RDL | Modellhaftes Bürgerbeteiligungsverfahren für M1

Der Stadteil Vauban im Süden von Freiburg ist das am dichtesten besiedelte Viertel der Stadt. Der Eingangsbereich des Stadtteils wurde jahrelang als wilder Parkplatz genutzt, inzwischen hat sich eine Wagenburg mit dem Namen „Kommando Rhino“ dort angesiedelt.

Der Bebauungsplan für dieses der Stadt Freiburg gehörende und als Mischgebiet (M1) deklarierte Gelände sieht eine so genannte Riegelbebauung vor – die allerdings von zahlreichen Bewohnerinnen und Bewohnern abgelehnt wird. Und von dem Stadtteilverein Vauban. Dieser setzt sich dafür ein, dass ein modellhaftes Bürgerbeteiligungsverfahren eingeleitet wird, wenn es um die Frage der Eingangsgestaltung geht. Weiterlesen

BZ | Nicht alle sind begeistert

Es ist 40 Jahre alt und war zuletzt wahrlich kein Schmuckstück mehr. Deshalb wird ein Hochhaus der städtischen Tochtergesellschaft Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) an der Bugginger Straße im Stadtteil Weingarten rundum saniert – und zwar so, dass es zukünftig einem energetisch günstigen Passivhaus entspricht. Die FSB feierte den Startschuss der Arbeiten am Samstag mit einem Stadtteilfest und lobte das deutschlandweit einmalige Projekt. Viele ehemalige Mieter und die Quartierssozialarbeit können den Enthusiasmus indes nach wie vor nicht teilen.

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FAZ | Die nächste Wohnungsnot rückt näher

Tatsächlich bedarf es nur weniger Zahlen, um den absehbaren Wohnraummangel zu erkennen. So hat sich nach den Zählungen des Statistischen Landesamts die Neubautätigkeit in Hessen glatt halbiert: Die Zahl der fertiggestellten Wohngebäude ist von 1999 bis 2008 sukzessive von 12 100 auf 5900 gesunken.
Warum aber werden nicht mehr Mietwohnungen gebaut? Zum Ersten: Es lässt sich nicht viel damit verdienen. „Mit dem Neubau von Mehrfamilienhäusern ist eine mit anderen Anlageformen vergleichbare Rendite nicht zu erzielen“, heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme der Bauwirtschaft und der Gewerkschaft.

gefunden auf: NachDenkSeiten.de

Quelle: FAZ

BZ | „Schöner wohnen mit Hartz IV“

Sie saßen vor dem Rathaus im Zelt und standen am Bollerwagen – mit Transparenten wie „Schöner wohnen mit Hartz IV“. Wenn’s nach dem „Runden Tisch zu den Auswirkungen der Hartz-Gesetze“ geht, soll sich der neue Gemeinderat auf eine Diskussion von Anfang an einstellen: Über die vom Gemeinderat festgelegten Mietobergrenzen für Menschen, die mit Arbeitslosengeld II leben. Darum überreichten Vertreter des „Runden Tischs“ gestern vor der ersten Gemeinderatssitzung den Fraktionen und Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach (SPD) ihr Fazit einer Aktion.

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FR | Mieterbund Verkauf schlimmer als befürchtet

Düsseldorf. Mehr als ein Jahr nach der umstrittenen Privatisierung der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) hat der Deutsche Mieterbund ein negatives Zwischenfazit gezogen. Der Verkauf an eine „Heuschrecke“ habe zu Mieterhöhungen sowie dem Verzicht auf Modernisierungen und Instandhaltungen geführt, sagte Mieterbund-Landeschef Bernhard von Grünberg am Montag in Düsseldorf.

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