Wählen ist Menschenrecht – Kein Mieter wählt Dieter!

In welcher Stadt wollenwir leben? In einer offenen, toleranten Stadt, in der alle am öffentlichen Leben teilhaben können, in einer Stadt, in der die Mieten bezahlbar sind.

Die Freiburger Stadtbau (FSB) schreibt schwarze Zahlen und ist damit einer der Goldesel der Stadt Freiburg bei den Einnahmequellen geworden. Als Allzweckwaffe bei der Stadtentwicklung und Stadtplanung soll sie viele, viele Euros in das Stadtsäckel spülen. Dafür erhöhte sie die Mieten kräftig.

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BZ | Unterstützung für St. Luitgard

Forderung nach rundem Tisch.

Ein Kreis von Unterstützern um das Studentinnenwohnheim St. Luitgard hat am Donnerstag seine Forderung nach einem Moratorium und einer Bestandsgarantie für das Wohnheim von mindestens zwei Jahren bekannt gegeben.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.

Mehr Infos auch unter LaLeLu – lang lebe Luitgard!

BZ | Die Stadtbau erfüllt den Plan

Millioneninvestitionen in Wohnungen, Bäder und Parkhäuser / Die Tochtergesellschaft FKB rutscht für einige Jahre ins Minus.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.

BZ | Stadtbau muss viele Mieterhöhungen nach unten korrigieren

Protestieren lohnt sich doch!

Jetzt sind die Zahlen da und sie sind eindrucksvoll: 2823 Mieterhöhungen hatte die Freiburger Stadtbau auf Grundlage des neuen Mietspiegels ausgesprochen. Nach Klagen von Mietern mussten 2385 der Erhöhungen wieder nach unten korrigiert werden – das sind knapp 85 Prozent.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Badischen Zeitung.
Kommentar: Mieterhöhungen der Stadtbau: Nicht einfach hingenommen

Hier finden Sie die WiM-Pressemitteilung: WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!

WiM | Mietersolidarität zahlt sich aus!

Stadtbau zahlt MieterInnen nun zu viel bezahlten Mieten zurück und sorgt so für Gleichbehandlung.

Nach ihrem erfolglosen Versuch, im Jahre 2006 die kommunale Stadtbau GmbH an einen Investor zu verkaufen, gingen OB Salomon und die schwarz-grüne Koalition daran, auf eigene Rechnung den maximalen Ertrag aus den Mietwohnungen zu erzielen. Sie erhöhten in 2007 die Mieten für mehr als 1.500 Wohnungen. Die Gegenwehr der MieterInnen kam zu spät und war zu schwach.
Bei der nächsten Erhöhungskampagne in 2008 war WiM besser vorbereitet. Insbesondere in der Beurbarung/Nordstadt wurden die MieterInnen frühzeitig informiert und organisiert. Sie setzen sich beeindruckend zur Wehr. Viele von Ihnen liessen sich auch von der Drohung, vor Gericht verklagt zu werden, nicht abschrecken. Es gab eine nie zuvor dagewesene Klagewelle in Freiburg. Am Ende kamen die MieterInnen zu beachtlichen Erfolgen.

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