Schlagwort-Archiv: Freiburg

Übersicht zur Besetzung in der Johann-Sebastian-Bach-Straße

Seit dem Freitag den 1. April ist in der Johann-Sebastian-Bach-Straße in Herden ein Haus (9 Wohnungen) besetzt.
Die BesetzerInnen wollen mit ihrer Besetzung auf die Zerstörung von Wohnraum aufmerksam und wollen diesen für prekäre Personengruppen erhalten. Ihren Vorstellungen nach soll in der Johann-Sebastian-Bach-Straße ein selbstverwaltetes Wohnprojekt entstehen.
Die BürgerInnen-Initative „Wohnen ist Menschenrecht“ (WiM) hat „wohlwollendes Verständnis“ für die neuen BewohnerInnen der „weiterbewohnten“ Häuser in der Johann-Sebastian-Bach-Straße. Wir sind der Meinung, dass in Zeiten der Knappheit preiswerten Wohnraums Häuser weder leer stehen müssen noch zugunsten des Neubaus teurerer Wohnungen abgerissen werden sollten – auch und wegen der Beispielwirkung besonders nicht von der stadteigenen Freiburger Stadtbau GmbH.

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Aktion Sperrminorität | FSB-Wohnungen in der Johann Sebastian Bach Str.

Wir dokumentieren hier einen Offenen Brief der Aktion Sperrminorität zum geplanten Abriss von 100 Stadtbauwohnungen in der Johann-Sebastian-Bach-Straße.

Ist der Abriss von 100 Stadtbauwohnungen in der Johann Sebastian Bach Str. tatsächlich „alternativlos“? So wie Stuttgart 21 lange dargestellt wurde?
Wo bleibt die „Grüne Transparenz“ in Freiburg? Weiterlesen

„Recht auf Stadt“ – Netzwerk Freiburg gegründet

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Am Freitag den 5.3.2010 gründeten ca. 25 Menschen, Einzelpersonen und VertreterInnen verschiedener Gruppen und Initiativen, das „Recht auf Stadt Netzwerk Freiburg“.

Das nächste Treffen findet am Freitag den 8.4.2011 um 20 Uhr im Grethergelände (Adlerstr. 12) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Weiterlesen

BZ | In Not und ohne Obdach

Förderverein „Obdach für Frauen“ klagt über Wohnraummangel.

INNENSTADT. Vielfältige Hilfen für Frauen in Not und ohne Obdach leistet der Förderverein OFF – Obdach Für Frauen. Er beklagt, dass in Freiburg viel zu wenig bezahlbaren Wohnraum angeboten wird.

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RDL | Das Wagenplatzkollektiv „Kommando Rhino“ muss bis Ende Juli das M1-Gelände verlassen – Zur aktuellen Situation

Das politische Kunst-, Kultur- und Wagenplatzkollektiv „Kommando Rhino“ hält seit fast 2 Jahren das M1-Gelände im freiburger Stadtteil Vauban besetzt. Nun will die Stadt aber endlich mit den Bauarbeiten beginnen – am Dienstag fand hierzu ein Gespräch zwischen Rhinos und Stadt statt. Hierzu sprachen Radio Dreyeckland mit 2,5 Rhinos über die Zukunft des Wagenplatzkollektivs, der schwierigen Suche nach neuen Plätzen, der Rolle der Stadt und die Zukunft des M1-Geländes. Weitere Infos zu Kommando Rhino findet ihr auf der Homepage: http://rhino.blogsport.de/ Beachtet hierzu auch die „Dorfnachricht vom 03.03.2011

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