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RDL | Stadbau – Mieteinnahmen des Geldesels für allerlei Zwecke?

Hendrijk Guzzoni ist nicht nur Ul/LiSSt Stadtrat, sondern auch im AR der Stadtbau. Diese präsentierte glänzende Geschäftszahlen Ende Juli.
Aus den Überschüssen bei den Mieten wird nicht nur ein 34 Mio. Investprogrammm finanziert, sondern auch die Defizite z.B. der Garagen abgedeckt.
OB Dieter Salomon will zugleich auch die Stadtbau das Grundstück von M1 nach Scheitern des Greenbusiness Centers kaufen lassen.
Wo bleiben aber die Mieterinteressen?
RDL-Interview .mp3 (Länge: 10.12 min)
Hier die Pressemitteilung von WiM: Green Business Center gescheitert – FSB

BZ | Erleichterung und Sorge

Mit Erleichterung hat die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ das Scheitern des „Green Business Center“ im Stadtteil Vauban zur Kenntnis genommen. Der Vorstoß der Stadtverwaltung, dass dort nun ein Gebäude mit wenigstens einigen zusätzlichen Wohnungen errichtet werden soll, habe im Vergleich damit durchaus Vorteile. Allerdings sei unklar, ob der Bau unbedingt von der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) verwirklicht werden müsse. Diese sei verpflichtet, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen – ob dies am Eingang zum Vauban möglich sei, ist für die Bürgerinitiative unklar. Sie sorgt sich vielmehr darum, ob die FSB ein solches Projekt überhaupt stemmen könne, ohne die notwendige Sanierung und Instandhaltung anderer Wohnungen zu vernachlässigen. Als Lückenbüßer sollte die FSB nicht dienen.

Quelle: Badischen Zeitung

Hier die Pressemitteilung von WiM: Green Business Center gescheitert – FSB Lückenbüßer?

WiM | Green Business Center gescheitert – FSB Lückenbüßer?

Die Bürgerinitiative ‚Wohnen ist Menschenrecht‘ hat erleichtert das Scheitern des von den Vauban-Bewohnern abgelehnten Projektes „Green Business Center“ zur Kenntnis genommen. Im Vergleich mit dem gescheiterten Projekt hat der nun von der Stadt gemachte Vorstoß, stattdessen ein Gebäude mit wenigstens einigen zusätzlichen Wohnungen im Eingang zum Vaubanviertel zu schaffen, durchaus Vorteile. Wir erwarten von der Stadt, dass von Anfang an die Bewohner des Stadtteils sowie der Stadtteilverein in alle Planungen für das Gelände einbezogen werden. Weiterlesen

BZ | Bilanz 2008: Die Stadtbau investierte 35 Millionen

„Wenn diese Prozesse entschieden sind, ist auch rechtlich klar, welche Kriterien des Mietspiegels wir anwenden können und welche nicht“, so Klausmann. „Ich stehe zu dem, was ich gesagt habe: Wir werden rückwirkend und freiwillig zuviel bezahlte Miete rückerstatten, und zwar allen unseren Mietern.“

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung

Prozess im Landgericht am 30.07.09 – Anfechtung des Mietspiegels?

Hier eine Pressemitteilung der Mieterinitative Brühl-Beurbarung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Mieterhöhungen der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) im Hochhaus Rennweg 23 sind schon wegen der merkwürdigen Zonenaufteilung des Freiburger Mietspiegels bekannt („Rund um die Kreuzung“, BZ vom 13.12.08). Viele von der FSB nach dem Mietspiegel angewandte Zuschläge wurden bereits in früheren Verfahren vom Amtsgericht als falsch zurückgewiesen.

Daraufhin hat die Stadtbau gegen die verklagten Mieter, die Teilgewinne erzielt haben, Berufung eingelegt. Bereits zwei Berufungsprozesse im Frühjahr, die zugunsten der Mieter ausgegangen sind, haben seitens der FSB eine Welle von Klagerücknahmen und Vergleichen ausgelöst. Weiterlesen