Verkauf der Stadtbau – Wer war dafür, wer dagegen!

Liebe LeserInnen,

der Beschluss zum Verkauf der Freiburger Stadtbau am 18.7.2006 wurde als namentliche Abstimmung durchgeführt.

Wir dokumentieren hier den entsprechenden Text der Beschlussvorlage sowie das Abstimmungsverhalten der seinerzeitigen Mitglieder des Gemeinderats (.pdf).

Vielleicht kann dies ein kleiner Hinweis auf das Wahlverhalten am 7.6.2009 sein, denn der Gemeinderat, der dann gewählt wird, wird zu entscheiden haben, wie es in Zukunft weitergehen wird.

BZ | Wohnen Ist Menschenrecht

Gegründet: als Verein im Jahr 2009, als Initiative vor drei Jahren.

Mitglieder: 33, 80 Interessierte.

Angebot: Aktionen, Arbeitsgruppen ( bisher: Öffentlichkeitsarbeit, Finanzen, Kreatives)

Beitrag: Mindestens einen Euro/Monat.

Kontakt: http://www.wohnen-ist-menschenrecht.de oder Bernd Wagner,  0761/30750.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/wohnen-ist-menschenrecht

BZ | Das Leben nach dem Bürgerentscheid

FREIBURG. Da steht er und ist beladen: Der Mieterhöhungs-Dukatenesel trägt die Last von Flugblättern und Plakaten, das Goldspucken aber lässt er sich nicht nehmen. Das unterscheidet ihn von den Mitgliedern des neu gegründeten Vereins „Wohnen ist Menschenrecht“ (Wim), Nachfolger der drei Jahre alten gleichnamigen Bürgerinitiative. Sie stellen klar: Bei einem großen Teil der Bevölkerung wird das Geld durch steigende Mieten immer knapper.
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BZ | Vermieter zufrieden mit Mietspiegel

Der Ärger um den neuen Freiburger Mietspiegel scheint zumindest bei den Vermietern verraucht: „Mit der zweiten Auflage, die seit dem 15. Februar gültig ist, können wir leben“, so der geschäftsführende Vorsitzende des Verbandes der Haus- Wohnungs- und Grundeigentümer Freiburg (Haus und Grund), Manfred Harner.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.

„Der Mythos zerbröckelt“

Anastasia Galkina und ihr Mann wurden wegen einer Mieterhöhung von der Freiburger Stadtbau verklagt. Ein Interview im Stadtteil Brühl-Beurbarung.

L.H.: Was war ihr erster Gedanke beim Urteilsspruch?
A.G.: Wahnsinn! Wir haben zwar da- mit gerechnet, den größten Teil der Punkte zu gewinnen, aber noch besser ist natürlich ein 100-prozentiger Erfolg. Toll war vor allem, dass wir den Abschlag für die Bahnlinie bekommen haben, da das der größte Nachteil in der Beurbarung ist. Weiterlesen