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BZ | Spittelacker und Stadtbau: Wackelige Position

Es gab schon viel Zoff am Spittelacker, als vor Jahren die alte Arbeitersiedlung abgebrochen wurde. Doch auch mit den neuen Gebäuden gibt es nun Ärger, und die Freiburger Stadtbau macht dabei keine gute Figur mit ihrem Krisenmanagement.

Das Krisenmanagement der Stadtbau lief so schlecht, dass selbst der Vermittler vom städtischen Rechtsamt die Hände überm Kopf zusammenschlug.

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BZ | Mehr Transparenz in städtischen Gesellschaften

Gesetzesinitiative der Bundesregierung gibt den Unabhängigen Listen im Gemeinderat Rückenwind / OB Salomon zurückhaltend.

Alle Aufsichtsratssitzungen sind nichtöffentlich, die Mitglieder dürfen nichts daraus berichten. Dafür gebe es viele gute Gründe, meint Oberbürgermeister Dieter Salomon. Er bewertet die Gesetzesinitiative zurückhaltend. Maria Viethen, Fraktionschefin von Grüne/Junges Freiburg (13), sieht ein „Spannungsfeld zwischen Arbeitsgremium und öffentlichem Interesse“, steht aber Überlegungen für mehr Transparenz offen gegenüber. Wenn es um Belange der Bürger geht, befürwortet SPD-Sprecherin Renate Buchen (9) öffentliche Sitzungen, nicht aber wenn wirtschaftliche Interna auf der Tagesordnung stehen. Für größtmögliche Transparenz ist die Grüne Alternative (2).

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BZ | Hauskäufer fühlen sich von der Stadtbau betrogen

Mächtig Ärger gibt es in der Reihenhaussiedlung am Spittelacker. Ein Teil der Häuser hat offenbar ein Problem mit der Statik. Die Hausverkäufer fühlen sich von der Stadtbau betrogen Die Stadtbau weist die Vorwürfe zurück.

Der Staufener Rechtsanwalt Thomas Steiger, der die Eigentümer von 29 der 39 Häuser vertritt, hält das Verhalten der Stadtbau für unanständig: „Die destruktive Handlungsweise macht mich verrückt“, sagt er.

Das Rechtsamt der Stadt hat sich bis zum vergangenen Herbst um Vermittlung bemüht, gab aber entnervt auf – wegen der Stadtbau.

Weitere Gespräche seien sinnlos, wenn ein Beteiligter „nicht einmal dazu bereit ist, die fachliche Bewertung eines einvernehmlich ausgewählten Gutachters (…) zu akzeptieren“

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BZ | DRUCK-SACHEN zu LBBW und Gagfah

Wohnungen I
Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) begrüßt die Pläne der Freiburger Stadtverwaltung, die LBBW-Wohnungen in der Stadt zu kaufen. Nach Ansicht von WiM liegt ein solcher Kauf nicht nur „im Interesse der Mieterinnen und Mieter, sondern erweitert auch die Möglichkeiten der Stadt für wohnungspolitische Steuerungen“, wie es in einer Mitteilung der Gruppierung heißt. WiM geht noch weiter und fordert die Freiburger Stadtbau dazu auf, sich auch um einen Rückerwerb der vor Jahren unter anderem an die Gagfah verkauften Wohnungen zu bemühen.

WiM Pressemitteilung zum Thema:
* LBBW-Wohnungen kaufen! Und die ehedem an die GAGFAH verkauften Wohnungen auch!

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BZ | Teuer, aber nicht unter den Top Ten

Ein bundesweiter Vergleich der Mietspiegel des Jahres 2010 sieht Freiburg auf Rang 20 / Marktpreise können deutlich drüber liegen.

Danach liegen die Freiburger Mieten 15 Prozent über dem Durchschnitt. (…) Allerdings: Die Marktforscher hatten noch nicht den neuen Mietspiegel für Freiburg berücksichtigt, der seit 1. Januar gilt. Legte man ihn mit den leicht gestiegenen Kaltmieten zugrunde, würde Freiburg etwa auf Rang 13 klettern (…).
Doch der Mietspiegel ist das eine, die Marktpreise, die bei Neuvermietungen zu erzielen sind, das andere. Auch hierfür hat die B+F neue Daten erhoben. Danach liegt für eine normal ausgestattete Wohnung zwischen 50 und 80 Quadratmeter, die vor dem Jahr 2007 gebaut wurde, die Miete bei durchschnittlich 8,99 Euro. Das ist etwas weniger als vor Jahresfrist.
Wie relativ solche Vergleiche sind, lässt sich an einer inzwischen zwei Jahre alten Studie des deutschen Immobilienverbands ablesen. Weil in Freiburg die Einkommen vergleichsweise niedrig sind, müssen die Bürger so viel wie nirgendwo sonst in Deutschland von ihrem Verdienst für die Miete aufwenden: fast 44 Prozent.

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