Die Stadt muss sich in ihrer Mietenpolitik an den sozialen Interessen der Menschen, insbesondere derer, die sich am „freien Markt“ nicht selbst versorgen können, orientieren. Sie muss alle Möglichkeiten nutzen, die Mieten im eigenen Wohnungsbestand niedrig zu halten und wo möglich wieder zu senken. Sie wird dabei auch ihrer Verantwortung für alle BürgerInnen, die zunehmend unter der allgemeinen Verteuerung der Lebenshaltungskosten leiden, gerecht.
Werden Sie einem zunächst 12-monatigen Mietstopp in Freiburgs städtischen Wohnungen zustimmen?
„Recht auf Stadt“ Freiburg- Wohnraum als soziale Infrastruktur denken 1. März 2026
- Stadt für Alle – Nachrichten März 2026 28. Februar 2026
- Stadtbild Stühlinger 7. Januar 2026
Radio Dreyeckland – Recht auf Stadt- Gehstock-Spikes Beitrag 11. März 2026
- Interview Scewo über den Treppensteigenden Elecktrorollstuhl 11. März 2026
Kategorien
Schlagwörter
Brühl-Beurbarung Bürgerentscheid Demokratie Dieter Salomon Freiburg GAF GAGFAH Gemeinderat Gentrifizierung Gerichtsverfahren Grüne Günter Rausch Haslach Hendrijk Guzzoni Herdern Irene Vogel Junges Freiburg Kommunalwahl 2009 Kulturliste Liegenschaftsamt Lisst Martina Herrmann Mietbelastung Mieterbeirat Mieterhöhungen Mieterinitiative Mietspiegel Pressemitteilung Pressespiegel Privatisierung soziales Wohnen SPD Stadtbau (FSB) Stadtbau Verkauf Stadtumstrukturierung Studenten Südwestdeutschen Bauunion Unabhängigen Frauen Vauban Wahlprüfsteine Weingarten WiM WiM Mieter-Zeitung 09/2006 Wohnungsleerstand WohnungsnotArchiv






