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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; soziales Wohnen</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>Offener Brief aus Weingarten zu den Mieterhöhungen</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/10/08/offener-brief-aus-weingarten-zu-den-mieterhohungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 13:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wir dokumentieren hier einen Offenen Brief der Katholische Kirchengemeinde St. Andreas, Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde, Bürgerverein Weingarten e.V., Nachbarschaftswerk Freiburg e.V., Forum Weingarten 2000 e.V. an die Mitglieder des Aufsichtsrates der Freiburger Stadtbau GmbH vom 24. September 2010.


Mieterhöhungen in Weingarten
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Aufsichtsrates,
auf der Mieterversammlung zur Mieterhöhung in Weingarten am 16.9. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir dokumentieren hier einen <strong>Offenen Brief</strong> der <span>Katholische Kirchengemeinde St. Andreas, Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde, Bürgerverein Weingarten e.V., Nachbarschaftswerk Freiburg e.V., Forum Weingarten 2000 e.V. an die<strong> Mitglieder des Aufsichtsrates der Freiburger Stadtbau GmbH</strong> vom 24. September 2010.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span><br />
</span></p>
<p><span><strong>Mieterhöhungen in Weingarten</strong></span></p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br />
sehr geehrte Damen und Herren des Aufsichtsrates,</p>
<p>auf der Mieterversammlung zur Mieterhöhung in Weingarten am 16.9. haben viele MieterInnen sehr eindrücklich ihre persönliche Betroffenheit geschildert. Den Aufsichtsrätinnen und Aufsichtsräten, die sich die Sorgen und Probleme der MieterInnen angehört und dazu Stellung genommen haben, möchten wir ausdrücklich dafür danken.</p>
<p>Zwei Probleme sind an diesem Abend sehr deutlich geworden:<span id="more-1072"></span></p>
<p>1. Ein Großteil der von der Mieterhöhung betroffenen Wohnungen und Häuser ist in einem sehr schlechten baulichen Zustand. MieterInnen, die jeden Winter Schimmel an den Wänden, undichte Fenster und schlecht funktionierende Heizungen haben und täglich durch heruntergekommenen Eingangsbereiche, Keller und Flure gehen, können nicht nachvollziehen, warum sich innerhalb der letzten sechs Jahre ihre Miete um über 50% erhöht hat, während der Zustand ihrer Wohnung sich stetig verschlechtert. Mieterhöhungen vor einer grundlegenden Sanierung hielten die Anwesenden deshalb für nicht gerechtfertigt.</p>
<p>2. RentnerInnen mit kleiner Rente und GeringverdienerInnen sind bereits jetzt an der Grenze der finanziellen Belastbarkeit angelangt. Drei betroffene Frauen haben berichtet, dass die Miete (trotz Wohngeld) 50% und mehr ihres monatlichen Netto-Einkommens verbraucht!</p>
<p>Alle waren sich darin einig, dass eine so hohe Belastung sozial nicht zu verantworten ist. Aus dem Alltag in Weingarten wissen wir, dass dies keine Einzelfälle sind. Wir meinen, dass damit die Freiburger Stadtbau ihrem Auftrag, preiswerten Wohnraum gerade auch für Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung zu stellen, nicht mehr gerecht werden kann. Wir schlagen deshalb vor, dass die FSB eine Erhebung über die durchschnittliche Mietbelastung ihrer MieterInnen durchführt: Wie viel Prozent ihres Einkommens müssen die MieterInnen in den einzelnen Wohnquartieren durchschnittlich für ihre Miete aufbringen? Mit einer solchen Erhebung wäre eine Grundlage für eine sozialverträgliche Mietpreisgestaltung geschaffen. Über eine angemessene Richtgröße müsste man sich verständigen. Auf der Versammlung wurde von Pia Federer spontan ein Anteil von 25% des Einkommens als mögliche Richtgröße bezeichnet (siehe BZ vom 18.9.).<br />
Wir bitten Sie deshalb, in der nächsten Sitzung des Aufsichtsrates die Freiburger Stadtbau mit einer solchen Erhebung zu beauftragen. Bevor die Ergebnisse nicht vorliegen, bitten wir Sie, keine Mieterhöhungen vorzunehmen!</p>
<p>Außerdem bitten wir Sie dringend dafür zu sorgen, dass die FSB nicht Hunderte von MieterInnen verklagt, die aus den oben genannten Gründen der Mieterhöhung die Zustimmung verweigern. Das führt zu weiteren finanziellen und persönlichen Belastungen und schafft erheblichen sozialen Unfrieden.<br />
Bitte zeigen Sie sich unserem dringenden Anliegen gegenüber aufgeschlossen. Schaffen Sie eine sozialverträgliche Grundlage für die Mietpreisgestaltung der Freiburger Stadtbau: Beschließen Sie eine Sozialerhebung über die Einkommensverhältnisse ihrer MieterInnen und setzen Sie solange die Mieterhöhungen aus.</p>
<p>Über eine baldige Antwort freuen wir uns.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Marianne Holm (<span>Vorstand  Bürgerverein Weingarten)</span><br />
<span>Andrea Willmann (Vorsitzende Ortsältestenrat Dietrich-Bonhoeffergemeinde)</span><span><br />
Patrick Melcher (</span><span>Vorsitzender Pfarrgemeinderat </span><span>St. Andreas-Gemeinde)<br />
</span><span>Matthias Müller (Vorstand Nachbarschaftswerk)<br />
Angelika Wehinger (Vorstand Forum Weingarten 2000)<br />
</span></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span><strong>Mieterhöhungen in Weingarten</strong></span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>sehr geehrte Damen und Herren des Aufsichtsrates,</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>auf der Mieterversammlung zur Mieterhöhung in Weingarten am 16.9. haben viele MieterInnen sehr eindrücklich ihre persönliche Betroffenheit geschildert. Den Aufsichtsrätinnen und Aufsichtsräten, die sich die Sorgen und Probleme der MieterInnen angehört und dazu Stellung genommen haben, möchten wir ausdrücklich dafür danken.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Zwei Probleme sind an diesem Abend sehr deutlich geworden:<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>1. Ein Großteil der von der Mieterhöhung betroffenen Wohnungen und Häuser ist in einem sehr schlechten baulichen Zustand. MieterInnen, die jeden Winter Schimmel an den Wänden, undichte Fenster und schlecht funktionierende Heizungen haben und täglich durch heruntergekommenen Eingangsbereiche, Keller und Flure gehen, können nicht nachvollziehen, warum sich innerhalb der letzten sechs Jahre ihre Miete um über 50% erhöht hat, während der Zustand ihrer Wohnung sich stetig verschlechtert. Mieterhöhungen vor einer grundlegenden Sanierung hielten die Anwesenden deshalb für nicht gerechtfertigt.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>2. RentnerInnen mit kleiner Rente und GeringverdienerInnen sind bereits jetzt an der Grenze der finanziellen Belastbarkeit angelangt. Drei betroffene Frauen haben berichtet, dass die Miete (trotz Wohngeld) 50% und mehr ihres monatlichen Netto-Einkommens verbraucht!</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Alle waren sich darin einig, dass eine so hohe Belastung sozial nicht zu verantworten ist. Aus dem Alltag in Weingarten wissen wir, dass dies keine Einzelfälle sind. Wir meinen, dass damit die Freiburger Stadtbau ihrem Auftrag, preiswerten Wohnraum gerade auch für Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung zu stellen, nicht mehr gerecht werden kann. Wir schlagen deshalb vor, dass die FSB eine Erhebung über die durchschnittliche Mietbelastung ihrer MieterInnen durchführt: Wie viel Prozent ihres Einkommens müssen die MieterInnen in den einzelnen Wohnquartieren durchschnittlich für ihre Miete aufbringen? Mit einer solchen Erhebung wäre eine Grundlage für eine sozialverträgliche Mietpreisgestaltung geschaffen. Über eine angemessene Richtgröße müsste man sich verständigen. Auf der Versammlung wurde von Pia Federer spontan ein Anteil von 25% des Einkommens als mögliche Richtgröße bezeichnet (siehe BZ vom 18.9.). </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Wir bitten Sie deshalb, in der nächsten Sitzung des Aufsichtsrates die Freiburger Stadtbau mit einer solchen Erhebung zu beauftragen. Bevor die Ergebnisse nicht vorliegen, bitten wir Sie, keine Mieterhöhungen vorzunehmen!</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Außerdem bitten wir Sie dringend dafür zu sorgen, dass die FSB nicht Hunderte von MieterInnen verklagt, die aus den oben genannten Gründen der Mieterhöhung die Zustimmung verweigern. Das führt zu weiteren finanziellen und persönlichen Belastungen und schafft erheblichen sozialen Unfrieden.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Bitte zeigen Sie sich unserem dringenden Anliegen gegenüber aufgeschlossen. Schaffen Sie eine sozialverträgliche Grundlage für die Mietpreisgestaltung der Freiburger Stadtbau: Beschließen Sie eine Sozialerhebung über die Einkommensverhältnisse ihrer MieterInnen und setzen Sie solange die Mieterhöhungen aus.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Über eine baldige Antwort freuen wir uns.</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Mit freundlichen Grüßen</span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span> </span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Marianne Holm						Andrea Willmann</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Vorstand  Bürgerverein Weingarten			Vorsitzende Ortsältestenrat</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span> Dietrich-Bonhoeffergemeinde </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span> </span></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Patrick Melcher						Matthias Müller</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Vorsitzender Pfarrgemeinderat				Vorstand Nachbarschaftswerk</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>St. Andreas-Gemeinde </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Angelika Wehinger</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span>Vorstand Forum Weingarten 2000 </span></p>
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		<title>Debatte über Wagenburgen</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/08/14/debatte-uber-wagenburgen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 09:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Debatte über Wagenburgen in Freiburg wird immer dringlicher.
Der Baubeginn auf dem M1-Gelände in der Vauban, dort befindet sich zurzeit die Wagenburg &#8216;Kommando Rhino&#8217;, soll im Mai 2011 stattfinden. Wo die dort lebenden Menschen dann wohnen können, ist immer noch nicht geklärt.
Die Möglichkeit dieser Wohn- und Lebensform steht nicht zuletzt ein Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Debatte über Wagenburgen in Freiburg wird immer dringlicher.</p>
<p>Der <a title="BZ | M1-Baubeginn im Mai 201" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/m1-baubeginn-im-mai-2011">Baubeginn</a> auf dem M1-Gelände in der Vauban, dort befindet sich zurzeit die Wagenburg <a title="'Kommando Rhino'" href="http://rhino.blogsport.de/">&#8216;Kommando Rhino&#8217;</a>, soll im Mai 2011 stattfinden. Wo die dort lebenden <a title="BZ | Stimmungslage: prekär" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/stimmungslage-prekaer">Menschen</a> dann wohnen können, ist immer noch nicht geklärt.<br />
Die Möglichkeit dieser Wohn- und Lebensform steht nicht zuletzt ein Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahr 1996 entgegen, dieser verhindert weitere Plätze für eine derartige Nutzung. Die CDU-Fraktion lehnt, in einer aktuellen <a title="TV-Südbaden | CDU-Fraktion lehnt neues städtisches Gelände für Wagenburg ab" href="http://tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=792427">Stellungnahme</a>, ein neues städtisches Gelände für Wagenburgen prinzipiell ab.</p>
<p><a title="BZ | Münstereck Debatte über Wagenburgen" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/muenstereck-debatte-ueber-wagenburgen">Simone Lutz</a> stellte in der BZ (10.08.2010) folgende Fragen:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Ist dieser Beschluss noch immer Konsens? Ist Wagenburg gleich Wagenburg? Gäbe es Kriterien, die eine Wagenburg erfüllen müsste, damit sie auf öffentlichen Flächen geduldet werden könnte? Schwierige Fragen. Eine Debatte darüber würde sich lohnen. In der Öffentlichkeit läuft sie sowieso.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungspolitik in Freiburg 27. März</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/03/18/wohnungspolitik-in-freiburg-27-marz/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- Bezahlbare Mieten – Mietspiegel – Belegungspolitik &#8211; soziale Stadtbau &#8211; &#8230; -
Fragen Sie die OB-Kandidaten
Ulrich von Kirchbach und Prof. Günter Rausch
auf dem „rollenden Marktplatz-Podium“ am Samstag, 27. März 2010
10 – 11 Uhr                  Fritz-Schieler-Platz, Weingarten
11.30 – 12.30 Uhr     Stühlinger Kirchplatz
13 – 14 Uhr                  Tennenbacher Platz, Beurbarung
Am 25.April ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;">- Bezahlbare Mieten – Mietspiegel – Belegungspolitik &#8211; soziale Stadtbau &#8211; &#8230; -</span></p>
<p>Fragen Sie die OB-Kandidaten</p>
<p><a title="Homepage Ulrich von Kirchbach" href="http://www.ulrich-von-kirchbach.de/"><em>Ulrich von Kirchbach</em></a> und <a title="Homepage der BürgerInnen-initave zur OB-Wahl WiR (Wechsel im Rathaus)" href="http://wechsel-im-rathaus.de/cms/"><em>Prof. Günter Rausch</em></a></p>
<p>auf dem <em>„rollenden Marktplatz-Podium“</em> am <strong>Samstag, 27. März 2010</strong></p>
<p>10 – 11 Uhr                  Fritz-Schieler-Platz, Weingarten<br />
11.30 – 12.30 Uhr     Stühlinger Kirchplatz<br />
13 – 14 Uhr                  Tennenbacher Platz, Beurbarung</p>
<p>Am 25.April ist Oberbürgermeisterwahl !</p>
<p>Eine Gemeinsame Veranstaltung von <em>Mieter-Verein Regio Freiburg</em> und<em> Wohnen ist Menschenrecht (WiM)</em>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überlegungen der Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“  3 Jahre nach dem Bürgerentscheid</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/11/12/ueberlegungen-der-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht-3-jahre-nach-dem-buergerentscheid/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 00:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg mehr als deutlich geworden, welche verhängnisvoller Fehler ein Verkauf des (fast) gesamten städtischen Wohungsbestandes, bzw. der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) gewesen wäre.
Eine Konsolidierung des städtischen Haushaltes war auch so möglich, die Sanierung der Schulen konnte mit voller Kraft in Angriff genommen werden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg mehr als deutlich geworden, welche verhängnisvoller Fehler ein Verkauf des (fast) gesamten städtischen Wohungsbestandes, bzw. der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) gewesen wäre.</p>
<p>Eine Konsolidierung des städtischen Haushaltes war auch so möglich, die Sanierung der Schulen konnte mit voller Kraft in Angriff genommen werden, die Stadt hat sich ihre sozialen und wohnungspolitischen Steuerungsinstrumente erhalten und die FSB gilt der Stadt mittlerweile als „Allzweckmittel“ für Modellprojekte aller Art (Kunstdepot, Hochhaussanierung im Passivhausstandard etc.).<span id="more-714"></span></p>
<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid ist in der ganzen Stadt Freiburg deutlich geworden, dass die Stadt nicht weniger, sondern mehr Wohnungen in öffentlichem/städtischem Besitz benötigt. Heute, bei Ablauf der Bindungsfrist des Bürgerentscheides stehen nicht (rechtlich theoretisch wieder mögliche) Wohnungs<strong>verkäufe</strong>, sondern eine Bestandserweiterung der FSB-Wohnungen auf der Tagesordnung. Der Wohnungsnotstand ist nach wie vor beträchtlich, der Bedarf an Belegungsrechten durch die Stadt nimmt zu, Freiburg ist mittlerweile, gemessen am Einkommen, die Stadt mit den höchsten Mieten in der BRD. Und Freiburg ist trotzdem die Stadt mit den höchsten Mietpreis<strong>steigerungen</strong>! Freiburg braucht nicht weniger, sondern mehr bezahlbaren Wohnraum. Und Freiburg braucht nicht weniger, sondern mehr öffentliche Einflussmöglichkeiten auf Wohnungen und Mieten.</p>
<p>Drei Jahre nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid hat die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht diesen Tatsachen und Entwicklungen Rechnung getragen und hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 4. November 2009 eine neue politische Strategie für die nächsten Monate und Jahre für unsere Stadt entwickelt.</p>
<ol>
<li>WiM lehnt nach wie vor, den Verkauf städtischen Wohnungsbestandes ab und fordert, den Bestand an städtischen Wohnungen in den nächsten Jahren nicht zu verringern, sondern kontinuierlich auszubauen.</li>
<li>WiM fordert die FSB auf, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um die bereits vor dem Bürgerentscheid an Finanzinvestoren verkauften Wohnungen zurückzukaufen. Diese Verkäufe haben nicht nur den Wohnungsbestand der FSB reduziert, sie haben vor allem für die betroffenen Mieterinnen und Mieter beträchtliche Nachteile mit sich gebracht (unhaltbare Zustände der Wohnungen, keine Erreichbarkeit von Verantwortlichen auf Vermieterseite etc.). Es entspricht der Fürsorgepflicht, dem Auftrag der sozialen Daseinsvorsorge, dass die Stadt, bzw. die FSB ihre Fehler korrigiert und versucht, die 1303 in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts verkauften Wohnungen zurückzukaufen. WiM regt an, Mietervollversammlungen für alle Betroffenen zu organisieren, um zu ermitteln, ob Interesse an einem Rückkauf seitens der FSB besteht.</li>
<li>WiM fordert den noch amtierenden Oberbürgermeister und den Gemeinderat auf, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um einen Verkauf der LBBW-Wohnungen an einen Finanzinvestor zu verhindern. WiM befürwortet, dass die LBBW-Wohnungen möglichst in kommunalen Besitz oder in genossenschaftliches Eigentum übergehen sollten. Sollten nicht einzelne Wohnungsbestände, sondern die LBBW-Tochter „LBBW-Immobilien“ in toto verkauft werden, sollte sollte die Stadt Freiburg die Initiative ergreifen, mit anderen Städten Baden-Württemberg ein Konsortium zu bilden, um ein gemeinsames Angebot für die LBBW-Immobilien abzugeben.<br />
WiM fordert, dass alle Mieterinnen und Mieter über den Stand des Verfahrens informiert werden und regt an, dass sie in Mieterversammlungen ein Votum abgeben können, ob sie Interesse an der Bildung einer Mietergenossenschaft haben oder welcher Lösungsansatz bevorzugt wird.</li>
<li>Die Bürgerinitiative  Wohnen ist Menschenrecht strebt nach wie vor ein breites gesellschaftliches Bündnis für bezahlbaren Wohnraum, für eine soziale und demokratische Wohnungs- und Mietenpolitik in Freiburg, und gegen Privatisierung öffentlichen Eigentums an. Die <a title="Mietenpolitisches Programm von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">„22 wohnungspolitschen Thesen“</a>, die WiM 2008 erarbeitet hat, können dabei als eine Diskussionsgrundlage dienen. Insbesondere setzt WiM nach wie vor auf das Eigenengagement der Mieterinnen und Mieter in Freiburg.</li>
</ol>
<p>Freiburg, den 11. November 2009</p>
<p>Pressespiegel:</p>
<ul>
<li>Siehe auch den Artikel in der<a title="Kaufen, nicht verkaufen ist die Devise, Badische Zeitung 12.11.09" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/kaufen-nicht-verkaufen-ist-die-devise"> Badische Zeitung</a>.</li>
<li>TV-Südbaden:  <a title="TV-Südbaden: Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau" href="http://tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2107&amp;showNews=568744">Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau</a></li>
<li>Radio Dreyeckland: <a title="Radio Dreyeckland: Pressekonferenz von WiM" href="http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4345&amp;Itemid=145">Pressekonferenz von WiM</a> als <a title="Radio Dreyeckland Pressekonferenz von WiM downlaod als .mp3" href="http://www.rdl.de/images/stories/audio_mp3/20091113--07366.mp3">download</a> (.mp3)</li>
</ul>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 952px; width: 1px; height: 1px;">
<h1 id="ctl12_ctl00_divNewsHeader" class="newsListItemHeader" style="margin: 0px; padding: 0px;">Neuer Vorstoß zum Wohnungsbau</h1>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>MieterInnen in Bewegung &#8211; Drei Jahre Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/05/24/mieterinnen-in-bewegung-drei-jahre-buergerinitiative-wohnen-ist-menschenrecht/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Es werden ja nur ein paar wenige sein, die sich aufregen, wenn wir die städtischen Wohnungen verkaufen und damit den kommunalen Haushalt sanieren.“ So haben sie wohl gedacht, der grüne Oberbürgermeister und seine Gemeinderatsmehrheit vor drei Jahren. Als sie alle städtischen Wohnungen, das Vermögen der Stadt, verkaufen wollten. Wie sie sich geirrt haben!
Widerstand wurde initiiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es werden ja nur ein paar wenige sein, die sich aufregen, wenn wir die städtischen Wohnungen verkaufen und damit den kommunalen Haushalt sanieren.“ So haben sie wohl gedacht, der grüne Oberbürgermeister und seine Gemeinderatsmehrheit vor drei Jahren. Als sie alle städtischen Wohnungen, das Vermögen der Stadt, verkaufen wollten. Wie sie sich geirrt haben!<br />
Widerstand wurde initiiert, die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) gegründet. Nicht nur die Mieter, nicht nur die Beschäftigten der Freiburger Stadtbau wehrten sich. Zehntausende von Menschen erkannten: Die städtischen Wohnungen, das gemeinschaftliche Vermögen, von Generationen erarbeitet, das darf nicht verkauft werden. Öffentlich ist wesentlich!<span id="more-481"></span> Ohne eigenen Wohnungsbestand fehlt der Stadt ein zentrales soziales Steuerungsinstrument. Die Mieten würden steigen, Mieterrechte eingeschränkt, Wohnungen nicht saniert. Aber die Freiburger Bevölkerung war klug. 41.581 Menschen stimmten mit „JA!“, für den Erhalt der städtischen Wohnungen. Warum waren wir erfolgreich? Weil wir auf der Seite der direkt Betroffenen waren, der Mieter, der Beschäftigten der Stadtbau. Weil wir solidarisch waren. Weil wir die besseren Argumente hatten.<br />
Eine Welle von Mieterhöhungen hat dann Hunderte von Haushalten überrollt. Unsoziale Mieterhöhungen. Von vielen nicht mehr zu bezahlen. Und wieder hat WiM gemeinsame Sache gemacht mit den Menschen, die sich gewehrt haben. Es gab Niederlagen, aber auch zunehmend Erfolge. Gemeinsam mit den Mieterinitiativen Beurbarung und Rennweg/Stefan-Meier-Straße ist es gelungen, einen Großteil der Mieterhöhungen zu reduzieren oder zu verhindern. Bereits angekündigte Mieterhöhungen in anderen Quartieren wurden gestoppt.<br />
Die Positionen von WiM – gesammelt in unserem „<a title="Mietenpolitisches Programm von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">Mietenpolitischen Programm</a>“ – wurden zum Thema in der Stadt. Kaum eine Woche, in der Mieten und Wohnen nicht in den Medien war. Doch immer noch ist die Mieterbewegung zu sehr beschränkt auf einzelne Quartiere, in denen es gerade aktuell Probleme gibt. Deshalb ist WiM nun ein Verein geworden. Um die Mieterbewegung stärker zu machen. Um einen Mietstopp durchzusetzen. Um die „zweite Miete“ – die Nebenkosten – in den Griff zu kriegen.<br />
Um Mieterrechte zu stärken. Um dauerhaft einen Verkauf der städtischen Wohnungen zu verhindern. Damit Freiburg bezahl bar wird für alle.</p>
<p>Hendrijk Guzzoni, Bernd Wagner</p>
<p>Das „Mietenpolitische Programm“ ﬁnden Sie unter:<br />
<a title="Mietenpolitisches Programm WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/">http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/mietenpolitisches-programm/</a></p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Mieterzeitung Mai 2009 als pdf" href="../wp-content/uploads/2009/08/WiM_Mieterzeitung_200905online.pdf">Mieter-Zeitung 05/2009</a> von WiM.</p>
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		<title>Kommentar: Freiburg braucht den Wechsel!</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg braucht den Wechsel!
Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler wollten 2006 den gesamten städtischen Wohnungsbestand verkaufen. Nahezu 30.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren brachten sie nicht zur Einsicht. Sie blieben auf Salomonkurs und beschlossen zudem einschneidende Kürzungen im Sozial-, Vereinsund Kulturbereich. 70 % der Wähler stoppten in einem Bürgerentscheid den Ausverkauf der städtischen Wohnungen.
Bis heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg braucht den Wechsel!<br />
Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler wollten 2006 den gesamten städtischen Wohnungsbestand verkaufen. Nahezu 30.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren brachten sie nicht zur Einsicht. Sie blieben auf Salomonkurs und beschlossen zudem einschneidende Kürzungen im Sozial-, Vereinsund Kulturbereich. 70 % der Wähler stoppten in einem Bürgerentscheid den Ausverkauf der städtischen Wohnungen.<br />
Bis heute haben weder Oberbürgermeister Salomon noch die genannten Fraktionen diesen Fehler eingeräumt. Sie entschuldigten sich auch nicht bei den Mietern, die über Monate hinweg in Angst und Unsicherheit leben mussten. Stattdessen sind Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler gemeinsam mit der FDP daran gegangen, die Mieten im städtischen Bereich bis an die gesetzlich erlaubte Grenze zu erhöhen. <span id="more-478"></span>Wieder ignorierten sie alle Einwände und Proteste. Der unsägliche Mietspiegel wurde – trotz widersinniger Regelungen – fortgeschrieben. Und nur mit Hilfe der Gerichte kamen viele Mieter zu ihrem Recht. Freiburg ist heute die verhältnismäßig teuerste Wohnstadt Deutschlands. Auch die Nebenkosten für Gas, Strom, Wasser und Müll sind in die Höhe getrieben worden. Ebenso zum Beispiel die Grundsteuer. Die soziale Not in unserer Stadt wurde durch diese Fraktionen drastisch verschärft, das Menschenrecht auf Wohnen sträflich verletzt.<br />
Es liegt nun an den Mietern, von ihren demokratischen Rechten Gebrauch zu machen.<br />
Wir fordern alle Menschen dieser Stadt auf: Mischen sie sich – auch über die Wahlen hinaus – für eine nachhaltige und sozial gerechte Politik ein. Für ein Menschenrecht auf Wohnen. Am 7. Juni gilt es – wie beim Bürgerentscheid – die eigenen Interessen mit Nachdruck zu vertreten. Es ist an der Zeit: Freiburg braucht den Wechsel!</p>
<p>Günter Rausch</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der <a title="WiM Mieterzeitung Mai 2009 als pdf" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/WiM_Mieterzeitung_200905online.pdf">Mieter-Zeitung 05/2009</a> von WiM.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px;">Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler wollten 2006 den gesamten städtischen Wohnungsbestand verkaufen. Nahezu 30.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren brachten sie nicht zur Einsicht. Sie blieben auf Salomonkurs und beschlossen zudem einschneidende Kürzungen im Sozial-, Vereinsund Kulturbereich. 70 % der Wähler stoppten in einem Bürgerentscheid den Ausverkauf der städtischen Wohnungen. Bis heute haben weder Oberbürgermeister Salomon noch die genannten Fraktionen diesen Fehler eingeräumt. Sie entschuldigten sich auch nicht bei den Mietern, die über Monate hinweg in Angst und Unsicherheit leben mussten. Stattdessen sind Grüne, CDU, Junges Freiburg und Freie Wähler gemeinsam mit der FDP daran gegangen, die Mieten im städtischen Bereich bis an die gesetzlich erlaubte Grenze zu erhöhen. Wieder ignorierten sie alle Einwände und Proteste. Der unsägliche Mietspiegel wurde – trotz widersinniger Regelungen – fortgeschrieben. Und nur mit Hilfe der Gerichte kamen viele Mieter zu ihrem Recht. Freiburg ist heute die verhältnismäßig teuerste Wohnstadt Deutschlands. Auch die Nebenkosten für Gas, Strom, Wasser und Müll sind in die Höhe getrieben worden. Ebenso zum Beispiel die Grundsteuer. Die soziale Not in unserer Stadt wurde durch diese Fraktionen drastisch verschärft, das Menschenrecht auf Wohnen sträflich verletzt. Es liegt nun an den Mietern, von ihren demokratischen Rechten Gebrauch zu machen. Wir fordern alle Menschen dieser Stadt auf: Mischen sie sich – auch über die Wahlen hinaus – für eine nachhaltige und sozial gerechte Politik ein. Für ein Menschenrecht auf Wohnen. Am 7. Juni gilt es – wie beim Bürgerentscheid – die eigenen Interessen mit Nachdruck zu vertreten. Es ist an der Zeit: Freiburg braucht den Wechsel! Günter Rausch</div>
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		<title>Wie geht soziales Wohnen?</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/04/29/wie-geht-soziales-wohnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 16:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was kann kommunale Sozial- und Baupolitik für &#8220;Menschen in besonderen Lebenslagen&#8221; tun? Bei einer Diskussion des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPWV) am Montagabend an der Universität zeigte sich: Die Ziele, für die alle eintreten, klingen ähnlich, darüber, wie man sie erreicht, gibt’s keine Einigkeit – erst recht nicht im Wahlkampf.
Den ganzen Artikel lesen Sie in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann kommunale Sozial- und Baupolitik für &#8220;Menschen in besonderen Lebenslagen&#8221; tun? Bei einer Diskussion des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPWV) am Montagabend an der Universität zeigte sich: Die Ziele, für die alle eintreten, klingen ähnlich, darüber, wie man sie erreicht, gibt’s keine Einigkeit – erst recht nicht im Wahlkampf.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der<a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/wie-geht-soziales-wohnen"> Badischen Zeitung</a>.</p>
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		<title>Beim Wohnen den Geldbeutel schonen</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2008/11/22/beim-wohnen-den-geldbeutel-schonen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 16:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Billige Wohnung finden
Sozialwohnung finden
Notfallkartei
2. Die Miete finanzieren
Wohngeld
Hartz IV-Empfänger
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Billige Wohnung finden<br />
Sozialwohnung finden<br />
Notfallkartei</p>
<p>2. Die Miete finanzieren<br />
Wohngeld<br />
Hartz IV-Empfänger</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/ratgeber/geldfinanzen/beim-wohnen-den-geldbeutel-schonen--8139547.html">Badischen Zeitung</a>. </p>
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		<title>Alles Durchschnitt, nur nicht die Einkommen?</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2008/11/06/alles-durchschnitt-nur-nicht-die-einkommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 09:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Eine Erhöhung der Mieten bei der FSB sei  gerechtfertigt, weil sie 28 % unter dem Freiburger Durchschnitt liege und gerade mal  4,97€/m² Kaltmiete jeden Monat für die MieterInnen der Stadtbau verlangt werde.“
So schallte es im Sommer durch die Öffentlichkeit und der Oberbürgermeister sowie die  FSB wollten damit unter Beweis stellen, dass  sie ihrem satzungsgemäßen Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Eine Erhöhung der Mieten bei der FSB sei  gerechtfertigt, weil sie 28 % unter dem Freiburger Durchschnitt liege und gerade mal  4,97€/m² Kaltmiete jeden Monat für die MieterInnen der Stadtbau verlangt werde.“</p></blockquote>
<p>So schallte es im Sommer durch die Öffentlichkeit und der Oberbürgermeister sowie die  FSB wollten damit unter Beweis stellen, dass  sie ihrem satzungsgemäßen Auftrag nachkommen, bezahlbaren Wohnraum für breite  Bevölkerungsschichten zur Verfügung zu  stellen.</p>
<p>Dass hier Äpfel mit Birnen verglichen werden,  ist zwar klar, stört die Herrschaften jedoch  nicht weiter. So wies die Badische Zeitung  korrekt darauf hin, dass ein Drittel der Stadtbauwohnungen Sozialwohnungen sind, und  diese eigentlich nicht für den Vergleich herangezogen werden dürften.<span id="more-317"></span><br />
Auch ist es trügerisch den Durchschnitt der  Wohnungen der FSB mit dem Mietspiegel zu  vergleichen, denn die Mietspiegelmiete spiegelt keinen wirklichen Durchschnitt der Wohnungsmieten wieder, sondern nur die in den  letzten vier Jahren neu vermieteten oder erhöhten Mieten. Somit liegt der Durchschnitt  aller bezahlten Mieten in Freiburg weit unter  dem Mietspiegel-Durchschnitt (6,91€/m²).<br />
Aber mal davon abgesehen, die Wohnungen  der FSB liegen in der Mehrzahl in Stadtbezirken, die als wenig attraktiv gelten, die Wohnungen sind überwiegend unterdurchschnittlich ausgestattet. Selbst in der Beurbarung  gibt es nicht eine Wohnung, die mir bekannt  ist, die eine Quadratmeter Miete von 4,97€/m²  aufweist. Die steigenden Heizkosten sind da  noch nicht enthalten. Jedoch ist noch entscheidender: in diesen Wohnungen leben  Menschen, die als ‚sozial schwach‘ gelten, die  also kaum Geld haben.<br />
So müsste die Stadtbau, wenn sie ihrem sozialen Auftrag nachkommen will, die Einkommenssituation der MieterInnen in ihr Blickfeld  nehmen und in ihre Zahlenspiele mit einbeziehen, denn wenn ein großer Teil des Einkommens für Mieten aufgebracht werden  muss, nützen alle diese Rechentricks nichts.  Die Spaltung der Gesellschaft verschärft sich  und von ‚sozialer Verantwortung‘ kann nicht  gesprochen werden.</p>
<p>Frank Stocker</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der Mieter-Zeitung 11/2008 von WiM.</p>
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		<title>Am 12. November: Wohnungen erhalten</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2006/09/28/am-12-november-wohnungen-erhalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 08:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburgs Bürgerinnen und Bürger haben am 12. November eine historische Entscheidung zu treffen. Bleiben die rund 7.700 Wohnungen der Stadtbau und die 1.000 Wohnungen des Liegenschaftsamts im gemeinschaftlichen Besitz der Stadt? Oder gehen diese wertvollen Vermögensbestände der Freiburger Bürgerschaft für immer verloren? OB Salomon und die Gemeinderatsmehrheit wollten die Bürger hierüber nicht entscheiden lassen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburgs Bürgerinnen und Bürger haben am 12. November eine historische Entscheidung zu treffen. Bleiben die rund 7.700 Wohnungen der Stadtbau und die 1.000 Wohnungen des Liegenschaftsamts im gemeinschaftlichen Besitz der Stadt? Oder gehen diese wertvollen Vermögensbestände der Freiburger Bürgerschaft für immer verloren? OB Salomon und die Gemeinderatsmehrheit wollten die Bürger hierüber nicht entscheiden lassen. Die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht hat dies mit Unterstützung von 30.000 Unterzeichnern erzwungen.<span id="more-664"></span><br />
Vielen fällt jetzt eine Entscheidung schwer. Es ist eine verlockende Aussicht, einen vermeintlich schuldenfreien Haushalt zu haben. Manche erhoffen sich davon neue Handlungsspielräume. Sie übersehen dabei, dass die Verschuldung Freiburgs grundlegende Ursachen hat. Einerseits gibt es zu geringe Einnahmen, andererseits sind die Ausgaben oftmals unverzichtbar. In ganz Deutschland sind die Städte überschuldet. Die Gemeinden werden von Bund und Land im Stich gelassen.<br />
Das Image der Stadt lebt vom Fleiß vergangener Generationen und von ihrer badischen Besonnenheit. Freiburgs soziales Klima gründet auf Ausgleich und Vorsorge. Mit Hilfe besonderer Modelle der Mietermitbestimmung konnte ein sozialer Frieden erreicht werden. Freiburg benötigt dringend die Stadtbau als soziales Steuerungsinstrument. Inzwischen ist die Obdachlosigkeit in Freiburg auf ein Rekordniveau gestiegen. Es werden mehr und nicht weniger bezahlbare Wohnungen gebraucht. Zu denken ist auch an das heimische Handwerk und zahlreiche mittelständische Betriebe, die von der Stadtbau wichtige Aufträge erhalten. Das sichert Arbeitsplätze und schafft wichtige Steuereinnahmen für Freiburg. Ein auswärtiger Investor und auch die LEG hätten ganz andere Interessen. Vor diesem Hintergrund ist ein Verkauf nicht zu verantworten. Freiburg braucht eine umfassende bürgerschaftliche Diskussion, wie der Haushalt nachhaltig entschuldet werden kann, ohne dass das städtische Vermögen geopfert werden muss. Möglich wird das nur durch 38.000 Ja-Stimmen!</p>
<p><em>Günter Rausch</em></p>
<p>Dieser Artikel erschien in der Zeitung zum <a title="Zeitung zum Bürgerentscheid 09/2006 von WiM" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/WiM-Zeitung060927-WEB.pdf">Bürgerentscheid 09/2006</a> von WiM.</p>
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