDL-Interview .mp3</a> (Länge: 10.12 min)<br />
Hier die Pressemitteilung von WiM: <a href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/08/11/green-business-center-gescheitert-fsb-luckenbuser/">Green Business Center gescheitert – FSB </a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Erleichterung und Sorge</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/08/18/erleichterung-und-sorge/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 07:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Erleichterung hat die Bürgerinitiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; das Scheitern des &#8220;Green Business Center&#8221; im Stadtteil Vauban zur Kenntnis genommen. Der Vorstoß der Stadtverwaltung, dass dort nun ein Gebäude mit wenigstens einigen zusätzlichen Wohnungen errichtet werden soll, habe im Vergleich damit durchaus Vorteile. Allerdings sei unklar, ob der Bau unbedingt von der Freiburger Stadtbau GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Erleichterung hat die Bürgerinitiative &#8220;Wohnen ist Menschenrecht&#8221; das Scheitern des &#8220;Green Business Center&#8221; im Stadtteil Vauban zur Kenntnis genommen. Der Vorstoß der Stadtverwaltung, dass dort nun ein Gebäude mit wenigstens einigen zusätzlichen Wohnungen errichtet werden soll, habe im Vergleich damit durchaus Vorteile. Allerdings sei unklar, ob der Bau unbedingt von der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) verwirklicht werden müsse. Diese sei verpflichtet, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen – ob dies am Eingang zum Vauban möglich sei, ist für die Bürgerinitiative unklar. Sie sorgt sich vielmehr darum, ob die FSB ein solches Projekt überhaupt stemmen könne, ohne die notwendige Sanierung und Instandhaltung anderer Wohnungen zu vernachlässigen. Als Lückenbüßer sollte die FSB nicht dienen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/druck-sachen-xuz4nulyx">Badischen Zeitung</a></p>
<p>Hier die Pressemitteilung von WiM: <a href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/08/11/green-business-center-gescheitert-fsb-luckenbuser/">Green Business Center gescheitert – FSB Lückenbüßer?</a></p>
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		<title>WiM &#124; Green Business Center gescheitert – FSB Lückenbüßer?</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 09:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau]]></category>
		<category><![CDATA[WiM]]></category>
		<category><![CDATA[Green Business Center]]></category>
		<category><![CDATA[Quatiersentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbau (FSB)]]></category>
		<category><![CDATA[Vauban]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bürgerinitiative &#8216;Wohnen ist Menschenrecht&#8217; hat erleichtert das Scheitern des von den Vauban-Bewohnern abgelehnten Projektes &#8220;Green Business Center&#8221; zur Kenntnis genommen. Im Vergleich mit dem gescheiterten Projekt hat der nun von der Stadt gemachte Vorstoß, stattdessen ein Gebäude mit wenigstens einigen zusätzlichen Wohnungen im Eingang zum Vaubanviertel zu schaffen, durchaus Vorteile. Wir erwarten von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgerinitiative &#8216;Wohnen ist Menschenrecht&#8217; hat erleichtert das Scheitern des von den Vauban-Bewohnern abgelehnten Projektes &#8220;Green Business Center&#8221; zur Kenntnis genommen. Im Vergleich mit dem gescheiterten Projekt hat der nun von der Stadt gemachte Vorstoß, stattdessen ein Gebäude mit wenigstens einigen zusätzlichen Wohnungen im Eingang zum Vaubanviertel zu schaffen, durchaus Vorteile. Wir erwarten von der Stadt, dass von Anfang an die Bewohner des Stadtteils sowie der Stadtteilverein in alle Planungen für das Gelände einbezogen werden.<span id="more-124"></span></p>
<p>Auch wenn sie grundsätzlich keine Einwände gegen den Ankauf städtischer Grundstücke durch die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat, fragt sich die Bürgerinitiative allerdings, ob das in die Diskussion gebrachte Bauvorhaben unbedingt von der FSB verwirklicht werden muss. So ist unter anderem genauestens zu prüfen, ob hier tatsächlich „preisgünstiger Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung“ geschaffen werden soll, wie es der Gesellschaftervertrag der FSB vorschreibt. Immerhin scheint es doch Risiken bei dem Bauvorhaben zu geben, denn die bisherigen Investoren haben ihre Pläne ja wohl kaum wegen zu hoher Profiterwartungen gestoppt. Jedenfalls sollte die FSB vor einer Übernahme des Geländes sicherstellen, dass hier nicht ein weiterer Zuschussbetrieb entsteht, wie das bei ihrem in unmittelbarerer Nähe erstellten Hochhaus passierte. Und kann die FSB ein solches Projekt überhaupt stemmen, ohne die dringend notwendige Sanierung und Instandhaltung anderer Wohnungen zu vernachlässigen?</p>
<p>Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage auf, ob das Bauvorhaben tatsächlich im Interesse der FSB und ihrer Mieterinnen und Mieter liegt. Oder drängt hier eher die Stadt, die einen schnell verfügbaren Bauträger für die bereits verplante Verkaufssumme für das Gelände in Höhe von 1,1 Mio. Euro benötigt?  „Es wäre völlig inakzeptabel, wenn wieder einmal die Mieter mit wenig Einkommen Vorhaben mitfinanzieren, die sie gewiss nicht selbst nutzen werden können“, so Frank Stocker,  ein Mitglied des Vorstandes der Bürgerinitiative.<br />
Freiburg, 11. Aug. 2009</p>
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