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Film am 16.3.22 um 19 Uhr: Start Wearing Purple (2022 / 74min)

Filmvorführung mit anschließender Diskussion: Start Wearing Purple (2022 / 74min) – Ein Dokumentarfilm über die Kampagne Deutsche Wohnen & Co. enteignen.

Am 16. März | ab 19 Uhr | DGB-Haus (Friedrichstraße 41-43), – Einlass: 2 G (Geimpft oder Genesen) | Spendenempfehlung: 5 €

Beschreibung:

Statt auf die Politik zu warten, entscheiden sich die Berlinerinnen und Berliner für Eigeninitiative und schließen sich zusammen, um ihre Häuser von Großinvestoren zurück zu bekommen. Der Dokumentarfilm Start Wearing Purple folgt einer inspirierenden und erfrischenden Bewegung, die das Verständnis von Hausbesitz und Eigentum auf den Kopf stellen könnte.

Start Wearing Purple zeigt eine Kampagne, die die größten Immobilienunternehmen in der Stadt enteignen will, damit Wohnraum wieder bezahlbar wird. Der Dokumentarfilm zeigt auch, was die Beteiligten antreibt, trotz aller Rückschläge hartnäckig zu bleiben und an ein Ziel zu glauben, dass die Verhältnisse in ihrer Stadt und letztlich überall nachhaltig verändern könnte.

Nach der Vorführung folgt eine Diskussion mit den Filmschaffenden und Aktiven der Kampagne Deutsche Wohnen & Co. enteignen zur Frage, wie wir uns als Mieterinnen und Mieter erfolgreich wehren können.

Veranstaltet von: Mietenbündnis Freiburg, DGB Freiburg, Wohnen ist Menschenrecht e.V.

 

Film am 16.3.22 um 19 Uhr: Start Wearing Purple (2022 / 74min)

Filmvorführung mit anschließender Diskussion:   Start Wearing Purple (2022 / 74min) – Ein Dokumentarfilm über die Kampagne Deutsche Wohnen & Co. enteignen.

Am 16. März | ab 19 Uhr | DGB-Haus (Friedrichstraße 41-43), – Einlass: 2 G (Geimpft oder Genesen) | Spendenempfehlung: 5 €

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PM 9.12.21, zur Sulzburger Str.

OB Horns Rückzug wird begrüßt:  „Gut, dass die Kuh vom Eis ist!“

Das Freiburger Mietenbündnis hat in seiner Plenumssitzung am 8. 12. die politischen Entwicklungen rund um den geplanten Verkauf der 120 Mietwohnungen in der Sulzburger Straße diskutiert. Als völlig verfehlt wurden die Attacken aus den Reihen der CDU- und FWV-Fraktionen gegen die Entscheidung des Oberbürgermeisters Martin Horn kritisiert.

(Download Flyer „Kuh vom Eis“:  211211_Flyer_vom_MB_FR_Kuh_vom_Eis)

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Tag der Menschenrechte und Wohnen in Freiburg

Der 10. Dezember jedes Jahres ist der Tag der Menschenrechte. Dazu gehört das Recht auf Wohnen, und da gibt es durchaus Handlungsbedarf auch in Freiburg. Nach einer Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung fehlen in unserer Stadt 20 Tausend bezahlbare Wohnungen. Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ begrüßt daher die Entscheidung der Stadt, nach bürgerschaftlichen Interventionen von der geplanten Privatisierung von 120 städtischen Wohnungen in der Sulzburger Straße Abstand zu nehmen. Damit sei nicht nur die Verringerung der Zahl städtischer Mietwohnungen vom Tisch, sondern die Mietentwicklung in diesen Wohnungen bleibe weiterhin durch die Stadt kontrollierbar. Die jüngsten Erfahrungen hätten auch wieder eindrucksvoll bestätigt, dass die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger betroffener Stadtteile durchaus zu verbesserten Entscheidungen führen könne. Die Bürgerinitiative erinnert in diesem Zusammenhang an ihre Forderung einen stadtweiten MieterInnenrat in Leben zu rufen. Weiterlesen

Eilmeldung: Sulzburger Verkauf gestoppt ! 120 Mietwohnungen gerettet

Eine frohe Botschaft macht die Runde: Die Stadtspitze hat den Verkauf der Wohnungen in der Sulzburger Straße gestoppt! Diese Mietwohnungen sind gerettet worden. (PM der FSB vom 19.11.21).
Wir sagen Danke an alle, die sich dafür eingesetzt haben. Da wurde ein dickes Brett gebohrt. Wer hätte am Anfang auf diesen Erfolg gewettet? Danke auch an alle in Politik und Verwaltung, die in unterschiedlichen Rollen und mit unterschiedlicher Intention nun für diese Wende gesorgt haben!
Kommentar:

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