Kategorie-Archiv: WiM

Wahlprüfsteine der Parteien und Listen

Liebe Leserinnen und Leser, im folgenden finden Sie die Antworten der Parteien/Gruppierungen auf die Fragen der WiM. Da es uns bei den Wahlprüfsteinen in erster Linie darum ging, wie die kandidierenden Organisationen zu unseren Fragestellungen eingestellt sind, finden Sie im Nachgang ausschließlich die Antworten auf unsere Fragen. Wenn Sie die wohnungspolitischen Leitlinien und anderes der  Gruppierungen erfahren möchten, so wählen Sie bitte die Homepages der entsprechenden Gruppierungen an.

Hier sind die Wahlprüfsteine der Parteien und Listen im Einzelnen.

Für den direkten Vergleich zwischen den Parteien/Listen (hier).


Grüne FreiburgSeitens der GRÜNEN liegen uns keine Antworten zu unseren Fragen vor!
Wir bedauern es sehr, dass Bündnis 90/Die Grünen unsere Fragen nicht beantworteten. Hier sind ihre Positionen erkennbar:Aussagen der Grünen zur Wohnungsfrage (.pdf)
CDU FreiburgSeitens der CDU liegen uns keine Antworten vor!
FDP FreiburgSeitens der FDP liegen uns keine Antworten vor!
Freie Wähler FreiburgSeitens der Freie Wähler liegen uns keine Antworten vor!
Für FreiburgSeitens der Für Freiburg liegen uns keine Antworten vor!
GAFAntworten zu den WiM- Wahlprüfsteinen von Grüne Alternative Freiburg (.pdf)
Antworten zu den WiM- Wahlprüfsteinen von Junges Freiburg (.pdf)
KultAntworten zu den WiM- Wahlprüfsteinen von Kulturliste Freiburg (.pdf)
LisstAntworten zu den WiM- Wahlprüfsteinen von LINKE LISTE – Solidarische Stadt (.pdf)
LisstHendrijk GuzzoniAntworten zu den WiM- Wahlprüfsteinen von LINKE LISTE – Hendrijk Guzzoni (.pdf)
Antworten zu den WiM- Wahlprüfsteinen von SPD (.pdf)

Martina Herrmann
Antworten zu den WiM- Wahlprüfsteinen von Unabhängige Frauen – Martina Herrmann (.pdf)
Irene VogelAntworten zu den WiM- Wahlprüfsteinen von Unabhängige Frauen – Irene Vogel (.pdf)

Mietärger füllt Gerichtssäle

Während im Land landauf landab die Zahl der Verfahren vor den Zivilgerichten sinkt, ist sie in Freiburg um mehr als elf Prozent gestiegen. „Mit 492 wurden 2008 fünf Mal so viele Klagen auf Zustimmung zur Mieterhöhung auf der Grundlage des Mietspiegels 2007 wie im Vorjahr erhoben“, nennt der Präsident des Amtsgerichts Freiburg, Thomas Kummle in seiner Bilanz des Jahres 2008 eine der Ursachen.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.

MÜNSTERECK: Widerstand lohnt sich

Gut, dass die Richterinnen und Richter am Landgericht unmissverständlich klargestellt haben, dass nicht alle Kriterien für Mietzuschläge im Mietspiegel juristisch einwandfrei sind. Das hat nämlich begrüßenswerte Konsequenzen. Erstens sparen diese Entscheidungen Zeit und Nerven: Zumindest in diesen Punkten werden die Richter am Amtsgericht nicht mehr jede Klage gegen Mieterhöhungen einzeln begutachten und beurteilen müssen – sie können sich jetzt an der Rechtsprechung der nächsthöheren Instanz orientieren. Gut vor allem, dass sich Mieter gegen diese Ungerechtigkeiten gewehrt und Recht bekommen haben: Widerstand lohnt sich doch, manchmal sogar finanziell. Und gut auch, dass die Vermieter – seien es nun private oder Unternehmen wie die Stadtbau – sich an dieser Rechtsprechung orientieren müssen und dafür mehr Rechtssicherheit bekommen.

Doch nicht alles Unverständliche lässt sich letztlich juristisch regeln: Warum, wer in der Nähe einer lauten Kneipe oder eines vielbesuchten Kinos wohnt, drei Prozent mehr Miete zahlen soll, das erschließt sich dem gesunden Menschenverstand auch nach längerem Nachdenken nicht. Vielleicht ergibt ja die Debatte im Gemeinderat, wenn es um die Fortschreibung des Mietspiegels geht, da Erhellendes.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.

Mietspiegel-Zuschläge einkassiert

Seit der neue Mietspiegel gilt, geht’s rund: Im vergangenen Jahr haben mehr als 400 Mieterinnen und Mieter – davon über 100 der Stadtbau – gegen die Erhöhung ihrer Mieten am Amtsgericht geklagt (die BZ berichtete). Ein Großteil der Prozesse wurde zugunsten der Vermieter entschieden, bei anderen einigten sich die Parteien. Doch es gab auch einige strittige Fälle, die zur Berufung beim Landgericht landeten. Dieses hat nun Zuschläge abgelehnt, die aufgrund des Mietspiegels erhoben wurden und damit für eine neue rechtliche Situation gesorgt. Das hat Folgen für Vermieter.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.

Wohnen Mieten-Poltik Hendrijk Guzzoni im Gespräch mit RDL

Kein Frieden mit dem Mietspiegel , der ein Mieterhöhungsspiegel ist.
30 % statt 25 % Abschlag auf den Mietspiegel für öffentlich geförderte
Wohnungen wie sie die Stadtverwaltung vorsieht.
Erweiterung auf alle Stadtbau und Stadtwohnungen als mittelfristiges Ziel.
Grundlegende Änderung der Politik bei der Stadtbau.
So ungefähr die zugespitzten Positionen die Hendrijk Guzzoni zur anstehenden
Debatte im Freiburger GR am Dienstag den 10.2.2009 und einer Veranstaltung
am Abend des 3.2.09 im Cafe Velo
RDL-Interview (.mp3)