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	<title>Wohnen ist Menschenrecht (WiM) &#187; Stefan-Meier-Straße</title>
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	<description>für die Verwirklichung des Rechts auf Wohnen für alle</description>
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		<title>Pressemitteilung zum beabsichtigten Verkauf der Erbbaugrundstücke in Herdern</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht (WiM) wendet sich gegen die Absicht der Stadt, zwei Erbbaugrundstücke in der Sautier- und Stefan-Meier-Straße an die Südwert zu verkaufen. Die Südwert will die darauf stehenden Häuser mit ca. 130 Wohnungen von der GAGFAH kaufen und die Wohnungen privatisieren. 
WiM appelliert an den Gemeinderat, sich für den Erhalt der Wohnungen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht (WiM) wendet sich gegen die Absicht der Stadt, zwei Erbbaugrundstücke in der Sautier- und Stefan-Meier-Straße an die Südwert zu verkaufen. Die Südwert will die darauf stehenden Häuser mit ca. 130 Wohnungen von der GAGFAH kaufen und die Wohnungen privatisieren. <span id="more-1734"></span><br />
WiM appelliert an den Gemeinderat, sich für den Erhalt der Wohnungen als Mietwohnungen einzusetzen. Statt die Grundstücke zu verkaufen, sollte die Stadt sich bemühen, die Häuser selbst von der GAGFAH zu erwerben und damit preiswerte Mietwohnungen zu erhalten, die Herdern dringend braucht.<br />
Die Erfahrungen in den Häusern, die die Südwert bisher in Freiburg gekauft hat, zeigen, dass die allermeisten MieterInnen es sich nicht leisten können, die Wohnungen selbst zu kaufen. Dann werden die Wohnungen an private Kapitalanleger oder – wenn sie leer stehen – an neue EigentümerInnen verkauft. Nach und nach werden so Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt. Herdern braucht nicht weniger, sondern mehr bezahlbare Wohnungen!<br />
Dass die Stadtverwaltung ausgerechnet nach den Diskussionen um den Abriss der Mietwohnungen in der Johann-Sebastian-Bach-Straße nun hoppla hopp diesen Verkauf mit betreibt, findet WiM sehr befremdlich. An der Sautierstraße könnte die Stadt aktiv etwas für den Erhalt von bezahlbaren Wohnungen und für die viel zitierte „soziale Durchmischung“ in Herdern tun. Und dies allemal preiswerter als durch Neubau. Sie hat die Chance, bezahlbare Mietwohnungen von der GAGFAH zurückzukaufen, und prüft nicht einmal die Möglichkeit, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen.<br />
Wir freuen uns, dass die Gemeinderatsfraktionen der Unabhängigen Listen, der Grünen und der SPD ebenfalls Bedenken gegen diesen Verkauf haben und appellieren an die GemeinderätInnen, aus ihren Bedenken Konsequenzen zu ziehen und am Dienstag gegen den Vorschlag der Verwaltung zu stimmen.</p>
<p>Mehr Infos zu <a title="GAGFAH" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/tag/gagfah/">GAGFAH</a> sowie die PM von WiM <a title="LBBW-Wohnungen kaufen! Und die ehedem an die GAGFAH verkauften Wohnungen auch!" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2011/01/11/lbbw-wohnungen-kaufen-und-die-ehedem-an-die-gagfah-verkauften-wohnungen-auch/">LBBW-Wohnungen kaufen! Und die ehedem an die GAGFAH verkauften Wohnungen auch!</a> (Jan. 2011)</p>
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<pre>Pressemitteilung
zum beabsichtigten Verkauf der Erbbaugrundstücke in Herdern

Die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht (WiM) wendet sich gegen die Absicht der Stadt, zwei Erbbaugrundstücke in der Sautier- und Stefan-Meier-Straße an die Südwert zu verkaufen. Die Südwert will die darauf stehenden Häuser mit ca. 130 Wohnungen von der GAGFAH kaufen und die Wohnungen privatisieren.
WiM appelliert an den Gemeinderat, sich für den Erhalt der Wohnungen als Mietwohnungen einzusetzen. Statt die Grundstücke zu verkaufen, sollte die Stadt sich bemühen, die Häuser selbst von der GAGFAH zu erwerben und damit preiswerte Mietwohnungen zu erhalten, die Herdern dringend braucht.
Die Erfahrungen in den Häusern, die die Südwert bisher in Freiburg gekauft hat, zeigen, dass die allermeisten MieterInnen es sich nicht leisten können, die Wohnungen selbst zu kaufen. Dann werden die Wohnungen an private Kapitalanleger oder – wenn sie leer stehen – an neue EigentümerInnen verkauft. Nach und nach werden so Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt. Herdern braucht nicht weniger, sondern mehr bezahlbare Wohnungen!
Dass die Stadtverwaltung ausgerechnet nach den Diskussionen um den Abriss der Mietwohnungen in der Johann-Sebastian-Bach-Straße nun hoppla hopp diesen Verkauf mit betreibt, findet WiM sehr befremdlich. An der Sautierstraße könnte die Stadt aktiv etwas für den Erhalt von bezahlbaren Wohnungen und für die viel zitierte „soziale Durchmischung“ in Herdern tun. Und dies allemal preiswerter als durch Neubau. Sie hat die Chance, bezahlbare Mietwohnungen von der GAGFAH zurückzukaufen, und prüft nicht einmal die Möglichkeit, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen.
Wir freuen uns, dass die Gemeinderatsfraktionen der Unabhängigen Listen, der Grünen und der SPD ebenfalls Bedenken gegen diesen Verkauf haben und appellieren an die GemeinderätInnen, aus ihren Bedenken Konsequenzen zu ziehen und am Dienstag gegen den Vorschlag der Verwaltung zu stimmen.</pre>
</div>
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		<title>Der zweite große Erfolg der Mieter nach dem gescheiterten Verkauf der Stadtbau!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 23:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[OB Wahl 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Oberbürgermeister Salomon ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.
Die betroffenen Mieter haben immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der <strong>Oberbürgermeister Salomon</strong> ist als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtbau (FSB) für die <strong>ungerechtfertigt hohen Mieterhöhungen</strong> der Freiburger Stadtbau (FSB) in den vergangenen Jahren verantwortlich.<br />
Diese hatten massive Proteste ausgelöst. Und die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat die Mieterinnen und Mieter bei ihrem Widerstand tatkräftig unterstützt, in verschiedenen Stadtteilen haben sich Mieterinitiativen gegründet.<span id="more-811"></span></p>
<p>Die betroffenen Mieter haben immer wieder Gespräche mit der Stadtbau gesucht. Diese führten zu nichts, bei den Widersprüchen gegen die Mieterhöhung beharrte die FSB bloß auf der Korrektheit der Bescheide.</p>
<p>In ihrer Not wendeten sich die Mieter an <strong>OB Salomon</strong>. Dieser war aber mehrfach <strong>ihren Einladungen nicht gefolgt</strong>. Dabei wäre das für ihn die Gelegenheit gewesen, bereits im Vorfeld ungerechtfertigte Mieterhöhungen und Klagen vor Gericht zu vermeiden. Die Belange der ein fachen Menschen in seiner Stadt hält er aber schon längst nicht mehr für wichtig.<br />
<strong>Stattdessen verklagte die FSB knapp 300 ihrer Mieter!</strong> Vor Gericht aber bekamen die Mieter in vielen Punkten Recht.</p>
<p>Der öffentliche Druck und die Forderung von WiM und Mieterinitiativen nach Gleichbehandlung aller MieterInnen hat dazu geführt, dass die Stadtbau die Gerichtsurteile auf alle Mieter anwenden musste.<br />
Die Mieterhöhungen mussten somit komplett oder teilweise zurückgenommen werden.</p>
<p><strong>Dadurch erhielten fast 85% der Mieter der FSB im gesamten Stadtgebiet Rückzahlungen in 3 bis 4-stelliger Höhe! Ein großer Erfolg für die Mieterschaft!</strong></p>
<p>Die jetzigen Rückzahlungen sind der Beweis dafür, dass die Mieterhöhungen der FSB ungerechtfertigt hoch waren. Genau das, was die Mieter während ihrer Proteste noch vor den Gerichtsprozessen öffentlich mehrmals betonten. Hätten die Verantwortlichen das Ganze vermeiden können?<br />
JA, wenn sie von Anfang an mit den Menschen aufrichtig gesprochen hätten, um gemeinsam nach einvernehmlichen Lösungen zu suchen.</p>
<p><em>Mieterinitiative Brühl-Beurbarung<br />
Anastasia Galkina,<br />
Frank Bandurski</em></p>
<p>Wenn auch Sie<br />
- wieder bezahlbare Wohnungen in Freiburg haben wollen,<br />
- keine Angst mehr haben wollen, dass Ihre Wohnung verkauft werden könnte,<br />
- nicht mehr einen Großteil Ihrer Einkünfte nur noch für Miet- und Nebenkosten aufbringen wollen, dann…</p>
<p><strong>wählen Sie im April einen neuen OB für Freiburg!</strong><br />
Niemand kann die Interessen der Bürger besser vertreten als die Bürger selbst!</p>
<p>Freiburgta 25 Nisan 2010 da, Belediye Başkanlığı Seçimi, Kiracılar Seçime gidin ve başka bir, Belediye Başkanını seçin, С мэром Саломоном жизнь сладка, не будет!, Выборы 25 апреля 2010: Голосуйте за нового мэра!</p>
<p>Diesen Text finden Sie auch <a title="WiM Flugblatt zur OB Wahl 2010 - Rückseite" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/www/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/201003_Flugblatt-WiM-März-2010-allg.-Rückseite.pdf">hier</a> als .pdf</p>
<p>siehe auch: <a title="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/" href="http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2010/02/19/bz-stadtbau-muss-viele-mieterhohungen-nach-unten-korrigieren/">BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 633px; width: 1px; height: 1px;">
<h2>BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigierenBZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren</h2>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>BZ &#124; Bilanz 2008: Die Stadtbau investierte 35 Millionen</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/07/30/bilanz-2008-die-stadtbau-investierte-35-millionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn diese Prozesse entschieden sind, ist auch rechtlich klar, welche Kriterien des Mietspiegels wir anwenden können und welche nicht&#8221;, so Klausmann. &#8220;Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe: Wir werden rückwirkend und freiwillig zuviel bezahlte Miete rückerstatten, und zwar allen unseren Mietern.&#8221;
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn diese Prozesse entschieden sind, ist auch rechtlich klar, welche Kriterien des Mietspiegels wir anwenden können und welche nicht&#8221;, so Klausmann. &#8220;Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe: Wir werden rückwirkend und freiwillig zuviel bezahlte Miete rückerstatten, und zwar allen unseren Mietern.&#8221;</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a title="Keine Mieterhöhung : Stadtbau-Zahlen waren falsch" href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/bilanz-2008-die-stadtbau-investierte-35-millionen" target="_blank">Badischen Zeitung </a></p>
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		<title>Pressemitteilung der Mieterinitiative Brühl-Beurbarung, Rennweg/Stefan-Meier-Straße</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2009/06/04/pressemitteilung-der-mieterinitiative-bruhl-beurbarung-rennwegstefan-meier-strase/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeitiger Sachstand bei den Mieterhöhungen der Stadtbau
Gemeinderat muss sich seiner Verantwortung stellen
Viele MieterInnen aus dem Rennweg/Stefan-Meier-Str., deren Prozesse gegen die Mieterhöhung in zweiter Instanz vor dem Landgericht verblieben sind, haben in den letzten Wochen vor der Kommunalwahl unerwartet Vergleichsangebote der Freiburger Stadtbau (FSB) erhalten.
Unsere berechtigte Befürchtung ist, dass die FSB durch diese Vergleiche und Klagerücknahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><font color="#cc3433" size="3">Derzeitiger Sachstand bei den Mieterhöhungen der Stadtbau</font></strong><br />
<strong><font color="#cc3433" size="3">Gemeinderat muss sich seiner Verantwortung stellen</font></strong></p>
<p>Viele MieterInnen aus dem Rennweg/Stefan-Meier-Str., deren Prozesse gegen die Mieterhöhung in zweiter Instanz vor dem Landgericht verblieben sind, haben in den letzten Wochen vor der Kommunalwahl unerwartet Vergleichsangebote der Freiburger Stadtbau (FSB) erhalten.<br />
Unsere berechtigte Befürchtung ist, dass die FSB durch diese Vergleiche und Klagerücknahmen die landgerichtlichen Verfahren ohne große Öffentlichkeit abschließen will und damit rechtskräftige Urteile, die sie bei allen Mietern anwenden müsste, vermeiden möchte.</p>
<p>In den ersten landgerichtlichen Verfahren war deutlich erkennbar, dass die meisten Mieter im Rennweg/Stefan-Meier-Str. keine Mieterhöhung erhalten werden, falls es zu Urteilen kommt. Zum Beispiel hatte eine Mieterin eine Erhöhung von 108,- Euro. In der zweiter Instanz hat die FSB die Klage zur Mieterhöhung zurückgenommen, so dass es bei der ursprünglichen Miete bleibt. Dabei sind die Verfahrenskosten für beide Instanzen von der Stadtbau zu tragen.</p>
<p>Die Stadtbau hat damit angefangen, dass sie die 20 %-igen Mieterhöhungen im Rennweg/Stefan-Meier-Str. wie in vielen anderen Stadtbau-Wohnungen verschickt hat. Die drastischen Mieterhöhungen bis zur Obergrenze des Mietspiegels haben wir der Aufsichtsratsmehrheit &#8211; CDU, Grüne, Junges Freiburg, Freie Wähler, FDP – und der Geschäftsführung der FSB zu verdanken. Unsere berechtigten Mieterproteste und Gesprächsangebote wurden leider ignoriert. Erst durch die uns aufgezwungenen Gerichtsprozesse, die mehr und mehr zu für die Mieter günstigen Urteilen führten, musste die FSB Klagerücknahmen und Vergleiche anbieten.</p>
<p>Will die Stadtbau damit tatsächlich ihr Versprechen, die Gerichtsurteile auch auf andere FSB-Mieterhöhungen anzuwenden, umgehen? Will die FSB damit rechtskräftige mieterfreundliche Urteile im Rennweg/Stefan-Meier-Str. vermeiden? Eine schriftliche Anfrage an den Geschäftsführer der Stadtbau Ralf Klausmann blieb bisher unbeantwortet.</p>
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		<title>Rund um die Kreuzung gibt es jetzt drei Miethöhen</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2008/12/13/rund-um-die-kreuzung-gibt-es-jetzt-drei-miethohen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 17:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hat BZ-Leser Frank Bandurski vorbildlich aufgepasst – und einen Fehler in der BZ-Berichterstattung zum Freiburger Mietspiegel entdeckt. In der Ausgabe vom 29. November hatte die BZ eine Reihe von Vergleichsrechnungen angestellt, wie sich die Mieten nach dem alten und dem neuen Mietspiegel für verschiedenen Freiburger Gebiete verändert haben. Dabei stellte sich heraus, dass die Basismieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat BZ-Leser Frank Bandurski vorbildlich aufgepasst – und einen Fehler in der BZ-Berichterstattung zum Freiburger Mietspiegel entdeckt. In der Ausgabe vom 29. November hatte die BZ eine Reihe von Vergleichsrechnungen angestellt, wie sich die Mieten nach dem alten und dem neuen Mietspiegel für verschiedenen Freiburger Gebiete verändert haben. Dabei stellte sich heraus, dass die Basismieten – bei denen es dann noch verschiedene Zu- und Abschläge geben kann – mit Ausnahme eines einzigen Gebietes zwischen 2003 und 2007 überall massiv gestiegen sind, oft um 20 und mehr Prozent. So weit war alles korrekt.</p>
<p>Den ganzen Artikel lesen Sie in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/rund-um-die-kreuzung-gibt-es-jetzt-drei-miethoehen">Badischen Zeitung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mietanpassungen Die Mieten der Freiburger Stadtbau (FSB) steigen bis zu 20 %</title>
		<link>http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de/2008/11/06/mietanpassungen-die-mieten-der-freiburger-stadtbau-fsb-steigen-bis-zu-20/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 18:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pak</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WiM Mieter-Zeitung 11/2008]]></category>

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		<description><![CDATA[MieterInnen in der Beurbarung und am Rennweg/Stefan-Meier-Straße erhielten in diesem Jahr Mieterhöhungen von bis zu 20%, bis hin zur Obergrenze des Mietspiegels 2007. Gewinnmaximierung statt Sozialauftrag scheint das oberste Gebot der FSB zu sein.
Laut dem Mieterbeiratsvorsitzenden Arno Schorer ist das größte Problem der FSB, dass sie ihren Wohnungsbestand nicht genau kennt. So wusste sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MieterInnen in der Beurbarung und am Rennweg/Stefan-Meier-Straße erhielten in diesem Jahr Mieterhöhungen von bis zu 20%, bis hin zur Obergrenze des Mietspiegels 2007. Gewinnmaximierung statt Sozialauftrag scheint das oberste Gebot der FSB zu sein.<br />
Laut dem Mieterbeiratsvorsitzenden Arno Schorer ist das größte Problem der FSB, dass sie ihren Wohnungsbestand nicht genau kennt. So wusste sie in mehreren Fällen nicht, dass Badoder Bodenausstattung einfach ist, dass wegen eines Durchgangszimmers die WG-Eignung entfällt, Räume keine Heizung haben und Installationen über Putz liegen. Ferner übersah die FSB, dass ihr Haus in der StefanMeier-Straße über 10 Stockwerke hat und damit einen Abschlag verdient. Solche Mietspiegel kriterien blieben zu Ungunsten der Mieter unbeachtet. Daraus ergab sich bei den Mieterhöhungen eine hohe Fehlerquote: vergessene Abschläge oder fehlerhafte Zuschläge hatten das Überschreiten der Mietspiegel-Obergrenze zur Folge. Erst nach Protesten und Widersprüchen überprüfte die FSB einige Bescheide.<br />
Nach den erfolgten Gerichtsurteilen für Haslach/Weingarten und den Rennweg/StefanMeier-Straße musste die FSB Zuschläge für Freizeiteinrichtungen, Kneipen sowie offene Bebauungen aufheben. Einige Erhöhungen mussten komplett zurückgenommen bzw. bis zur Hälfte reduziert werden, leider in einigen Fällen erst, nachdem Mieter bereits verklagt waren! Selbst viele Klageschriften enthielt ein bis zwei Fehler!<br />
Der FSB-Geschäftsführer Klausmann hat versprochen, sich „jede einzelne Wohnung“ anzusehen. De facto besuchte die FSB nicht mal die Hälfte der Wohnungen, deren Mieter Widersprüche einreichten.<br />
Uns bekannte Fälle: allein in der Beurbarung schon über 100 Korrekturen! Weitere Korrekturen stehen noch aus.<br />
Ohne die Mieterinitiativen Beurbarung und Rennweg/Stefan-Meier-Straße, ohne die Zusammenarbeit zwischen den Mietern wäre ein Großteil von Fehlern überhaupt nicht bekannt und die entsprechenden Korrekturen wären nicht erfolgt. Dann müssten die Mieter viel Geld zu Unrecht bezahlen.<br />
Daher empfehlen wir auch den anderen betroffenen Mietern, sich in Initiativen zusammenzuschließen, gemeinsam die Bescheide zu prüfen und Widersprüche einzulegen. Mieterinitiative ist die Zusammenarbeit von Mietern, so lassen sich viele Probleme einfacher lösen: nicht nur Mieterhöhungen, sondern Mängel und andere Probleme in der Nachbarschaft. Gemeinsam sind wir Mieter stärker!<br />
Unsere Erfahrung zeigt: Mieterinitiativen sind notwendig, damit wir Mieter unsere Rechte erhalten und bewahren können!</p>
<p>Anastasia Galkina, Frank Bandurski</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der Mieter-Zeitung 11/2008 von WiM.</p>
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