Kategorie-Archiv: Pressespiegel

BZ | „Schöner wohnen mit Hartz IV“

Sie saßen vor dem Rathaus im Zelt und standen am Bollerwagen – mit Transparenten wie „Schöner wohnen mit Hartz IV“. Wenn’s nach dem „Runden Tisch zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze“ geht, soll sich der neue Gemeinderat auf eine Diskussion von Anfang an einstellen: Über die vom Gemeinderat festgelegten Mietobergrenzen für Menschen, die mit Arbeitslosengeld II leben. Darum überreichten Vertreter des „Runden Tischs“ gestern vor der ersten Gemeinderatssitzung den Fraktionen und Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach (SPD) ihr Fazit einer Aktion.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.

FR | Mieterbund Verkauf schlimmer als befürchtet

Düsseldorf. Mehr als ein Jahr nach der umstrittenen Privatisierung der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) hat der Deutsche Mieterbund ein negatives Zwischenfazit gezogen. Der Verkauf an eine „Heuschrecke“ habe zu Mieterhöhungen sowie dem Verzicht auf Modernisierungen und Instandhaltungen geführt, sagte Mieterbund-Landeschef Bernhard von Grünberg am Montag in Düsseldorf.

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BZ | Es ist etwas faul auf dem Spielplatz

LANDWASSER. An einem heißen Sommertag tollen 20 Kinder über den Spielplatz vor den grün-gelben Hochhäusern an der Wirthstraße in Landwasser. Doch die Idylle ist getrübt: Mülleimer quellen über, überall liegen Papier, Plastikfolien und anderer Unrat. An der Kletterburg fehlen Bretter, andere haben zu faulen begonnen; eine Schaukel fehlt. Trotz Beschwerden bessere sich die Situation nicht, klagen Mieter. Häuser und Spielplatz gehören der Gemeinnützigen Aktien-Gesellschaft für Angestellten-Heimstätten (Gagfah), die die Vorwürfe zurückweist.

„Seit dem Verkauf wird aber hier um die Häuser herum kaum noch etwas gemacht, höchstens das Gras gemäht“

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.

RDL | Stadbau – Mieteinnahmen des Geldesels für allerlei Zwecke?

Hendrijk Guzzoni ist nicht nur Ul/LiSSt Stadtrat, sondern auch im AR der Stadtbau. Diese präsentierte glänzende Geschäftszahlen Ende Juli.
Aus den Überschüssen bei den Mieten wird nicht nur ein 34 Mio. Investprogrammm finanziert, sondern auch die Defizite z.B. der Garagen abgedeckt.
OB Dieter Salomon will zugleich auch die Stadtbau das Grundstück von M1 nach Scheitern des Greenbusiness Centers kaufen lassen.
Wo bleiben aber die Mieterinteressen?
RDL-Interview .mp3 (Länge: 10.12 min)
Hier die Pressemitteilung von WiM: Green Business Center gescheitert – FSB

BZ | Erleichterung und Sorge

Mit Erleichterung hat die Bürgerinitiative „Wohnen ist Menschenrecht“ das Scheitern des „Green Business Center“ im Stadtteil Vauban zur Kenntnis genommen. Der Vorstoß der Stadtverwaltung, dass dort nun ein Gebäude mit wenigstens einigen zusätzlichen Wohnungen errichtet werden soll, habe im Vergleich damit durchaus Vorteile. Allerdings sei unklar, ob der Bau unbedingt von der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) verwirklicht werden müsse. Diese sei verpflichtet, preisgünstigen Wohnraum zu schaffen – ob dies am Eingang zum Vauban möglich sei, ist für die Bürgerinitiative unklar. Sie sorgt sich vielmehr darum, ob die FSB ein solches Projekt überhaupt stemmen könne, ohne die notwendige Sanierung und Instandhaltung anderer Wohnungen zu vernachlässigen. Als Lückenbüßer sollte die FSB nicht dienen.

Quelle: Badischen Zeitung

Hier die Pressemitteilung von WiM: Green Business Center gescheitert – FSB Lückenbüßer?