OB Salomon und Finanzchef Neideck sagen, nur mit einem Verkauf der Freiburger Stadtbau und ihrer Wohnungen ließe sich der Haushalt konsolidieren. Ziel sei es, die Stadt „auf einen Schlag“ zu entschulden. Tatsache ist, dass die Kredite der Stadt teilweise bis zum Jahr 2015 laufen. Wollte die Stadt alle Schulden sofort zurückzahlen, müsste sie Vorfälligkeitszinsen in Höhe von rund 40 Millionen Euro bezahlen. Also kann sich die Stadt aktuell gar nicht entschulden, denn in den nächsten zwei Jahren können nur Kredite in Höhe von rund 90 Millionen Euro zurückgezahlt werden. Weiterlesen
Überblickseite zu 20 Jahre verhinderter Stadtbau-Verkauf
zum hören:
- Die Wohnungskrise hat sich im Südwesten zugespitzt
- Diskussion vor OB-Wahl in Freiburg Welche Ansätze gibt es gegen Wohnungsnot und Mietenwahnsinn in Freiburg?
- Steigende Wohnungslosigkeit Von der Umsezung des housing first Konzeptes ist Freiburg „meilenweit“ entfernt dazu die PM des aks Wohnen ist Menschenrecht
„Recht auf Stadt“ Freiburg- Housing First gibt es nur mit Wohnungen für Alle! 2. Mai 2026
- Stadt für Alle – Nachrichten Mai 2026 2. Mai 2026
- Wohnraum als soziale Infrastruktur denken 1. März 2026
Radio Dreyeckland – Recht auf StadtKategorien
Schlagwörter
Brühl-Beurbarung Bürgerentscheid Demokratie Dieter Salomon Freiburg GAF GAGFAH Gemeinderat Gentrifizierung Gerichtsverfahren Grüne Günter Rausch Haslach Hendrijk Guzzoni Herdern Irene Vogel Junges Freiburg Kommunalwahl 2009 Kulturliste Liegenschaftsamt Lisst Martina Herrmann Mietbelastung Mieterbeirat Mieterhöhungen Mieterinitiative Mietspiegel Pressemitteilung Pressespiegel Privatisierung soziales Wohnen SPD Stadtbau (FSB) Stadtbau Verkauf Stadtumstrukturierung Studenten Südwestdeutschen Bauunion Unabhängigen Frauen Vauban Wahlprüfsteine Weingarten WiM WiM Mieter-Zeitung 09/2006 Wohnungsleerstand WohnungsnotArchiv
