WiM-Mitgliederversammlung am 24.04. um 20 Uhr

Wann: 24. April 2017 um 20Uhr
Wo: im Stadtteilbüro des Forum Weingarten

vorgeschlagene Tagesordnung

1. Begrüßung
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Bericht des Vorstandes
4. Bericht der Kassenfrau/Bericht der Kassenprüfung
5. Entlastung der Kassenfrau
6. Diskussion Wie stehen wir zu Dietenbach? Was wollen wir?
7. Sonstiges

Video

Mitschnitt „Quo vadis bezahlbare Mieten in Freiburg?“ – Mieten runter – Für eine soziale Stadt(bau)!

den Mitschnitt könnt ihr bei youtube nach schauen!

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https://youtu.be/oqd46Ed8kR0

Quo Vadis? – Bezahlbares Wohnen – Dietenbach, 50%-Quote, Zweiter neuer Stadtteil, Nachverdichtung – Was ist die Lösung?

10 Jahre JA – Freiburger verhinderten Verkauf städtischer Wohnungen

wim-festPressemitteilung der Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht e.V. vom  18.10.2016

10 Jahre JA – Freiburger verhinderten Verkauf städtischer Wohnungen Weiterlesen

WiM ist sehr besorgt über Meldungen, dass der aktuelle Mietspiegel fehlerhaft erstellt worden sei

Die Bürgerinitiative Wohnen ist Menschenrecht e.V. (WiM), die 2006 den erfolgreichen Bürgerentscheid für den Verbleib der Freiburger städtischen Wohnungen bei der Freiburger Stadtbau GmbH initiierte, fordert eine konsequente Überprüfung der Vorwürfe, der aktuelle Mietspiegel sei fehlerhaft erstellt worden. Die Bürgerinitiative, die dem Mietspiegel auch aus anderen Gründen stets skeptisch gegenüberstand, erwartet, dass die politisch Verantwortlichen die Sachlage unter Beteiligung neutraler Expertise schnellstens klären und die derzeitig stattfindende Aktualisierung des Mietspiegels bis zur vollständigen Klärung der Bedenken aussetzt. Wohnen ist Menschenrecht hat in dieser Angelegenheit auch den Mieterverein Regio Freiburg und den Badischen Mieterring angeschrieben mit dem Ziel, dass sich alle drei Organisationen absprechen und die Interessen der Freiburger Mieterinnen und Mieter gemeinsam und koordiniert artikulieren und vertreten.

Die BI Wohnen ist Menschenrecht vertritt die Auffassung, dass im Falle der Bestätigung des Verdachtes einer fehlerhaften Erstellung des aktuellen Mietspiegels die betroffenen Mieterinnen und Mieter die zu viel gezahlten Mieten erstattet bekommen müssen. „Auch wenn dieser Anspruch vielleicht rechtlich nicht durchsetzbar sein sollte, halten wir dies moralisch und politisch für unabdingbar. Dass Freiburgs Mieterinnen und Mieter bei ohnehin viel zu hohen Mieten in unserer Stadt vielleicht auch noch aufgrund eines fehlerhaften Mietspiegels doppelt bestraft werden und zusätzlich überhöhte Mieten zahlen müssen, ist nicht hinnehmbar“, so Elisabeth Lauck-Ndayi vom WiM-Vorstand.