Archiv für den Autor: webmaster-wim

BZ | Das Problem der angemessenen Miete

Der Druck auf „Hartz-IV“-Mieter steigt, kritisiert der „Runde Tisch zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze„- die Arge dementiert.

Immer wieder gibt’s Diskussionen über die „Mietsenkungsverfahren“: In denen fordert die Arbeitsgemeinschaft (Arge) die Bezieher von Arbeitslosengeld II auf, ihre Miete zu senken, wenn sie über den vom Gemeinderat festgelegten Grenzen liegt. Der Druck der Arge auf solche Mieter habe zugenommen, behauptet der „Runde Tisch zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze“. Das weist die Arge zurück: Die Regeln seien immer dieselben.

Für den „Runden Tisch“ steht die Entwicklung der „Mietsenkungsverfahren“ im Zusammenhang mit Mietsteigerungen als Folge des alten Mietspiegels – nicht zuletzt bei der Freiburger Stadtbau (FSB). Bei gut einem Drittel der Wohnungen in den Mietsenkungsverfahren im Jahr 2009 war laut Stadtverwaltung die FSB die Vermieterin.

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Mehr dazu lesen Sie auf der Seite des Runde Tisch zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze: Weiterlesen

BZ | „Über das Jahr 2030 hinausdenken“

BZ-INTERVIEW mit dem neuen Baubürgermeister Martin Haag.

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LBBW-Wohnungen kaufen! Und die ehedem an die GAGFAH verkauften Wohnungen auch!

Die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht e.V.“ (WiM) begrüßt die Pläne der Stadtverwaltung die Freiburger LBBW-Wohnungen zu kaufen. „Ein solcher Kauf liegt nicht nur im Interesse der Mieterinnen und Mieter, sondern er erweitert auch die Möglichkeiten der Stadt für wohnungspolitische Steuerungen“, so Bernd Wagner vom Vorstand der Bürgerinitiative.
„Die Stadt braucht mehr statt weniger Wohnungen in öffentlichem Besitz“, betont der WiM Vertreter und erinnert daran, dass WiM bereits im Herbst 2009 die Stadt aufgefordert habe, die ca. 800 LBBW Wohnungen in Freiburg selbst oder durch die Freiburger Statdbau GmbH (FSB) zu erwerben. Weiterlesen

BZ | „Eine Erweiterung der Betonwüste“

Leserbrief zum „Zähringer Turm“.

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BZ | Weniger Platz – oder mehr?

Land und Stadt rechnen verschieden: 36,3 oder 37,6 Quadratmeter Wohnraum sind’s pro Einwohner.

Vor allem die vielen Studierenden drückten den Schnitt nach unten, da sie in der Regel in einzelnen Zimmern oder in kleinen Wohnungen lebten. Auch die vergleichsweise hohen Mietpreise, verbunden mit dem in Freiburg eher niedrigem Durchschnittseinkommen, spielten sicher bei vielen Menschen eine Rolle, sich im Zweifelsfall eher für eine kleinere Wohnung zu entscheiden, glaubt Heike Schmidt vom Statistischen Landesamt.

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