„Einen guten Deal für alle“, nannte US-Präsident Donald Trump in seinem Onlinedienst Truth Social, den anvisierten Kauf der Freiburger Stadtbau GmbH. 2006 war die Übernahme der rund 10.000 städtischen Wohnungen in Freiburg durch die US-amerikanischen „Fortress Investment Group LLC“, wegen der dreisten Bürgerbeteiligung mit einem „fucking Bürgerentscheid“ gescheitert. Jetzt sei es höchste Zeit einmal gründlich aufzuräumen!
Die deutschen Kommunen jammerten, sie hätten kein Geld. „That’s crazy“, kommentierte der Präsident, der auch das Treiben linksextremistischer Kräfte unter dem Vorwand, das Menschenrecht auf Wohnen sichern zu wollen, lautstark eine Enteignung großer Immobilienunternehmen (z.B. Vonovia), fordern, als „ puppet show“ bezeichnete. Es finge damit an, Mietstopp oder sogar Mietsenkungen zu fordern, um am Ende die Freiheit des Marktes ganz in Frage zu stellen. So einen „bullshit“ werde er nicht länger dulden.
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